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Kurzer-Abtreibungs-Nachsatz

Nirgendwo in Westeuropa ist eine Abtreibung so teuer wie in Österreich (über 300 Euro). In vielen europäischen Ländern – darunter auch Österreichs Nachbarn Deutschland, Italien und Schweiz – übernehmen die Krankenkassen die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch für die meisten Frauen.

Quelle: derStandard.at

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| 14. April 2007

2 Reaktionen bisher

    kritikus sagt:

    Eine Schwangerschaft mag alles sein, nur eines ist es sicher nicht – eine Krankheit. Es wäre vollkommen unsinnig, den Abbruch einer solchen von den Krankenkassen bezahlen zu lassen. Eher wäre noch die künstliche Befruchtung dazu geeignet, von der Krankenkasse bezahlt zu werden. Ungewollt schwanger wird man nämlich nur durch Unachtsamkeit und da kann man wohl verlangen, das selber zu bezahlen, zumal 300,- Euronen ja auch nicht die Welt sind. Die blättert der ungewollte Vater wohl mit links hin, wenn man ihm sagt, was er sich dafür erspart :)

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    !!! | 14. April 2007 | 15:42
    chb sagt:

    Wenn du dann für das Kind das daraus entsteht aufkommen kannst, gerne – Ich schlage vor du richtest ein Postfach ein, da schickt dann der Elter einfach seine Bankverbindung hin und du zahlst – (fast) perfekte Welt .. nicht?

    Like! Thumb up 0

    !!! | 16. April 2007 | 11:23

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