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	<title>Comments on: Blogger sind keine Journalisten,&#8230;</title>
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	<description>Unabhängig über Politik, Gesellschaft und Medien. Österreich. EU. Global.</description>
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		<title>By: Mig</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/05/22/blogger-sind-keine-journalisten/#comment-1368</link>
		<dc:creator>Mig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 21:04:27 +0000</pubDate>
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		<description>Zu dieser Thematik verfasste ich im Februar d. J. ein Posting, meine Meinung diesbezüglich hat sich bis jetzt wenig geändert:

http://planetaeskoria.wordpress.com/2007/02/27/sollten-blogger-journalistinnen-sein/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser Thematik verfasste ich im Februar d. J. ein Posting, meine Meinung diesbezüglich hat sich bis jetzt wenig geändert:</p>
<p><a href="http://planetaeskoria.wordpress.com/2007/02/27/sollten-blogger-journalistinnen-sein/" rel="nofollow">http://planetaeskoria.wordpress.com/2007/02/27/sollten-blogger-journalistinnen-sein/</a></p>
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		<title>By: Georg</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/05/22/blogger-sind-keine-journalisten/#comment-1366</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 20:35:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zurpolitik.com/?p=311#comment-1366</guid>
		<description>insoweit stimme ich helge zu, prinzipiell sehe ich mich nicht als journalist. Auch das Aneignen journalistischer Methoden macht uns nicht automatisch dazu. Während eine Zeitung idR entweder den Kommentar als - mehr oder weniger - reine, subjektive Meinung präsentiert und Berichte nach - mehr oder minder - reinen Objektivitätsgrundsätzen bringt, können wir diese und andere Formen kombinieren. Gewissen journalistische Standards zu übernehmen ist sicherlich wünschenswert und nützlich - aber theoretisch kein Muss.

Ob man das, je nachdem wie es der jeweilige Blogger individuell praktiziert, nun als neue Form des Journalismus ansieht oder nicht, ist wiederum eine Sache der persönlichen Ansicht. Nur, wer uns so sieht, der muss sich auch bewusst sein, dass für uns nicht zwingend dieselben Kriterien gelten wie für die &quot;klassischen Journalisten&quot;, egal ob bei Schwerpunktsetzung, Schreibweise, Recherchearbeit oder sonstwo und wir grundsätzlich keinem Objektivitätsgrundsatz verpflichtet sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>insoweit stimme ich helge zu, prinzipiell sehe ich mich nicht als journalist. Auch das Aneignen journalistischer Methoden macht uns nicht automatisch dazu. Während eine Zeitung idR entweder den Kommentar als &#8211; mehr oder weniger &#8211; reine, subjektive Meinung präsentiert und Berichte nach &#8211; mehr oder minder &#8211; reinen Objektivitätsgrundsätzen bringt, können wir diese und andere Formen kombinieren. Gewissen journalistische Standards zu übernehmen ist sicherlich wünschenswert und nützlich &#8211; aber theoretisch kein Muss.</p>
<p>Ob man das, je nachdem wie es der jeweilige Blogger individuell praktiziert, nun als neue Form des Journalismus ansieht oder nicht, ist wiederum eine Sache der persönlichen Ansicht. Nur, wer uns so sieht, der muss sich auch bewusst sein, dass für uns nicht zwingend dieselben Kriterien gelten wie für die &#8220;klassischen Journalisten&#8221;, egal ob bei Schwerpunktsetzung, Schreibweise, Recherchearbeit oder sonstwo und wir grundsätzlich keinem Objektivitätsgrundsatz verpflichtet sind.</p>
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		<title>By: helge</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/05/22/blogger-sind-keine-journalisten/#comment-1365</link>
		<dc:creator>helge</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 19:12:28 +0000</pubDate>
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		<description>das bestreite ich alles nicht - natürlich können blogger journalistische ambitionen und sogar geschäftsmodelle hegen, das ist auch gut so.

mir ging es um den (m.e. grundfalschen) ansatz, blogger generell in das &quot;neue art von journalisten&quot;-eck zu stellen. das führt zu einer reihe von missverständissen und vor allem: falschen erwartungen.

meine aussage ist lediglich: blogger sind nicht per se journalisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das bestreite ich alles nicht &#8211; natürlich können blogger journalistische ambitionen und sogar geschäftsmodelle hegen, das ist auch gut so.</p>
<p>mir ging es um den (m.e. grundfalschen) ansatz, blogger generell in das &#8220;neue art von journalisten&#8221;-eck zu stellen. das führt zu einer reihe von missverständissen und vor allem: falschen erwartungen.</p>
<p>meine aussage ist lediglich: blogger sind nicht per se journalisten.</p>
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