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Beteiligung an demokratischer Willensbildung
Einen wesentlichen Hinweis gibt FAZ-Redakteur Stefan Dietrich in einem der vielen dieser Tage kursierenden Kommentare zum G8-Gipfel:
Hat dir der Eintrag gefallen? Hilf ihn zu verbreiten!Von denen, die ihren Wunsch nach einer „anderen Politik“ gewaltfrei vortragen, wird man aber gleichfalls eine Klärung ihres Verhältnisses zur Politik verlangen müssen. Niemand hindert sie daran, sich am demokratischen Willensbildungsprozess zu beteiligen und selbst für Mehrheiten zu kämpfen. Statt dessen stellen sie Forderungen an Politiker, mit denen diese zumindest heute keine Wahl gewinnen könnten.
Insbesondere die Forderung, Hunger und Krankheit in Afrika zu bekämpfen, verträgt sich ausgesprochen schlecht mit dem gleichzeitig vorgebrachten Vorwurf, der G-8-Gipfel bevormunde die Entwicklungsländer. Wenn der Westen helfen soll, dann müsste er zuerst die Despoten und Warlords entmachten, die in erster Linie für Armut und Elend verantwortlich sind. (Quelle: FAZ)
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6 Reaktionen bisher
kann ich gar nicht zustimmen. demonstrationen sind ein mittel der demokratischen willensbildung und -kundmachung.
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4. June 2007 | 11:31
Schon. Wer bestreitet das hier?
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4. June 2007 | 11:47
der autor des artikels
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4. June 2007 | 12:09
Und wo, bitteschön? Ich glaube, du interpretierst da etwas hinein, das gar nicht dasteht.
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4. June 2007 | 13:03
im ersten von dir zitierten absatz. er sagt da im wesentlichen, dass sie nicht demonstrieren und fordern sondern kanditieren und machen sollen. – ich wüsste nicht, was ich da anders verstehen sollte.
den zweiten absatz werde ich ein andermal gesondert diskutieren (bzw. das thema), weil er auf gehörig vielen missverständnissen basiert.
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4. June 2007 | 17:14
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