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Ein halber Jubelpost um Philip eine Freude zu machen
Schaut her liebe Leute, ich freue mich. Ich freue mich, dass die geplagten Spieler des Irak im Asiencup-Semifinale sind, die früher unter Saddam Husseins Regime von einem sadistischen Sportverantwortlichen gefoltert und gequält wurden, wenn sie nicht wie gewünscht gespielt haben. Natürlich gönnt man Menschen mit derartigen Lebensgeschichten so einen Erfolg von Herzen. Und natürlich ist speziell das besser, als das was früher im Irak war. Ich sage das alles so demonstrativ, weil die Kollegen von Liberal in Austria es so vermissen, dass Leute das offen sagen.
Was allerdings nicht besser ist, das steht hier. Statt dass Spieler gefoltert werden, sterben heute Menschen. Warum ich es völlig abwegig finde, dass man die Nichterwähnung des irakischen Halbfinaleinzuges in herkömmlichen Medien für Antiamerikanismus hält, hab ich ja unter Philips Post bereits gesagt.
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!!! | 26. July 2007 | 17:56
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