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	<title>Comments on: Besser ein Tag am Strand als im Büro&#8230;</title>
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	<description>Unabhängig über Politik, Gesellschaft und Medien. Österreich. EU. Global.</description>
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		<title>By: pezik</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/09/26/besser-ein-tag-am-strand-als-im-buro/#comment-7942</link>
		<dc:creator>pezik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:06:11 +0000</pubDate>
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		<description>stimmt, aber kommt halt drauf an, was die studierenden draus machen - für einige heißt uni-frei durchaus studiums-frei (zB mit dem minimum an kursen, die es im semester zu absolvieren gilt), für einige natürlich nicht :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>stimmt, aber kommt halt drauf an, was die studierenden draus machen &#8211; für einige heißt uni-frei durchaus studiums-frei (zB mit dem minimum an kursen, die es im semester zu absolvieren gilt), für einige natürlich nicht <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/09/26/besser-ein-tag-am-strand-als-im-buro/#comment-7941</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:02:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wobei Uni-frei heißt ja nicht Studiums-frei. Die Ferien sind auf der Uni nur vorlesungsfreie Zeit. Da bereitet man sich für gewöhnlich auf die nächsten Prüfungen bzw Semester vor, liest Bücher und schreibt Arbeiten. Und arbeitet (was die meisten von uns aber eh sowieso immer tun). ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wobei Uni-frei heißt ja nicht Studiums-frei. Die Ferien sind auf der Uni nur vorlesungsfreie Zeit. Da bereitet man sich für gewöhnlich auf die nächsten Prüfungen bzw Semester vor, liest Bücher und schreibt Arbeiten. Und arbeitet (was die meisten von uns aber eh sowieso immer tun). <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-7941" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('7941', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-7941-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: pezik</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/09/26/besser-ein-tag-am-strand-als-im-buro/#comment-7940</link>
		<dc:creator>pezik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:55:15 +0000</pubDate>
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		<description>hehe stimmt, das war vielleicht etwas überspitzt formuliert ;) wobei, bei zwei studien (die nicht die selben semesterstrukturen haben), wirds schon etwas schwieriger jetzt :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hehe stimmt, das war vielleicht etwas überspitzt formuliert <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  wobei, bei zwei studien (die nicht die selben semesterstrukturen haben), wirds schon etwas schwieriger jetzt <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-7940" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('7940', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-7940-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Armin Soyka</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/09/26/besser-ein-tag-am-strand-als-im-buro/#comment-7939</link>
		<dc:creator>Armin Soyka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:15:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zurpolitik.com/?p=409#comment-7939</guid>
		<description>Extrem guter Artikel. Just for Protokoll: Meine Gedanken zu dem Thema: Lebensplanung ist was für Loser - http://www.arminsoyka.at/blog/lebensplanung-ist-was-fur-loser/

Als Schüler musste ich bei diesem Satz allerdings schmunzeln: &quot;in den wenigen Uni-freien Wochen des Jahres.&quot; - habts doch eh dauernd frei!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Extrem guter Artikel. Just for Protokoll: Meine Gedanken zu dem Thema: Lebensplanung ist was für Loser &#8211; <a href="http://www.arminsoyka.at/blog/lebensplanung-ist-was-fur-loser/" rel="nofollow">http://www.arminsoyka.at/blog/lebensplanung-ist-was-fur-loser/</a></p>
<p>Als Schüler musste ich bei diesem Satz allerdings schmunzeln: &#8220;in den wenigen Uni-freien Wochen des Jahres.&#8221; &#8211; habts doch eh dauernd frei!?</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-7939" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('7939', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-7939-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Andreas Lindinger (LAN)</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/09/26/besser-ein-tag-am-strand-als-im-buro/#comment-2824</link>
		<dc:creator>Andreas Lindinger (LAN)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 17:26:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zurpolitik.com/?p=409#comment-2824</guid>
		<description>Bin erst heute zum Lesen des Artikels gekommen, kann mich dem Lob der Vorposter nur anschließen. Im Prinzip ein sehr interessantes Thema, das man noch in viele andere Richtungen weiter ausführen könnte. Das gegenseitige Niederdumpen geht ja gleich nach dem Studium weiter, wenn man in bestimmten Branchen bestimmte Arbeitszeiten in Kauf nehmen muss, um dort einen Job zu bekommen, da sich leider genug Jobeinsteiger finden, die für einen durchschnittlichen Lohn eine All-in-Stelle mit gehörigem Arbeitspensum in Kauf nehmen, dies oftmals auch wieder mit Hintergedanken des Lebenslauf-Upgradings.

Auch während des Studiums sehe ich das ähnlich, wenngleich man zugeben muss, dass die Praktika meistens einen wesentlichen Teil des Erfolgs oder Misserfolgs einer Bewerbung ausmachen (denke ich zumindest aus eigener Erfahrung). In Bezug auf die Feriengestaltung sollte man aber bedenken, dass es auch noch andere wichtige Dinge gibt, die für die persönliche Gesundheit essentiell sind (Freizeit etc.) oder die einem Lebenslauf mindestens genausoviel Pep geben können wie diverse fachspezifische Praktika (bspw. das Bloggen oder andere freizeitliche und ehrenamtliche Tätigkeiten oder Interessen etc.). Solche individuellen Tätigkeiten und Interessen formen Persönlichkeiten, die sich oftmals von den aalglatten, nur auf die &quot;hard facts&quot; bedachten Mitbewerbern unterscheiden...

Und zu guter Letzt möchte ich noch an das Argument Bildung vs. Ausbildung von Relator anknüpfen. Vielleicht sollte man sich einmal überlegen, warum man von Studenten von bildungsorientierten Institutionen in ihrer Freizeit einen Horizonterweiterung in praktischer Hinsicht erwartet, jedoch von Studenten von ausbildungsorientierten Institutionen keine Horizonterweiterung in theoretischer Hinsicht. Im Sinne einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung wäre dies sicher zielführender als das x-te Praktikum...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin erst heute zum Lesen des Artikels gekommen, kann mich dem Lob der Vorposter nur anschließen. Im Prinzip ein sehr interessantes Thema, das man noch in viele andere Richtungen weiter ausführen könnte. Das gegenseitige Niederdumpen geht ja gleich nach dem Studium weiter, wenn man in bestimmten Branchen bestimmte Arbeitszeiten in Kauf nehmen muss, um dort einen Job zu bekommen, da sich leider genug Jobeinsteiger finden, die für einen durchschnittlichen Lohn eine All-in-Stelle mit gehörigem Arbeitspensum in Kauf nehmen, dies oftmals auch wieder mit Hintergedanken des Lebenslauf-Upgradings.</p>
<p>Auch während des Studiums sehe ich das ähnlich, wenngleich man zugeben muss, dass die Praktika meistens einen wesentlichen Teil des Erfolgs oder Misserfolgs einer Bewerbung ausmachen (denke ich zumindest aus eigener Erfahrung). In Bezug auf die Feriengestaltung sollte man aber bedenken, dass es auch noch andere wichtige Dinge gibt, die für die persönliche Gesundheit essentiell sind (Freizeit etc.) oder die einem Lebenslauf mindestens genausoviel Pep geben können wie diverse fachspezifische Praktika (bspw. das Bloggen oder andere freizeitliche und ehrenamtliche Tätigkeiten oder Interessen etc.). Solche individuellen Tätigkeiten und Interessen formen Persönlichkeiten, die sich oftmals von den aalglatten, nur auf die &#8220;hard facts&#8221; bedachten Mitbewerbern unterscheiden&#8230;</p>
<p>Und zu guter Letzt möchte ich noch an das Argument Bildung vs. Ausbildung von Relator anknüpfen. Vielleicht sollte man sich einmal überlegen, warum man von Studenten von bildungsorientierten Institutionen in ihrer Freizeit einen Horizonterweiterung in praktischer Hinsicht erwartet, jedoch von Studenten von ausbildungsorientierten Institutionen keine Horizonterweiterung in theoretischer Hinsicht. Im Sinne einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung wäre dies sicher zielführender als das x-te Praktikum&#8230;</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-2824" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('2824', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-2824-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Mig</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/09/26/besser-ein-tag-am-strand-als-im-buro/#comment-2815</link>
		<dc:creator>Mig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 20:46:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zurpolitik.com/?p=409#comment-2815</guid>
		<description>Toller Artikel - habs erst beim zweiten Mal durchlesen gemerkt, dass er nicht vom Tom ist.

Der Lebenslauf wird überbewertet. Natürlich kann man die gesamte Freizeit mit Praktika vollstopfen. Gewisse Praktika machen auch Sinn, bei vielen ist man aber nichts anderes als ein unterbezahlter (wenn man Glück hat) Kaffeekocher. Im Endeffekt ist aber ein überzeugendes Vorstellungsgespräch besser geeignet, als es hier drei Wochen und dort ein Monat bei Firma XYZ sind.

Würden Praktika halbwegs anständig entlohnt, dann wäre diese gängige Praxis noch eher zu verstehen. Aber hierbei dumpen sich die StudentInnen auch gegenseitig nieder. Jene, die ohnehin einen potenten Sponser haben, arbeiten eben gratis - weil sie es sich leisten können. Im Endeffekt aber selbst schuld - durch Gratis-Arbeit bekommt man auch nicht leichter einen Job und verkauft sich einfach unter dem Wert. Was sagt dies wohl über die Intelligenz aus?

Aus meiner persönlichen Erfahrung: Ich finanzierte mir mein Studium zum überwiegenden Großteil selbst und machte nur Praktika, die auch finanziell honoriert wurden. Ich hatte aber trotzdem das Glück, dass ich damit nicht über Gebühr belastet war und das Studium an klarer Nummer Eins in der Prioritätenskala stehen konnte. Und zu guter Letzt: Bei einer universitären Ausbildung geht es nicht darum, für einen Beruf ausgebildet zu werden, sondern man erhält eine wissenschaftliche Ausbildung. Dadurch erlangt man zwar auch wichtige Qualifiktionen für das Berufsleben, aber eben keine spezialisierte Berufsausbildung. Und das ist auch gut so. Spezialisieren kann man sich, dann in der Praxis, noch immer - sofern man einen soliden theoretischen Background in petto hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Artikel &#8211; habs erst beim zweiten Mal durchlesen gemerkt, dass er nicht vom Tom ist.</p>
<p>Der Lebenslauf wird überbewertet. Natürlich kann man die gesamte Freizeit mit Praktika vollstopfen. Gewisse Praktika machen auch Sinn, bei vielen ist man aber nichts anderes als ein unterbezahlter (wenn man Glück hat) Kaffeekocher. Im Endeffekt ist aber ein überzeugendes Vorstellungsgespräch besser geeignet, als es hier drei Wochen und dort ein Monat bei Firma XYZ sind.</p>
<p>Würden Praktika halbwegs anständig entlohnt, dann wäre diese gängige Praxis noch eher zu verstehen. Aber hierbei dumpen sich die StudentInnen auch gegenseitig nieder. Jene, die ohnehin einen potenten Sponser haben, arbeiten eben gratis &#8211; weil sie es sich leisten können. Im Endeffekt aber selbst schuld &#8211; durch Gratis-Arbeit bekommt man auch nicht leichter einen Job und verkauft sich einfach unter dem Wert. Was sagt dies wohl über die Intelligenz aus?</p>
<p>Aus meiner persönlichen Erfahrung: Ich finanzierte mir mein Studium zum überwiegenden Großteil selbst und machte nur Praktika, die auch finanziell honoriert wurden. Ich hatte aber trotzdem das Glück, dass ich damit nicht über Gebühr belastet war und das Studium an klarer Nummer Eins in der Prioritätenskala stehen konnte. Und zu guter Letzt: Bei einer universitären Ausbildung geht es nicht darum, für einen Beruf ausgebildet zu werden, sondern man erhält eine wissenschaftliche Ausbildung. Dadurch erlangt man zwar auch wichtige Qualifiktionen für das Berufsleben, aber eben keine spezialisierte Berufsausbildung. Und das ist auch gut so. Spezialisieren kann man sich, dann in der Praxis, noch immer &#8211; sofern man einen soliden theoretischen Background in petto hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Petra Köstinger</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/09/26/besser-ein-tag-am-strand-als-im-buro/#comment-2813</link>
		<dc:creator>Petra Köstinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 18:44:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zurpolitik.com/?p=409#comment-2813</guid>
		<description>danke - auch fürs zeitnehmen, is doch ein recht langer beitrag ;)

hab auch das glück einen sicheren finanziellen background zu haben, dennoch fühlt ma sich oft ja wirklich schon dazu gedrängt mit knapp 20 jahren einen rundum perfekter arbeitnehmer darzustellen...  war mir einfach mal ein anliegen klarzustellen, dass man sich dem nicht immer kritiklos hingeben muss - es gibt ja bekanntermaßen auch andre wichtige dinge im leben :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke &#8211; auch fürs zeitnehmen, is doch ein recht langer beitrag <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>hab auch das glück einen sicheren finanziellen background zu haben, dennoch fühlt ma sich oft ja wirklich schon dazu gedrängt mit knapp 20 jahren einen rundum perfekter arbeitnehmer darzustellen&#8230;  war mir einfach mal ein anliegen klarzustellen, dass man sich dem nicht immer kritiklos hingeben muss &#8211; es gibt ja bekanntermaßen auch andre wichtige dinge im leben <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-2813" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('2813', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-2813-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Relator</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2007/09/26/besser-ein-tag-am-strand-als-im-buro/#comment-2803</link>
		<dc:creator>Relator</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 13:26:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zurpolitik.com/?p=409#comment-2803</guid>
		<description>Super Beitrag, Respekt!

Bildung ist nicht für die Wirtschaft da, sondern für die ganzeinheitliche Entwicklung des Individuums und somit auch für das Wohl der Gesellschaft. Ich kann nur allen Studenten meine Situation wünschen, wo mir Eltern wirklich ein Studium ermöglichen, dass MIR liegt und das MIR eine Herzensangelegenheit darstellt. Sie bestehen übrigen darauf, dass ich Vollzeit studiere, also nicht nebenbei arbeite, und in den Sommerferien bzw. Winterferien gezielte Pratikta absolviere, die mir auch nutzen, statt mich ausnutzen zu lassen. Unter diesen Vorraussetzung ist es möglich, wirklich so zu studieren, um von einem Studium sprechen zu können. Viele haben nicht so eine glückliche Lage, und studieren, ohne eigentlich richtig zu studeren, denn zum lernen kommen sie vor lauter Stress nicht so richtig, außer zum Auswendigpauken der Vorlesungsmitschrift ...

Noch dazu habe ich das Glück, schon 3 Jahre Arbeitserfahrung vorweisen zu können. Also habe ich mir zumindest diese Sommerferien völlig frei genommen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Beitrag, Respekt!</p>
<p>Bildung ist nicht für die Wirtschaft da, sondern für die ganzeinheitliche Entwicklung des Individuums und somit auch für das Wohl der Gesellschaft. Ich kann nur allen Studenten meine Situation wünschen, wo mir Eltern wirklich ein Studium ermöglichen, dass MIR liegt und das MIR eine Herzensangelegenheit darstellt. Sie bestehen übrigen darauf, dass ich Vollzeit studiere, also nicht nebenbei arbeite, und in den Sommerferien bzw. Winterferien gezielte Pratikta absolviere, die mir auch nutzen, statt mich ausnutzen zu lassen. Unter diesen Vorraussetzung ist es möglich, wirklich so zu studieren, um von einem Studium sprechen zu können. Viele haben nicht so eine glückliche Lage, und studieren, ohne eigentlich richtig zu studeren, denn zum lernen kommen sie vor lauter Stress nicht so richtig, außer zum Auswendigpauken der Vorlesungsmitschrift &#8230;</p>
<p>Noch dazu habe ich das Glück, schon 3 Jahre Arbeitserfahrung vorweisen zu können. Also habe ich mir zumindest diese Sommerferien völlig frei genommen. <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-2803" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('2803', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-2803-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
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