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Umfrage: Wer wird US-Präsident?

Die Kandidaten stehen Fest. Barack Obama geht für die Demokraten ins Rennen, John McCain für die Republikaner, Bob Parr für eine konservative Randpartei und Ralph Nader mal wieder für die Green Party.

Wer wird Präsident der USA?

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| 7. June 2008

5 Reaktionen bisher

    Markus Gansterer sagt:

    wenn obama keine fehler macht und eineN guteN Vize-kandidatIn findet, der/die seine schwächen bei älteren, weniger gebildeten und arbeitern in den großen swing-states wettmacht, dürfte beim derzeitigen zustand der republikaner einem relativ klaren sieg über mccain wenig im wegstehen.

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    !!! | 7. June 2008 | 14:31
    laurenz ennser sagt:

    gebe wie markus obama die besten chancen. beide kandidaten haben schwächen. aber obamas stärken sind überzeugender als die von mccain …

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    !!! | 7. June 2008 | 15:25
    christian passin sagt:

    es gibt zwei möglichkeiten… entweder cashen die demokraten haus und senat sowie präsidenten ab, oder mccain gewinnt als ausgleich gegenüber der demokraten im kongress die präsidentschaft und wird zur lame duck… jedenfalls, egal wie es heuer ausgehen wird, die midterm 2010 werden ein erster fingerzeig für 2012…

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    !!! | 9. June 2008 | 10:08
    mounty sagt:

    Obama hat zweifelsohne die besseren Karten und meiner Meinung nach auch das richtigere Profil. Da meine zukünftige Frau Amerikanerin ist, bekomme ich einen recht guten Einblick in die ganze Geschichte. McCain hat sich durch seine und die Sager seiner Vertrauten in den letzten Tagen und Wochen mehr als disqualifiziert. Für die Welt und die USA kann nichts besseres passieren als Obama. McCain wird wohl, wie seine Andeutungen zeigen den “US Rambo führt Krieg gegen alles und jeden” Weg von Bush nicht nur fortsetzen sondern wahrscheilich sogar noch erweitern. Was seine wirtschaftlichen Fähigkeiten betrifft ( bzw. die seines Wirtschaftsberaters) zeigt die Aussage recht deutlich, dass die herrschende Rezession in den Staaten nur in den Köpfen der Menschen dort passiert und somit ein psychisches Problem ist. Obama scheint auch der einzige zu sein, der die Möglichkeit hat seine Pläne umzusetzen, da er nicht von diversen Lobbys gesponsert wird. Clinton hatte gute Pläne, allerdings war kaum anzunehmen, dass diese auch zur Umsetzung kommen. Wer wird sich denn schon nach den Wahlen gegen die Leute stellen, die den Wahlkampf finanziert haben? Und genau das hätte die notwendigen Sozialreformen zu Fall gebracht. Meine Meinung also: Obama for President! Er ist die beste Lösung für die USA und die Welt.

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    !!! | 11. July 2008 | 09:38

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