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Bravo Österreich

Ein (mein übrigens erster, inspiriert von CC) Video-Kommentar zum Erfolg der FPÖ bei den österreichischen Nationalratswahlen 2008. Sorry für das Rauschen und die etwas verwaschene Qualität. Ich wollt mir die Spontanität nicht vermiesen, indem ich es mehrmals aufnehme.

Tom Schaffer | 29. September 2008
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24 Kommentare bisher

Philip sagt:

Das ist ja das eigentliche Problem. Die meisten FPÖ-Wähler sehen ihre Partei nicht als extrem rechts an, sondern als Mittel, zu protestieren und den Großparteien weh zu tun.

Das kommt aber dann daher, weil man Zeitungen konsumiert, die kaum über die Skandale berichten und im Grunde nichts davon mitbekommt oder mitbekommen will.

!!! | 29. September 2008 | 07:46

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dieter sagt:

Wer ein Langzeitgedächnis hat, ist weder überrascht, noch besonders besorgt.
Die FPÖ hatte 1999 26,9% und regierte damals zwei Jahre als stimmenstärkste und, im Gegensatz zu heute, geeinte Partei mit. Damals wurde keine Neuauflage des dritten Reichs ausgerufen. Ganz besonders beim Einwanderungsthema tat sich erstaunlich wenig.

Das Wählerpotential der FPÖ ist zwischen damals und heute eben nicht verschwunden. Der Fehler der Politologen und politischen Wettbwerber ist der Glaube an den Protestwähler. Ein anderer Glaube, der diesmal hoffentlich endgültig entkräftet wurde, ist der an die Allmacht der Kronenzeitung.

!!! | 29. September 2008 | 11:52

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taciturus sagt:

Nur eine kleine Facette aus den ganzen Themenbereich. Für mich ist klar, dass die FPÖ rechtsradikales Gedankengut verbreitet, will diese Gruppierung daher in keinster Weise verteidigen.

Ich fände es aber zu simpel, wenn man das 1:1 auf deren Wähler überträgt.

Einerseits aus dem Wahlkampf heraus. Das war ein Medienwahlkampf und in den Medien hat sich Strache gemäßigt gegeben. Er hat es net immer geschaft, seinen Sozialversicherungsstumpfsinn hatte er auch da dabei, aber da besteht glaub ich wieder das Problem, dass dieser Rassismus für viele scheinbar nicht erkennbar ist. Da scheint bei einigen Menschen ein Bewusstsein zu fehlen.
Auf den typischen Wahlveranstaltungen dann wieder die typischen rechtsradikalen Parolen. Aber wie viele der Wähler waren wohl dort anwesend? Wahrscheinlich genau jener Anteil daran, der wirklich für solche Slogans empfänglich ist.

Aber ein anderen Problem, wird den Erfolg solcher Parteien noch viel länger erhalten. Den sie sprechen Probleme an. Sie bieten zwar keine Lösungsvorschläge, aber diese Slogans ziehen deswegen so gut, weil sie Dinge ansprechen, die von einem großen Teil der Bevölkerung als Problem angesehen werden.

Die anderen Parteien scheinen hier keine eigenen Antworten zu haben, die für diese Menschen eine Alternative bieten.

Inwiefern diese Probleme real oder Einbildung sind, ist in erster Linie irrelevant, solange die anderen Parteien darauf nicht eingehen und zwar in einer Form, um gerade diese Menschen zu erreichen, die zwar nicht rechtsradikal sind, aber die mit Entwicklungen in Österreich unzufrieden sind und keine anderen Alternativen sehen.

Nur als Beispiel zu dem Slogan “Keine Asylantenheime in Wohngebieten”. Warum zieht der? Weil viele Menschen in Orten, wo größere Gruppen von Asylanten untergebracht wurden, dies als Problem empfinden. Natürlich ist der Vorschlag der FPÖ keine Lösung und er ist natürlich auch menschlich fragwürdig. Solange aber jene Menschen, die dadurch Sorgen haben, allein gelassen werden, werden sie eben zu diesen Parteien rennen.

!!! | 29. September 2008 | 12:13

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Tom Schaffer sagt:

@dieter: ich habe den eindruck, dass es 1999 (fpö war zweitstärkste partei) sehr wohl noch viele protestwähler waren, dass das aber mittlerweile viel stärker in überzeugungswahlen umgeschwenkt ist. jetzt muss man sich von dieser erklärung zwar auch nicht verabschieden – eben weil ich denke, viele wissen gar nicht so genau was sie da wählen – aber man wird endlich auch andere finden müssen.

@tacitrus: eben deshalb das video, weil ich eben von leuten mitgekriegt habe, dass sie fpö wählen, die mit dem tatsächlichen gedankengut dort einfach nichts zu tun haben. drum muss man denen das gedankengut mal präsentieren.

29. September 2008 | 12:20

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dieter sagt:

@Tom:
Vielleicht liegen wir ja näher beieinander und sind uns nur über die Nomenklatur nicht einig.

Falls du mit “Überzeugungswählern” in deutschnationaler Ideologie Gefestigte meinst, dann hast du natürlich recht. Davon haben die Mehrzahl der FPÖ-Wähler und insbesondere die von dir angesprochenen Jungwähler sicher nichts am Hut und kennen sich damit vermutlich auch gar nicht aus. Aber die klassischen parteipolitischen Welterklärungsmodelle haben ja generell an Bedeutung verloren.

!!! | 29. September 2008 | 20:49

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Pontifex Maximus sagt:

scheißn geiler Hut. O.O
(aber meiner is kewler xD)

Aber ich bin in der hinsicht Straches Meinung, dass das Verbotsgesetz abschaffen muss.
Denn wenn so viele Österreicher wirklich der Meinung sind, dass der Nationalsozialismus die bessere Wahl ist, dann bringt es doch auch nichts, das ganze zu verheimlichen und unter den Teppich zu kehren.

Man muss sich offensiv diesen Themen stellen und aufzeigen, was das für eine abartige Ideologie ist, die j auch in ihrem Kern schon völli schwachsinnig ist.

Das vermisse auch in unserer Medienlandschaft sehr (einzig der Falter ist hier eine Ausnahme) das über solche Themen viel zu oft hinweggeschrieben wird und wenn mal was kommt, dann einzeln und ohne große Bedeutung.

Auch mit der Holocaustleugnung und den “guten Aspekten” Hitlers muss man sich offen auseinander setzen, da ist es doch sicher nicht die Lösung, dass wir ihnen einfach öffentlich den Mund verbieten.
Diese Ideologie wird ja am Stammtisch, in der Disko oder auch am Golfplatz trotzdem weiter verbreitet.

Was dieser Deckmantel des Schweigens lediglich bewirkt ist, dass die Leute rein garkeine Gegenargumentationen kennen.

Als was erscheint dem durchschnittlichen (und das bedeutet nicht sonderlich hellen) Österreicher das ganze dann?
Ja, da wird die Seite, die die Argumente bringt per Gesetz ruhiggestellt.
Vielleicht doch die Juden?
Vielleicht ist ja wirklich was dran.

Klar, ist ein Zirkelschluss, aber verklicker das einem mal.

Daher, gegen ein Verbotsgesetz, für einen offenen Umgang mit Problemen in unserer Gesellschaft.

!!! | 29. September 2008 | 22:46

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Tom Schaffer sagt:

es gibt pro und contra zur abschaffung des verbotsgesetzes. ich bin mittlerweile dagegen es abzuschaffen, nachdem ich eine zeit lang nicht sicher war.

wichtig aber ist, aus welchem motiv heraus man es abschaffen will, und bei strache zweifle ich ein bisserl an der “man muss die leute offensiv aufklären und konfrontieren”-idee. ;)

29. September 2008 | 22:50

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Pontifex Maximus sagt:

klar, wollte nur meine Meinung mal verbreiten.^^

Eine Abschaffung des Verbotsgesetzes könnte natürlich für viele auchwie ein Schuldeingeständnis wirken.

Trotzdem dagegen, auch für Nazis muss die Meinungsfreiheit gelten.

!!! | 30. September 2008 | 04:57

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dieter sagt:

Noch was zu den Jugendlichen. Auf ZDF und ARD gab es gute Beiträge zum Thema. Die Deutschen zeigen mit dem Blick von außen auf, was bei unseren Politexperten für eh alles (Karmasin, Filzmaier und wie sie alle heißen) und dem ORF völlig untergeht:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/596844?inPopup=true
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/974442

Im ORF1 gab es ja auch die Wahlkonfrontation der Spitzenkandidaten mit Jugendlichen. Dort kamen praktisch nur linksliberale AHS-Schüler zu Wort, so mein Eindruck. Der Einschätzung nach lauter FM4-Hörer, also nicht sonderlich repräsentativ. Habe ich mir nur jeweils ein paar Minuten angesehen, da die Fragen öd und repetitiv waren. Jede zweite Frage an Molterer drehte sich um die Homo-Ehe, Homo-Adoption usw. Dazwischen Kritik an verpflichtenden Sprachkennntnissen für Einwanderer, weil sich nicht jeder auf der Welt einen Sprachkurs leisten und damit zu uns kommen kann.
Besonders in Erinnerung ist mir ein Schüler aus der Stubenbastei, der Molterer vorwurfsvoll fragte, warum er denn gegen die Gesamtschule ist. LOL

!!! | 30. September 2008 | 10:45

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Tom Schaffer sagt:

die schüler waren schon so ausgewählt, dass sie den kandidaten etwas kontra geben sollten. eher linke/liberale schulen bei den rechten, eher rechte/konservative schulen bei den linken. bei van der bellens auftritt hat zum beispiel ein schüler ungefähr 3 mal nachgefragt, warum die asylwerber nicht zu gemeinnütziger arbeit zwangsverpflichtet werden, statt rumsitzen zu “dürfen”.

30. September 2008 | 11:52

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dieter sagt:

@Tom:
Das habe ich auch gesehen. Der Schüler hat am Ende der Sendung erklärt, dass er missverstanden wurde. Deshalb hat er die Frage auch dreimal wiederholt. Ich hatte auch nicht verstanden, worauf er eigentlich hinaus wollte. VdB fasste das als Befürwortung von Zwangsarbeit auf. Ich glaube der Schüler spielte da auf irgendwas in Tirol an.

!!! | 30. September 2008 | 15:01

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Tintifax sagt:

Schalt wenigstens das nächste mal Skype aus… ;)

!!! | 1. October 2008 | 13:06

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Tintifax sagt:

Ich glaub aber, dass diese alle Punkte, die Tom richtigerweise gebracht hat, in Wirklichkeit fast alle kontraproduktiv sind.

Ob er jetzt Wehrsportübungen mitgemacht hat oder nicht, regt mich auf, Dich, die Leser hier, aber scheinbar keinen seiner Wähler. Wenn man auch nur eine Sekunde mit den Wehrsportübungen verwendet, vergibt man genau diese Sekunde seine “Argumente”, die er ja pausenlos betont, aufzublatteln. Das ist ja das einfache: Der hellsten einer ist Strache sicher nicht. Zib2. Strache: “Die Mineralölsteuer gehört halbiert”. Wolf: “Was wird das kosten?” Strache: “Keine Ahnung, das muß man sich halt ausrechnen.” Wolf: “Ähm, aber das ist Geld dass halt dann fehlt”. Strache: “Dann nimmt der Finanzminister halt weniger ein”.

Ich mein, wie dumm muß ein Politiker sein, nichmal eine Ahnung davon zu haben was er eigentlich fordert? Der hat keine Ahnung wie ein Staat funktioniert. Das wär doch so ganz einfach zu erklären! Genauso, dass die Senkung der Mineralölsteuer in Wirklichkeit sogar SCHWERSTENS kontraproduktiv ist. Wir leben in einer Marktwirtschaft. Die Öl-Multis werden genau das verlangen was der Markt bezahlt. Wenn ich Steuern senke, dann ist wieder Spielraum für Preiserhöhungen. So dumm es kling: Mineralölsteuer RAUF, und das Geld sofort für ökologisch sinnvolle Projekte und Subventionen verwenden.

Vermutlich könnt man JEDEN Punkt vom Strache in 5 Sätzen so zerlegen, dass auch der Durchschnittswähler im Hinterkopf mitbekommt, dass er eigentlich ein Ahnungsloser ist (Hoffentlich muß ich jetzt keien Mensur mit ihm fechten…). Aber nein, wir halten uns mit Wehrsportübungen auf.

Ich will das was er getan hat echt nicht verharmlosen. Wirklich nicht. Aber das ist ein Fall für die Gerichte, wenn es den Gerichten (wegen Verjährung?) wurscht ist, dann wäre die Zeit besser angebracht den wirtschafts und sozialpolitischen Unsinn den er/sie fordert/fordern aufzuzeigen. (Wie Du es z.B. richtig mit dem Sozialsystem für Ausländer gemacht hast)

Das wäre aber Aufgabe der Politiker.

Haider erklärt in der Diskussion mit VdB, dass in Wirklichkeit das Innenministerium, und nicht er bei den Ortstafeln zuständig ist. Eine klitzekleine Frage hätt gereicht um diese “Argumentation” auzublatteln: “Und warum haben sie dann die Ortstafeln herumschieben lassen, wenn es sie nix angeht?” Nein. VdB kommt mit Verfassungsparagraphen, etc. Ein Jus Student kapierts VIELLEICHT noch was er damit sagen will. Ein Durchschnittswähler (85 Prozent!!) kann die Programme der Parteien nicht unterscheiden, woher sollen die die Verfassung kennen?

Ich glaub, dass der Weg die rechten zu entzaubern, ein anderer ist als der, den die meisten beschreiten… Das ist glaub ich das eigentliche Problem…

!!! | 1. October 2008 | 13:25

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Tom Schaffer sagt:

ich glaube, dass es nicht nur einen weg gibt. man muss verhindern, dass die leute auf die moderate maske reinfallen, gleichzeitig zeigen, dass die spinner inkompetent sind und schlussendlich auch die themen ansprechen, die ihnen punkte bringen.

1. October 2008 | 18:40

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Pontifex Maximus sagt:

naja, letzteres hat die ÖVP ja versucht und ist dabei heftig auf die Nase gefallen.

!!! | 5. October 2008 | 19:22

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Tom Schaffer sagt:

die övp hat versucht die spinner zu kopieren, das meinte ich nicht. man kann das thema integration auch aus grüner sicht ansprechen.

5. October 2008 | 19:24

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nathilion sagt:

Jetzt musst nur noch dein Bier weg tun und dein Skype abschalten ;)

Ansonsten freu ich mich auf den nächsten..

!!! | 6. October 2008 | 07:31

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nathilion sagt:

hmm irgendwie funktioniert das trackback bei mir ned
(http://gehirnspueler.twoday.net/stories/5237423/)

!!! | 6. October 2008 | 13:24

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KommentatorDE sagt:

Das ist ein krasses Wahlergebnis bei euch da in Österreich. Und interessanterweise gibt ähnliche Entwicklungen in etlichen Ländern Europas. Und hier muss ich sagen: Selber Schuld! Und die Schuld tragen hierbei die EU wie auch die rot-schwarzen Regierungen. Mal als Beispiel: JEDES* mal, wenn eine Volksabstimmung zu tiefschürfenden, von der EU initiierten Veränderungen stattfand, verlief das Ergebnis GEGEN die EU. Deshalb sind die Schweiz & Norwegen nicht in der EU, haben Schweden, Großbritannien keinen Euro, und jetzt zuletzt die Iren. Wenn jetzt also ein Rechtspopulist tönt, die EU agiere ,,volksfern’’, dann hat er damit ganz einfach recht – das kann man drehen und wenden wie man will. – Anderer Punkt: Dieses eigenartige Wort namens Islamisierung. Wenn man sich die demografischen Entwicklungen anschaut, so wird Mittel- und Westeuropa aller Wahrscheinlichkeit nach TATSÄCHLICH vor einer Islamisierung stehen – die kriegen (INNERHALB unserer Länder) Dutzende Kinder, wir Europäer allerdings dezimieren uns. Wenn man durch gewisse Städte geht (in Deutschland z.B. Mainz oder Köln) dann kriegt man das zu spüren, ganze Stadtteile, in denen nur noch Türkisch/Arabisch gesprochen wird, keinen Deutschen kriegt man hier noch zusehen. Das fördert einen (berechtigten!) Unmut zutage. Die großen Parteien allerdings verhalten sich nach der ,,Klappe zu, Affe Tot’’ – Formel, scheuen sich, diese real existierenden Entwicklungen öffentlich anzusprechen und wundern sich dann, wenn die Rechtpopulisten überall zulegen… Ich will nicht wissen, wie das endet.

*korrigiert mich, falls es auch Volksabstimmungen mit Pro-EU-Ergebnis gab.

PS: Ach ja, ich war zu faul mir jetzt die ganze Diskussion durchzulesen, also falls ich bereits gesagtes sage… sorry

!!! | 6. October 2008 | 15:01

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nathilion sagt:

die volksabstimmungen zum Beitritt der EU sind positiv, also pro eu ausgegangen (zumind in österreich..), würde aber sagen das zählt nicht, aber wenn die schweizer beitritts abstimmung zählt sollte die auch zählen…

das problem ist: zB die grüne partei nimmt sich dem problem auch an, aber die kriegen keine stimmen…

die wähler wollen das “problem” ausländer lieber einfach abschieben…

!!! | 6. October 2008 | 15:18

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Thomas Schett sagt:

Die übliche Empörungsplatte über die Rechtsextremen. Der Mann mag schon recht haben, bringt aber leider überhaupt nichts, vielleicht höchstens, dass der Reiz für die Jungen, das zu wählen, noch steigt.

Das einzige Gegenmittel gegen Polit-Abendteurer und Rattenfänger wie Strache ist eine gute Politik der Zentrumsparteien. So wie auch sie sich jetzt vorwerfen lassen müssen, diesen Zustand heraufbeschwört zu haben.

lg

!!! | 6. October 2008 | 16:02

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