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	<title>Comments on: Jörg Haiders Tod und was es über Pietät zu sagen gibt</title>
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	<description>Unabhängig über Politik, Gesellschaft und Medien. Österreich. EU. Global.</description>
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		<title>By: Pontifex Maximus</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/10/11/jorg-haiders-tod-und-was-es-uber-pietat-zu-sagen-gibt/#comment-5206</link>
		<dc:creator>Pontifex Maximus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 17:26:52 +0000</pubDate>
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		<description>Auch noch stark betrunken is der werte Herr gewesen.

http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/joerg-haider-war-betrunken/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch noch stark betrunken is der werte Herr gewesen.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/joerg-haider-war-betrunken/" rel="nofollow">http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/joerg-haider-war-betrunken/</a></p>
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		<title>By: dieter</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/10/11/jorg-haiders-tod-und-was-es-uber-pietat-zu-sagen-gibt/#comment-5195</link>
		<dc:creator>dieter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 15:33:45 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Und wenn er sich nur dadurch äußert, dass die Leute ihre Ausländerfeindlichkeit jetzt eher mal zugeben.&quot;

Mir ist das lieber, als unterschwellige Anspielungen, so wie das beispielsweise die Republikaner tun. Ronald Reagan tat das damals mit seinem Gerede von der Cadillac fahrenden Welfare Queen und McCain macht das auch im aktuellen Wahlkampf. Die USA haben hauptsächlich deshalb keine allgemeine Krankenversicherung und keinen Wohlfahrtsstaat, weil weiße Wähler nicht wollen, dass Schwarze und Latinos überproportional begünstigt werden.

Aber es ist ja auch nicht wahr, dass Österreicher ehrlich zu ihrer Ablehnung von Fremden stehen würden. Man hört ja immer &quot;Wir haben nichts gegen Ausländer, aber .....&quot;
Und dann werden angeblich objektive Probleme aufgezählt, von denen manche auch durchaus stimmen. (Spracherwerb bei Migrantenkindern wurde beispielsweise im Ausländervolksbegehren angesprochen, aber von allen anderen Parteien reflexartig geleugnet)
Und Haider verfolgte auch ständig diesen heuchlerischen Argumentationsstil.
Ich halte es für Mmnschlich wesentlich verständlicher, wenn jemand offen und ehrlich sagt: &quot;Ich komme mit Bevölkerungsgruppe XY nicht klar&quot;, als dieser Bevölkerungruppe irgendwelche Pathologien oder nephariöse Vorhaben zu unterstellen.

&quot;Es wird immer so getan, als seien das die einzigen, die die Sorgen der Menschen erkennen.&quot;

Das habe ich auch nicht behauptet. Es gibt auch nicht &quot;die Menschen&quot; und ich fand es immer arrogant, wenn Haider sich als alleiniges Sprachrohr der Mehrheitsbevölkerung darstellte. Leider wurde dieser Stil von den anderen Politikern auch in diesem Wahlkampf von Faymann und Molterer übernommen.

&quot;Kein Mensch hätte Angst vor Moscheen und Minaretten, wenn nicht dauernd irgendwelche Tölpel brüllen würden, sie signalisierten den Untergang von Abendland und Freiheit.&quot; 

au contraire. Speziell Haider dürfte ja eine Zeit lang eine gewisse Affinität oder Sympathie zum Islam gehabt haben. Selbst HC Strache ist erstaunlich spät auf das Thema aufgesprungen und brachte Haider damit in Zugzwang. Erst dann kam der Minarett-Aktionismus. Der Islam war schon lange unbeliebt, als in den Medien praktisch nur schönfärberische Märchen aus einer Nacht über diese Religion berichtet wurden und sich die Politik nicht um das Thema kümmerte. Dazu gab es Umfragen.
Das ist also ein klassisches Beispiel, das meine These stützt.

&quot;Keinen Menschen würden zweisprachige Ortstafeln kümmern, wenn nicht so getan würde, als wäre ihre Verhinderung ein patriotischer Abwehrkampf gegen die Schergen des Bösen.&quot;

Der Kärntner Ortstafelsturm fand 1972 statt. Damals war Haider ein vierzehnjähriger Oberösterreicher, Kreisky hatte eine absolute und auch Kärnten war damals rot.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und wenn er sich nur dadurch äußert, dass die Leute ihre Ausländerfeindlichkeit jetzt eher mal zugeben.&#8221;</p>
<p>Mir ist das lieber, als unterschwellige Anspielungen, so wie das beispielsweise die Republikaner tun. Ronald Reagan tat das damals mit seinem Gerede von der Cadillac fahrenden Welfare Queen und McCain macht das auch im aktuellen Wahlkampf. Die USA haben hauptsächlich deshalb keine allgemeine Krankenversicherung und keinen Wohlfahrtsstaat, weil weiße Wähler nicht wollen, dass Schwarze und Latinos überproportional begünstigt werden.</p>
<p>Aber es ist ja auch nicht wahr, dass Österreicher ehrlich zu ihrer Ablehnung von Fremden stehen würden. Man hört ja immer &#8220;Wir haben nichts gegen Ausländer, aber &#8230;..&#8221;<br />
Und dann werden angeblich objektive Probleme aufgezählt, von denen manche auch durchaus stimmen. (Spracherwerb bei Migrantenkindern wurde beispielsweise im Ausländervolksbegehren angesprochen, aber von allen anderen Parteien reflexartig geleugnet)<br />
Und Haider verfolgte auch ständig diesen heuchlerischen Argumentationsstil.<br />
Ich halte es für Mmnschlich wesentlich verständlicher, wenn jemand offen und ehrlich sagt: &#8220;Ich komme mit Bevölkerungsgruppe XY nicht klar&#8221;, als dieser Bevölkerungruppe irgendwelche Pathologien oder nephariöse Vorhaben zu unterstellen.</p>
<p>&#8220;Es wird immer so getan, als seien das die einzigen, die die Sorgen der Menschen erkennen.&#8221;</p>
<p>Das habe ich auch nicht behauptet. Es gibt auch nicht &#8220;die Menschen&#8221; und ich fand es immer arrogant, wenn Haider sich als alleiniges Sprachrohr der Mehrheitsbevölkerung darstellte. Leider wurde dieser Stil von den anderen Politikern auch in diesem Wahlkampf von Faymann und Molterer übernommen.</p>
<p>&#8220;Kein Mensch hätte Angst vor Moscheen und Minaretten, wenn nicht dauernd irgendwelche Tölpel brüllen würden, sie signalisierten den Untergang von Abendland und Freiheit.&#8221; </p>
<p>au contraire. Speziell Haider dürfte ja eine Zeit lang eine gewisse Affinität oder Sympathie zum Islam gehabt haben. Selbst HC Strache ist erstaunlich spät auf das Thema aufgesprungen und brachte Haider damit in Zugzwang. Erst dann kam der Minarett-Aktionismus. Der Islam war schon lange unbeliebt, als in den Medien praktisch nur schönfärberische Märchen aus einer Nacht über diese Religion berichtet wurden und sich die Politik nicht um das Thema kümmerte. Dazu gab es Umfragen.<br />
Das ist also ein klassisches Beispiel, das meine These stützt.</p>
<p>&#8220;Keinen Menschen würden zweisprachige Ortstafeln kümmern, wenn nicht so getan würde, als wäre ihre Verhinderung ein patriotischer Abwehrkampf gegen die Schergen des Bösen.&#8221;</p>
<p>Der Kärntner Ortstafelsturm fand 1972 statt. Damals war Haider ein vierzehnjähriger Oberösterreicher, Kreisky hatte eine absolute und auch Kärnten war damals rot.</p>
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	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/10/11/jorg-haiders-tod-und-was-es-uber-pietat-zu-sagen-gibt/#comment-5194</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 14:55:58 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich gab es in Österreich in den letzten 20 Jahren einen deutlichen Rechtsruck. Und wenn er sich nur dadurch äußert, dass die Leute ihre Ausländerfeindlichkeit jetzt eher mal zugeben. Und das liegt natürlich sehr wohl vorrangig an Haider und der FPÖ, die zwar einerseits vorhandene Strömungen und Stimmungen aufgreifen, sie aber andererseits auch verstärken und salonfähig machen.

Man kann nicht immer nur so tun, als würden Rechtspopulisten keinen Schaden anrichten. Es wird immer so getan, als seien das die einzigen, die die Sorgen der Menschen erkennen. So stimmt das nicht. Sie schaffen sich viele dieser Sorgen und Ängste auch.

Kein Mensch hätte Angst vor Moscheen und Minaretten, wenn nicht dauernd irgendwelche Tölpel brüllen würden, sie signalisierten den Untergang von Abendland und Freiheit. Keinen Menschen würden zweisprachige Ortstafeln kümmern, wenn nicht so getan würde, als wäre ihre Verhinderung ein patriotischer Abwehrkampf gegen die Schergen des Bösen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich gab es in Österreich in den letzten 20 Jahren einen deutlichen Rechtsruck. Und wenn er sich nur dadurch äußert, dass die Leute ihre Ausländerfeindlichkeit jetzt eher mal zugeben. Und das liegt natürlich sehr wohl vorrangig an Haider und der FPÖ, die zwar einerseits vorhandene Strömungen und Stimmungen aufgreifen, sie aber andererseits auch verstärken und salonfähig machen.</p>
<p>Man kann nicht immer nur so tun, als würden Rechtspopulisten keinen Schaden anrichten. Es wird immer so getan, als seien das die einzigen, die die Sorgen der Menschen erkennen. So stimmt das nicht. Sie schaffen sich viele dieser Sorgen und Ängste auch.</p>
<p>Kein Mensch hätte Angst vor Moscheen und Minaretten, wenn nicht dauernd irgendwelche Tölpel brüllen würden, sie signalisierten den Untergang von Abendland und Freiheit. Keinen Menschen würden zweisprachige Ortstafeln kümmern, wenn nicht so getan würde, als wäre ihre Verhinderung ein patriotischer Abwehrkampf gegen die Schergen des Bösen.</p>
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	<item>
		<title>By: dieter</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/10/11/jorg-haiders-tod-und-was-es-uber-pietat-zu-sagen-gibt/#comment-5193</link>
		<dc:creator>dieter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 14:50:44 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Damit meine ich nicht unbedingt seine Partei, sondern vielmehr die Gedankenwelt, die er in den Köpfen geschaffen hat&quot;

Haider hatte zwar einen Fanclub, aber Gedankenwelten veränderte er nicht. Das wird sich nun endgültig zeigen.

Am stärksten vereinnahmte Haider nicht seine Anhänger, sondern eigentlich seine Gegner, die sich unentwegt und intensiv mit ihm befassten und fälschlicherweise darauf hofften, dass man, wenn man nur ihn politisch knacken könnte, die offenbar für dumm und manipulierbar geglaubten Wähler für die eigenen Zwecke umpolen könnte.

Die Sachpolitik ging in dieser Personenfixierung, die Haider ja liebte und vorantrieb, leider unter. Eigentlich haben ihn seine politischen Gegner, Vranitzky, Klima, Busek, die Grünen, Broukal, das Profil und Der Standard und hunderte andere erst so richtig groß gemacht.

An der Gedankenwelt der Menschen wird sich durch Haiders Ableben überhaupt nichts ändern, genausowenig, wie es bei den letzten Wahlen einen Rechtsruck gab.

Die Interessen, Einschätzungen, Wünsche und Einstellungen der vielschichtigen österreichischen Gesellschaft ändern sich zwar. Aber das geschieht lang- bzw. mittelfristig und beständig und lässt sich nicht an ständig wechselnden Wahlergebnissen oder der Popularität einzelner Politiker ablesen.

Haider gelang es lediglich auf viele Strömungen und Trendwenden als erster aufzuspringen. In den 90ern war beispielsweise Neoliberalismus populär. Der Staat galt überall als verschuldeter Moloch, Beamte waren ein Feindbild und der Wohlfahrtsstaat wurde als Unterstützung von Faulenzern gesehen. Haider propagierte Flat-Tax und Privatisierungen, ja sogar ein kapitalgedecktes Pensionssystem und der gering verdienende oder gar Arbeitslose &quot;kleine Mann&quot; fand das toll. Nach 2000 überholte er sein eigens Regierungsteam, die SPÖ und eigentlich auch den linken Flügel der Grünen wirtschaftspolitisch linkspopulistisch.

Die Fremdenfeindlichkeit ist eine natürliche Reaktion auf eine Massenzuwanderung, die man überall heute, aber auch historisch verzeichnen kann. Und sie wird weiter zunehmen, solange die Assimilierungseffekte hinterherhinken.
Die Jungwähler, die sich vor der Wahl sicher nur in der Minderzahl politisch intressierten, haben auch keine Skrupel ihrem Bauchgefühl mit ihrer Stimme ausdruck zu verleihen. Die Alten schimpfen zwar über die Ausländer, wählen aber trotzdem treu SPÖ/ÖVP.
Ich sehe nichts, was diese Entwicklung mittelfristig aufhalten können soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Damit meine ich nicht unbedingt seine Partei, sondern vielmehr die Gedankenwelt, die er in den Köpfen geschaffen hat&#8221;</p>
<p>Haider hatte zwar einen Fanclub, aber Gedankenwelten veränderte er nicht. Das wird sich nun endgültig zeigen.</p>
<p>Am stärksten vereinnahmte Haider nicht seine Anhänger, sondern eigentlich seine Gegner, die sich unentwegt und intensiv mit ihm befassten und fälschlicherweise darauf hofften, dass man, wenn man nur ihn politisch knacken könnte, die offenbar für dumm und manipulierbar geglaubten Wähler für die eigenen Zwecke umpolen könnte.</p>
<p>Die Sachpolitik ging in dieser Personenfixierung, die Haider ja liebte und vorantrieb, leider unter. Eigentlich haben ihn seine politischen Gegner, Vranitzky, Klima, Busek, die Grünen, Broukal, das Profil und Der Standard und hunderte andere erst so richtig groß gemacht.</p>
<p>An der Gedankenwelt der Menschen wird sich durch Haiders Ableben überhaupt nichts ändern, genausowenig, wie es bei den letzten Wahlen einen Rechtsruck gab.</p>
<p>Die Interessen, Einschätzungen, Wünsche und Einstellungen der vielschichtigen österreichischen Gesellschaft ändern sich zwar. Aber das geschieht lang- bzw. mittelfristig und beständig und lässt sich nicht an ständig wechselnden Wahlergebnissen oder der Popularität einzelner Politiker ablesen.</p>
<p>Haider gelang es lediglich auf viele Strömungen und Trendwenden als erster aufzuspringen. In den 90ern war beispielsweise Neoliberalismus populär. Der Staat galt überall als verschuldeter Moloch, Beamte waren ein Feindbild und der Wohlfahrtsstaat wurde als Unterstützung von Faulenzern gesehen. Haider propagierte Flat-Tax und Privatisierungen, ja sogar ein kapitalgedecktes Pensionssystem und der gering verdienende oder gar Arbeitslose &#8220;kleine Mann&#8221; fand das toll. Nach 2000 überholte er sein eigens Regierungsteam, die SPÖ und eigentlich auch den linken Flügel der Grünen wirtschaftspolitisch linkspopulistisch.</p>
<p>Die Fremdenfeindlichkeit ist eine natürliche Reaktion auf eine Massenzuwanderung, die man überall heute, aber auch historisch verzeichnen kann. Und sie wird weiter zunehmen, solange die Assimilierungseffekte hinterherhinken.<br />
Die Jungwähler, die sich vor der Wahl sicher nur in der Minderzahl politisch intressierten, haben auch keine Skrupel ihrem Bauchgefühl mit ihrer Stimme ausdruck zu verleihen. Die Alten schimpfen zwar über die Ausländer, wählen aber trotzdem treu SPÖ/ÖVP.<br />
Ich sehe nichts, was diese Entwicklung mittelfristig aufhalten können soll.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: wunderwelt</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/10/11/jorg-haiders-tod-und-was-es-uber-pietat-zu-sagen-gibt/#comment-5192</link>
		<dc:creator>wunderwelt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 13:32:45 +0000</pubDate>
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		<description>was irgendwie in den medien immer sehr schön totgeschwiegen wird ist die tatsache, daß ein mann mit 142km/h auf einer 70km/h beschränkten strasse, kurz vor eine 50km/h begrenzung durchaus andere menschen in den tot hätte reissen können. zum glück hat es nur ihn erwischt.
rücksichtslos wie seine politik war offensichtlich auch sein fahrstil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was irgendwie in den medien immer sehr schön totgeschwiegen wird ist die tatsache, daß ein mann mit 142km/h auf einer 70km/h beschränkten strasse, kurz vor eine 50km/h begrenzung durchaus andere menschen in den tot hätte reissen können. zum glück hat es nur ihn erwischt.<br />
rücksichtslos wie seine politik war offensichtlich auch sein fahrstil.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Michael</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/10/11/jorg-haiders-tod-und-was-es-uber-pietat-zu-sagen-gibt/#comment-5191</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:22:59 +0000</pubDate>
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		<description>Würde mich interessieren, ob die teils heuchlerische Kondolenzgemeinschaft bei den jährlich Dutzenden weiteren Discounfällen mit massiver Fremdgefährdung in Österreich ebenso reagiert. Oder ob da auf die Jugendlichen in ihren viel zu schnellen Autos auch noch geschimpft wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Würde mich interessieren, ob die teils heuchlerische Kondolenzgemeinschaft bei den jährlich Dutzenden weiteren Discounfällen mit massiver Fremdgefährdung in Österreich ebenso reagiert. Oder ob da auf die Jugendlichen in ihren viel zu schnellen Autos auch noch geschimpft wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Trauer, Demo und Eklat: Blogschau (10/III)</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/10/11/jorg-haiders-tod-und-was-es-uber-pietat-zu-sagen-gibt/#comment-5186</link>
		<dc:creator>Trauer, Demo und Eklat: Blogschau (10/III)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 22:23:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Klar weinen einige ihm keine Tr&#228;ne nach. Doch nat&#252;rlich ist auch seinen Gegnern nicht nach Jubeln zumute, Fefe bel&#228;sst es bei einem &#8220;Wow&#8221;. Selbst politisch anders Denkende sind gar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Klar weinen einige ihm keine Tr&#228;ne nach. Doch nat&#252;rlich ist auch seinen Gegnern nicht nach Jubeln zumute, Fefe bel&#228;sst es bei einem &#8220;Wow&#8221;. Selbst politisch anders Denkende sind gar [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/10/11/jorg-haiders-tod-und-was-es-uber-pietat-zu-sagen-gibt/#comment-5185</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 19:39:53 +0000</pubDate>
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		<description>Geschmackslos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschmackslos.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Josef Neurreiter</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/10/11/jorg-haiders-tod-und-was-es-uber-pietat-zu-sagen-gibt/#comment-5184</link>
		<dc:creator>Josef Neurreiter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 17:35:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=1109#comment-5184</guid>
		<description>Das BZÖ hatte Recht!
http://www.thepetitionsite.com/1/142kmh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das BZÖ hatte Recht!<br />
<a href="http://www.thepetitionsite.com/1/142kmh" rel="nofollow">http://www.thepetitionsite.com/1/142kmh</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Pontifex Maximus</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/10/11/jorg-haiders-tod-und-was-es-uber-pietat-zu-sagen-gibt/#comment-5183</link>
		<dc:creator>Pontifex Maximus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:52:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=1109#comment-5183</guid>
		<description>Ich zitiere einfach mal Robert Misik

Ein &quot;tragischer Vorfall&quot;, aber man soll &quot;also nicht dauernd, also Krokodilstränen für einen, äh, abgeschobenen Drogendealer&quot; vergießen. So sprach Jörg Haider 1999, nachdem der schwarze Asylbewerber Marcus Omofuma bei seiner Deportation, zusammengeschnürt und mit Klebeband geknebelt, gestorben war. Drogendealer war Omofuma natürlich keiner. Noch vor ein paar Wochen hat Haider im Wahlkampf während einer TV-Konfrontation einer Frau, deren Mann gerade auf Grund des gnadenlosen Ausländerrechtes den Ausweisungsbescheid erhalten hat, ins Gesicht gesagt, es werde wohl schon einen guten Grund geben, warum der Gatte des Landes verwiesen werde. Krimineller und so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zitiere einfach mal Robert Misik</p>
<p>Ein &#8220;tragischer Vorfall&#8221;, aber man soll &#8220;also nicht dauernd, also Krokodilstränen für einen, äh, abgeschobenen Drogendealer&#8221; vergießen. So sprach Jörg Haider 1999, nachdem der schwarze Asylbewerber Marcus Omofuma bei seiner Deportation, zusammengeschnürt und mit Klebeband geknebelt, gestorben war. Drogendealer war Omofuma natürlich keiner. Noch vor ein paar Wochen hat Haider im Wahlkampf während einer TV-Konfrontation einer Frau, deren Mann gerade auf Grund des gnadenlosen Ausländerrechtes den Ausweisungsbescheid erhalten hat, ins Gesicht gesagt, es werde wohl schon einen guten Grund geben, warum der Gatte des Landes verwiesen werde. Krimineller und so.</p>
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