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	<title>Comments on: Wie das Asylrecht wirklich funktioniert</title>
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	<description>Unabhängig über Politik, Gesellschaft und Medien. Österreich. EU. Global.</description>
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		<title>By: Die Banalität der aktuellen Politik &#171; POLILOG</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/12/26/wie-das-asylrecht-wirklich-funktioniert/#comment-6137</link>
		<dc:creator>Die Banalität der aktuellen Politik &#171; POLILOG</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 22:51:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sind). Aber hey, es gibt also Probleme. Und genau das spricht keine der drei Parteien an. Und wenn, dann kann man Aussagen einiger Politiker nur schwer von jenen der ausländerfeindlichen Demagogen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sind). Aber hey, es gibt also Probleme. Und genau das spricht keine der drei Parteien an. Und wenn, dann kann man Aussagen einiger Politiker nur schwer von jenen der ausländerfeindlichen Demagogen [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/12/26/wie-das-asylrecht-wirklich-funktioniert/#comment-5636</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 18:15:37 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht gibt es ja hier jemanden der es besser weiß. Die Formulierung oben im Text mit der Einbürgerung stammte soweit ich mich erinnere nicht aus einer Quelle über Österreich sondern aus den allgemeinen Erklärungen in menschenrechtlichen Konventionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht gibt es ja hier jemanden der es besser weiß. Die Formulierung oben im Text mit der Einbürgerung stammte soweit ich mich erinnere nicht aus einer Quelle über Österreich sondern aus den allgemeinen Erklärungen in menschenrechtlichen Konventionen.</p>
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	<item>
		<title>By: stiga</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/12/26/wie-das-asylrecht-wirklich-funktioniert/#comment-5635</link>
		<dc:creator>stiga</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 18:00:30 +0000</pubDate>
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		<description>keine ahnung wie es in ö ist, aber in d-land bekommt man nach asylanerkennung erst mal eine aufenthaltserlaubnis fuer bis zu 3 jahre ... sollte die nach 3 jahren nicht widerrufen werden gibts eine niederlassungserlaubnis wenn man u.a. einen jahrelangen rechtsmässigen aufenthalt,  sozialhilfeunabhängigkeit und einiges mehr nachweisen kann. 

und der widerruf des asylrechts (wenn die asylgruende nicht mehr bestehen / geänderte politische situation im herkunftsland) wird in den letzten jahren immer populärer. mit dieser begruendung wuerden zb. wieder viele kosovaren / iraker zurueckgeschickt. 

wie gesagt, ich kenn mich in ö nicht so aus... wuerde mich aber wundern wenns nicht ähnlich wär :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>keine ahnung wie es in ö ist, aber in d-land bekommt man nach asylanerkennung erst mal eine aufenthaltserlaubnis fuer bis zu 3 jahre &#8230; sollte die nach 3 jahren nicht widerrufen werden gibts eine niederlassungserlaubnis wenn man u.a. einen jahrelangen rechtsmässigen aufenthalt,  sozialhilfeunabhängigkeit und einiges mehr nachweisen kann. </p>
<p>und der widerruf des asylrechts (wenn die asylgruende nicht mehr bestehen / geänderte politische situation im herkunftsland) wird in den letzten jahren immer populärer. mit dieser begruendung wuerden zb. wieder viele kosovaren / iraker zurueckgeschickt. </p>
<p>wie gesagt, ich kenn mich in ö nicht so aus&#8230; wuerde mich aber wundern wenns nicht ähnlich wär <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/12/26/wie-das-asylrecht-wirklich-funktioniert/#comment-5634</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 17:23:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=1325#comment-5634</guid>
		<description>Das ist meines Wissens zum Glück nicht so. Es wäre bürokratischer Irrsinn den Status aller angenommen Asylanten permanent zu überprüfen. Wirtschaftlich und menschlich wäre es ohnehin mehr als Irrsinn, längst Menschen die bereits so lange hier leben und arbeiten wieder abzuschieben.

Vor allem: Wenn man einmal aus einem Land anerkannterweise wegen Verfolgung und Todesgefahr flüchten musste, sollte man nicht gezwungen werden können, da wieder zurückzukehren. Dass es viele Asylanten freiwillig trotzdem tun, soll man aber auch nicht verschweigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist meines Wissens zum Glück nicht so. Es wäre bürokratischer Irrsinn den Status aller angenommen Asylanten permanent zu überprüfen. Wirtschaftlich und menschlich wäre es ohnehin mehr als Irrsinn, längst Menschen die bereits so lange hier leben und arbeiten wieder abzuschieben.</p>
<p>Vor allem: Wenn man einmal aus einem Land anerkannterweise wegen Verfolgung und Todesgefahr flüchten musste, sollte man nicht gezwungen werden können, da wieder zurückzukehren. Dass es viele Asylanten freiwillig trotzdem tun, soll man aber auch nicht verschweigen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: stiga</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/12/26/wie-das-asylrecht-wirklich-funktioniert/#comment-5633</link>
		<dc:creator>stiga</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 17:19:36 +0000</pubDate>
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		<description>ich hätte da nochmals einen frage zu deinem &quot;aufgenommen&quot;-punkt.

du schreibst von &quot;...Integration zu ermöglichen - also am Ende auch die Einbürgerung, um diesen Menschen alle politischen Teilnahmerechte zu gewähren&quot;... aber ich dachte, dass man asyl nur solange bekommt, solange dieser asylgrund (der als berechtigt eingestuft wurde) auch tatsächlich existiert. 

soll heissen, wenn sich die politische situation ändert und eine z.b. persönliche verfolgung nicht mehr vorliegt, der status aberkannt wird und man wieder zurueck in sein heimatland muss.

also die eingliederung, einbuergerung, staatsbuergerschaft und somit ein lebenslanges aufenthaltsrecht im aufnahmeland ist daher nicht selbstverständlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich hätte da nochmals einen frage zu deinem &#8220;aufgenommen&#8221;-punkt.</p>
<p>du schreibst von &#8220;&#8230;Integration zu ermöglichen &#8211; also am Ende auch die Einbürgerung, um diesen Menschen alle politischen Teilnahmerechte zu gewähren&#8221;&#8230; aber ich dachte, dass man asyl nur solange bekommt, solange dieser asylgrund (der als berechtigt eingestuft wurde) auch tatsächlich existiert. </p>
<p>soll heissen, wenn sich die politische situation ändert und eine z.b. persönliche verfolgung nicht mehr vorliegt, der status aberkannt wird und man wieder zurueck in sein heimatland muss.</p>
<p>also die eingliederung, einbuergerung, staatsbuergerschaft und somit ein lebenslanges aufenthaltsrecht im aufnahmeland ist daher nicht selbstverständlich!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: weltbeobachterin</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/12/26/wie-das-asylrecht-wirklich-funktioniert/#comment-5572</link>
		<dc:creator>weltbeobachterin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 13:46:35 +0000</pubDate>
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		<description>hab dir geantwortet, aber die Antwort muss im Spam feststecken, da ich auch einen Link mitreingenommen habe.

ad Dieter: 
ja, leugnen ist wohl der falsche Begriff. Ich meine dieses totale schwarz-weißMalerei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hab dir geantwortet, aber die Antwort muss im Spam feststecken, da ich auch einen Link mitreingenommen habe.</p>
<p>ad Dieter:<br />
ja, leugnen ist wohl der falsche Begriff. Ich meine dieses totale schwarz-weißMalerei.</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-5572" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('5572', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-5572-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: dieter</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/12/26/wie-das-asylrecht-wirklich-funktioniert/#comment-5571</link>
		<dc:creator>dieter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 13:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Die Sache mit der aufgestauten Türkenfeindlichkeit ist jetzt wirklich zu weit hergeholt.&lt;/blockquote&gt;
Ich habe überhaupt nichts gegen das durch den Kakao ziehen von Volksgruppen, sozialen Schichten, Subkulturen usw. und freilich auch nichts gegen Spott über Politiker.
Aber, wenn als Spott gegen den nachweislich sozial engagierten Dönmez nichts anderes einfällt, als ihn als Machotürken und Aggro-Rapper zu verunglimpfen, dann lässt das tief blicken. Das wäre ungefähr so, als würde man Obama als Ghetto-Gangster, oder Erhard Busek als Bergbauern verunglimpfen. Das ist dann keine treffende Karikatur mehr, sondern dumpfes, das Thema verfehlende, Vorurteil.

&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Meinen Schätzungen zufolge gibt es 3,2 Mrd nette Menschen auf dieser Welt.&lt;/blockquote&gt;
Und die wollen nicht alle nach Österreich.&lt;/blockquote&gt;
Eine Teilmenge aber schon und zu einer Teilmenge muss man Nein sagen und das ist nicht nett, aber unumgänglich.

&lt;blockquote&gt;Worum es in der entsprechenden Passage vor allem gibt: Es ist für mich nicht nur unmenschlich sondern auch extrem sinnlos, gut integrierte und produktive Menschen abzuschieben. Aber es passiert. Im letzten Jahr hat das besonders intelligente Fremdenrecht zum Beispiel erfolgreiche Lokal-BesitzerInnen,&lt;/blockquote&gt;
Das geht tendenziell in eine vernünftige Richtung, die wir einschlagen müssen. Zur Beurteilung der Produktivität gehört allerdings auch die Berücksichtigung externer Kosten. Jemand, der hier zum Billiglohn arbeitet, erhöht zwar das BIP, senkt aber das BIP pro Kopf und konsumiert häufig mehr, als er selbst produziert.

Die Grünen wurden hier, trotz Versprechungen und Behauptungen, ein Einwanderungskonzept nach kanadischem Modell zu haben, nicht konkret, welche Berufsgruppen beispielsweise aktuell bevorzuzugen wären.
Laut dem medial leider praktisch gar nicht erörterten, kürzlich erschienenem 
&lt;a href=&quot;http://www.rechnungshof.gv.at/fileadmin/downloads/2008/berichte/einkommenberichte/einkommen_2008_01/Einkommensbericht_2008.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Einkommensbericht&lt;/a&gt; sind die Realeinkommen aller Arbeiter seit 1999 um 6% gefallen. Die unteren 10% der Arbeiter bzw. aller Männer sogar um etwa 25%!!!!
Derartig dramatische Entwicklungen muss man auch bei der Einwanderungspolitik berücksichtigen. Konkret haben die Grünen aber bisher nur die Wünsche der Industriellenvereinigung unterstützt. VdB nannte Schweißer als Berufsgruppe. Stoisitz sprach im Standard von Fließenlegern.

Laut Einkommensbericht verdienen angestellte Ärzte 70.000 Brutto. Ich glaube, die würden auch mit 50.000 nicht verhungern und die Krankenkassen hätten mehr Luft. Vernünftigerweise hätten wir den Zustrom deutscher Medizinstudenten überaus begrüßen müssen, doch da wurden ganz schnell die Schleusen dicht gemacht, wegen der &quot;Zukunft unserer Kinder&quot; (=Töchterchen und Söhnchen der Parlamentarier).

Mein Eindruck ist hier, dass die Grünen sich nicht wirklich um wirtschaftspolitische Steuerung kümmern, sondern einfach aus Sympathie gegenüber Fremden heraus alles unterstützen, was nach mehr Einwanderung und somit weniger Abweisung klingt. Also spricht man nach, was die IV wünscht und wundert sich anschließend, warum Arbeiter die FPÖ wählen.

&lt;blockquote&gt;Und wie du selbst sagst: Durch Alltagskommunikation lernt man deutlich mehr, als in Sprachkursen. Wie leicht ist es wohl in Dehli ordentliches Deutsch zu lernen?&lt;/blockquote&gt;
Das Beispiel aus deinem eigenen Posting von den britischen Pub-Betreibern, die hier trotz Kundenkontakt die Sprache nicht erlernen, wiederlegt deine eigene rhetorische Frage. Die von mir angesprochene Totalimmersion kann man mit Kindern machen, die man in den Kindergarten steckt. Bei Erwachsenen klappt das nicht so.
Wer sich in Dehli mit Deutsch schwer tut, wird hier auch nicht viel weiter kommen. Wer es sich leisten kann, nach Österreich zu kommen, kann sich auch in Dehli zuerst einmal ein Buch kaufen und das Internet zum Lernen nutzen. Ich sehe es nicht als Aufgabe der Republik Österreich an, jedem der 3,2 Mrd netten Menschen im letzten Winkel des Planeten gleiche Chancen und Möglichkeiten auf Sprachkurse zukommen zu lassen.

Was die Notwendigkeit des Spracherwerbs angeht: Im Zivildienst kamen wir oft zu Leuten, die schon 20 Jahre hier sind, aber tw. nicht einmal &quot;Ja&quot; und &quot;Nein&quot; kannten, geschweige denn fähig waren, ihre Symptome zu beschreiben. In Deutschland gab es einen Fall in dem einige Türken in einem eigentlich normalen Wohnhausbrand verbrannten, weil sie die Routine-Anweisungen der Feuerwehrmänner nicht verstanden.

Sicher kann man nicht von jedem Touristen erwarten, sich Deutsch anzueignen, aber ein Auge zuzudrücken, bei jemandem, der halt nicht sprachbegabt ist, ist nur scheinbar und unmittelbar menschlich, wenn man mögliche, spätere Konsequenzen nicht berücksichtigt.

&lt;blockquote&gt;Solange das Syste so unfassbar blöd ist, schadet es diesem Land jeden Tag - und jede Verschärfung des Fremdenrechts wäre ein weiterer Schaden an Österreich.&lt;/blockquote&gt;
Das System ist multidimensional, folglich gibt es nicht nur die Richtung von Verschärfung oder Erleichterung. Wir sind seit 1995 in der EU und schon bald fallen alle Schranken für Osteuropäer. Damit hätte ein Sechstel der Weltbevölkerung die Möglichkeit schon morgen zu uns zu kommen. Ich sehe hier eine enorme Liberalisierung und viele Möglichkeiten, falls nötig, wirtschaftlich sinnvolle Einwanderung voranzutreiben. Die nächsten Jahre werden speziell hier in Wien sehr spannend.

&lt;blockquote&gt;Diese ganzen Sprachtests und Geschichtswissenstests sind mir suspekt. Ein Österreicher muss ja auch nie beweisen, dass er sie bestehen würde, um seine Aufenthaltsgenehmigung oder Staatsbürgerschaft zu behalten.&lt;/blockquote&gt;
Ich halte von diesen Tests auch nichts. Besser wäre, wie in den USA abgefordert, sich von der Loyalität zu seiner alten Heimat lossagen zu müssen.

&lt;blockquote&gt;Weil die meistens auch die deutsche Sprache nicht ausreichend gut können. Und das meine ich jetzt nur halb im Scherz. Wenn ich an meine Klasse zurück denke: Viele Leute fallen mir nicht ein, die in Deutsch Asse waren und in Englisch und Spanisch abgekackt sind. Das hat meist durchaus zusammengepasst.&lt;/blockquote&gt;
Ich nehme an, die gleichen Schüler taten sich auch in Geschichte und Mathematik schwer. Das nennt man Intelligenz, die sich bei der Hälfte der Bevölkerung eben im zweistelligen IQ-Bereich bewegt und immer bewegen wird. Noch ein Grund, den Spracherwerb schon früh und durch Totalimmersion zu forcieren, anstatt auf späteres explizites Lernen zu setzen.

&lt;blockquote&gt;Wie Dieter habe ich den Eindruck, dass manche Grüne es leugnen, dass es Probleme gibt mit Migranten. Sorry. nicht alle aber einige.&lt;/blockquote&gt;
Leugnen ist der falsche Ausdrück. Leugnen wäre explizites Abstreiten von Faktenbehauptungen, mit denen man konfrontiert wird.

Es läuft eher so:
FPÖler: Die Ausländer sind überdurchschnittlich kriminell/nehmen uns die Jobs weg/sind arbeitslos/bildungsfern/wollen uns islamisieren.
Grüner: Das sagst du nur, weil du Ausländer nicht leiden kannst.

Ich: Beide haben teilweise recht, reden aber aneinander vorbei.

Den Ausdruck &quot;Probleme mit Migranten&quot; halte ich aber für problematisch, weil man hier teilweise immerwährende menschliche Minderleistungen und damit einen Teil der Menschheit zum Problem macht. Es wird immer wirtschaftlich wenig erfolgreiche, schlechte Schüler, sprachlich unbegabte usw. geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Sache mit der aufgestauten Türkenfeindlichkeit ist jetzt wirklich zu weit hergeholt.</p></blockquote>
<p>Ich habe überhaupt nichts gegen das durch den Kakao ziehen von Volksgruppen, sozialen Schichten, Subkulturen usw. und freilich auch nichts gegen Spott über Politiker.<br />
Aber, wenn als Spott gegen den nachweislich sozial engagierten Dönmez nichts anderes einfällt, als ihn als Machotürken und Aggro-Rapper zu verunglimpfen, dann lässt das tief blicken. Das wäre ungefähr so, als würde man Obama als Ghetto-Gangster, oder Erhard Busek als Bergbauern verunglimpfen. Das ist dann keine treffende Karikatur mehr, sondern dumpfes, das Thema verfehlende, Vorurteil.</p>
<blockquote><blockquote>Meinen Schätzungen zufolge gibt es 3,2 Mrd nette Menschen auf dieser Welt.</p></blockquote>
<p>Und die wollen nicht alle nach Österreich.</p></blockquote>
<p>Eine Teilmenge aber schon und zu einer Teilmenge muss man Nein sagen und das ist nicht nett, aber unumgänglich.</p>
<blockquote><p>Worum es in der entsprechenden Passage vor allem gibt: Es ist für mich nicht nur unmenschlich sondern auch extrem sinnlos, gut integrierte und produktive Menschen abzuschieben. Aber es passiert. Im letzten Jahr hat das besonders intelligente Fremdenrecht zum Beispiel erfolgreiche Lokal-BesitzerInnen,</p></blockquote>
<p>Das geht tendenziell in eine vernünftige Richtung, die wir einschlagen müssen. Zur Beurteilung der Produktivität gehört allerdings auch die Berücksichtigung externer Kosten. Jemand, der hier zum Billiglohn arbeitet, erhöht zwar das BIP, senkt aber das BIP pro Kopf und konsumiert häufig mehr, als er selbst produziert.</p>
<p>Die Grünen wurden hier, trotz Versprechungen und Behauptungen, ein Einwanderungskonzept nach kanadischem Modell zu haben, nicht konkret, welche Berufsgruppen beispielsweise aktuell bevorzuzugen wären.<br />
Laut dem medial leider praktisch gar nicht erörterten, kürzlich erschienenem<br />
<a href="http://www.rechnungshof.gv.at/fileadmin/downloads/2008/berichte/einkommenberichte/einkommen_2008_01/Einkommensbericht_2008.pdf" rel="nofollow">Einkommensbericht</a> sind die Realeinkommen aller Arbeiter seit 1999 um 6% gefallen. Die unteren 10% der Arbeiter bzw. aller Männer sogar um etwa 25%!!!!<br />
Derartig dramatische Entwicklungen muss man auch bei der Einwanderungspolitik berücksichtigen. Konkret haben die Grünen aber bisher nur die Wünsche der Industriellenvereinigung unterstützt. VdB nannte Schweißer als Berufsgruppe. Stoisitz sprach im Standard von Fließenlegern.</p>
<p>Laut Einkommensbericht verdienen angestellte Ärzte 70.000 Brutto. Ich glaube, die würden auch mit 50.000 nicht verhungern und die Krankenkassen hätten mehr Luft. Vernünftigerweise hätten wir den Zustrom deutscher Medizinstudenten überaus begrüßen müssen, doch da wurden ganz schnell die Schleusen dicht gemacht, wegen der &#8220;Zukunft unserer Kinder&#8221; (=Töchterchen und Söhnchen der Parlamentarier).</p>
<p>Mein Eindruck ist hier, dass die Grünen sich nicht wirklich um wirtschaftspolitische Steuerung kümmern, sondern einfach aus Sympathie gegenüber Fremden heraus alles unterstützen, was nach mehr Einwanderung und somit weniger Abweisung klingt. Also spricht man nach, was die IV wünscht und wundert sich anschließend, warum Arbeiter die FPÖ wählen.</p>
<blockquote><p>Und wie du selbst sagst: Durch Alltagskommunikation lernt man deutlich mehr, als in Sprachkursen. Wie leicht ist es wohl in Dehli ordentliches Deutsch zu lernen?</p></blockquote>
<p>Das Beispiel aus deinem eigenen Posting von den britischen Pub-Betreibern, die hier trotz Kundenkontakt die Sprache nicht erlernen, wiederlegt deine eigene rhetorische Frage. Die von mir angesprochene Totalimmersion kann man mit Kindern machen, die man in den Kindergarten steckt. Bei Erwachsenen klappt das nicht so.<br />
Wer sich in Dehli mit Deutsch schwer tut, wird hier auch nicht viel weiter kommen. Wer es sich leisten kann, nach Österreich zu kommen, kann sich auch in Dehli zuerst einmal ein Buch kaufen und das Internet zum Lernen nutzen. Ich sehe es nicht als Aufgabe der Republik Österreich an, jedem der 3,2 Mrd netten Menschen im letzten Winkel des Planeten gleiche Chancen und Möglichkeiten auf Sprachkurse zukommen zu lassen.</p>
<p>Was die Notwendigkeit des Spracherwerbs angeht: Im Zivildienst kamen wir oft zu Leuten, die schon 20 Jahre hier sind, aber tw. nicht einmal &#8220;Ja&#8221; und &#8220;Nein&#8221; kannten, geschweige denn fähig waren, ihre Symptome zu beschreiben. In Deutschland gab es einen Fall in dem einige Türken in einem eigentlich normalen Wohnhausbrand verbrannten, weil sie die Routine-Anweisungen der Feuerwehrmänner nicht verstanden.</p>
<p>Sicher kann man nicht von jedem Touristen erwarten, sich Deutsch anzueignen, aber ein Auge zuzudrücken, bei jemandem, der halt nicht sprachbegabt ist, ist nur scheinbar und unmittelbar menschlich, wenn man mögliche, spätere Konsequenzen nicht berücksichtigt.</p>
<blockquote><p>Solange das Syste so unfassbar blöd ist, schadet es diesem Land jeden Tag &#8211; und jede Verschärfung des Fremdenrechts wäre ein weiterer Schaden an Österreich.</p></blockquote>
<p>Das System ist multidimensional, folglich gibt es nicht nur die Richtung von Verschärfung oder Erleichterung. Wir sind seit 1995 in der EU und schon bald fallen alle Schranken für Osteuropäer. Damit hätte ein Sechstel der Weltbevölkerung die Möglichkeit schon morgen zu uns zu kommen. Ich sehe hier eine enorme Liberalisierung und viele Möglichkeiten, falls nötig, wirtschaftlich sinnvolle Einwanderung voranzutreiben. Die nächsten Jahre werden speziell hier in Wien sehr spannend.</p>
<blockquote><p>Diese ganzen Sprachtests und Geschichtswissenstests sind mir suspekt. Ein Österreicher muss ja auch nie beweisen, dass er sie bestehen würde, um seine Aufenthaltsgenehmigung oder Staatsbürgerschaft zu behalten.</p></blockquote>
<p>Ich halte von diesen Tests auch nichts. Besser wäre, wie in den USA abgefordert, sich von der Loyalität zu seiner alten Heimat lossagen zu müssen.</p>
<blockquote><p>Weil die meistens auch die deutsche Sprache nicht ausreichend gut können. Und das meine ich jetzt nur halb im Scherz. Wenn ich an meine Klasse zurück denke: Viele Leute fallen mir nicht ein, die in Deutsch Asse waren und in Englisch und Spanisch abgekackt sind. Das hat meist durchaus zusammengepasst.</p></blockquote>
<p>Ich nehme an, die gleichen Schüler taten sich auch in Geschichte und Mathematik schwer. Das nennt man Intelligenz, die sich bei der Hälfte der Bevölkerung eben im zweistelligen IQ-Bereich bewegt und immer bewegen wird. Noch ein Grund, den Spracherwerb schon früh und durch Totalimmersion zu forcieren, anstatt auf späteres explizites Lernen zu setzen.</p>
<blockquote><p>Wie Dieter habe ich den Eindruck, dass manche Grüne es leugnen, dass es Probleme gibt mit Migranten. Sorry. nicht alle aber einige.</p></blockquote>
<p>Leugnen ist der falsche Ausdrück. Leugnen wäre explizites Abstreiten von Faktenbehauptungen, mit denen man konfrontiert wird.</p>
<p>Es läuft eher so:<br />
FPÖler: Die Ausländer sind überdurchschnittlich kriminell/nehmen uns die Jobs weg/sind arbeitslos/bildungsfern/wollen uns islamisieren.<br />
Grüner: Das sagst du nur, weil du Ausländer nicht leiden kannst.</p>
<p>Ich: Beide haben teilweise recht, reden aber aneinander vorbei.</p>
<p>Den Ausdruck &#8220;Probleme mit Migranten&#8221; halte ich aber für problematisch, weil man hier teilweise immerwährende menschliche Minderleistungen und damit einen Teil der Menschheit zum Problem macht. Es wird immer wirtschaftlich wenig erfolgreiche, schlechte Schüler, sprachlich unbegabte usw. geben.</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-5571" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('5571', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-5571-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: weltbeobachterin</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/12/26/wie-das-asylrecht-wirklich-funktioniert/#comment-5570</link>
		<dc:creator>weltbeobachterin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 10:08:55 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Denen, die Mist bauen, müssen wir auf die Finger klopfen und sie in kürzester Zeit ausweisen&quot; Diese Aussage von Dönmez finde ich in Ordnung. Ausnahmen soll es natürlich geben, wenn Mord und Gefängnis droht. Und der Mist ist sicher Schwerverbrechen und kein Diebstahl von einer Zahnbürste. 
Das als fremdenfeindlich zu sehen wie Frau Korun finde ich schon ziemlich weit hergeholt. 
Genau das ist es, was ich nun als unrealistisch und weltfremd verurteile. das nicht hinsehen, wenn einer der in der Flüchtlingsbetreuung, eben jener Dönmez den du verurteilst für eine Einschätzung (in zugegebenerweise nicht mit dem ganz politisch korrekten Sprachgebrauch) aufmerksam macht, und dann gleich sagen er redet wie die Fekter. Wie die Frau Vassilakou offensichtlich sieht. 
Und es geht nicht nur um das was die Parteispitze sagt sondern auch die Funktionäre. Und da habe ich auch einfach so weltfremde Aussagen gehört, wie das Kopftuch ist ein Zeichen ihrer Kultur. Was ist, wenn diese Kultur nicht freiwillig ist, sondern oftmals eben aufgezwungen. Es zwingt auch die Klosterschwestern niemand, eine Nonnentracht zu tragen oder Pfarrer die Ordenskleider tragen. Pfarrer Friedl beispielsweise rennt auch im Zivil herum. Außer während der Messe. 
Weltfremd finde ich auch den Balluch, dessen Organisation auch gewaltätig ist. Ich habe schon eine ziemlich unangenehme Begegnung mit dem VGT hinter mir. Und wenn diese Leute verstärkt unterstützt werden, dann werden die Grünen schrumpfen, wenn sie so ein Minderheitenprogramm fahren. 
für 1steres und dem 3. Punkt die Quellen:
http://derstandard.at/?url=/?id=1227288717264
http://www.florianklenk.com/2008/09/wertekompass_verloren.php
Was sagst du übrigens zu dem?
http://derstandard.at/?url=/?id=1227289218580</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Denen, die Mist bauen, müssen wir auf die Finger klopfen und sie in kürzester Zeit ausweisen&#8221; Diese Aussage von Dönmez finde ich in Ordnung. Ausnahmen soll es natürlich geben, wenn Mord und Gefängnis droht. Und der Mist ist sicher Schwerverbrechen und kein Diebstahl von einer Zahnbürste.<br />
Das als fremdenfeindlich zu sehen wie Frau Korun finde ich schon ziemlich weit hergeholt.<br />
Genau das ist es, was ich nun als unrealistisch und weltfremd verurteile. das nicht hinsehen, wenn einer der in der Flüchtlingsbetreuung, eben jener Dönmez den du verurteilst für eine Einschätzung (in zugegebenerweise nicht mit dem ganz politisch korrekten Sprachgebrauch) aufmerksam macht, und dann gleich sagen er redet wie die Fekter. Wie die Frau Vassilakou offensichtlich sieht.<br />
Und es geht nicht nur um das was die Parteispitze sagt sondern auch die Funktionäre. Und da habe ich auch einfach so weltfremde Aussagen gehört, wie das Kopftuch ist ein Zeichen ihrer Kultur. Was ist, wenn diese Kultur nicht freiwillig ist, sondern oftmals eben aufgezwungen. Es zwingt auch die Klosterschwestern niemand, eine Nonnentracht zu tragen oder Pfarrer die Ordenskleider tragen. Pfarrer Friedl beispielsweise rennt auch im Zivil herum. Außer während der Messe.<br />
Weltfremd finde ich auch den Balluch, dessen Organisation auch gewaltätig ist. Ich habe schon eine ziemlich unangenehme Begegnung mit dem VGT hinter mir. Und wenn diese Leute verstärkt unterstützt werden, dann werden die Grünen schrumpfen, wenn sie so ein Minderheitenprogramm fahren.<br />
für 1steres und dem 3. Punkt die Quellen:<br />
<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1227288717264" rel="nofollow">http://derstandard.at/?url=/?id=1227288717264</a><br />
<a href="http://www.florianklenk.com/2008/09/wertekompass_verloren.php" rel="nofollow">http://www.florianklenk.com/2008/09/wertekompass_verloren.php</a><br />
Was sagst du übrigens zu dem?<br />
<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1227289218580" rel="nofollow">http://derstandard.at/?url=/?id=1227289218580</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/12/26/wie-das-asylrecht-wirklich-funktioniert/#comment-5569</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 16:21:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=1325#comment-5569</guid>
		<description>ich frage wieder: welcher grüne zum beispiel? an irgend einer konkreten aussage wird mir das ja wohl auch mal jemand demonstrieren können?

ad spö und övp: ja es gibt dort zum glück auch liberalere leute. die parteilinien und die realpolitik dieser parteien sind von denen aber weit weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich frage wieder: welcher grüne zum beispiel? an irgend einer konkreten aussage wird mir das ja wohl auch mal jemand demonstrieren können?</p>
<p>ad spö und övp: ja es gibt dort zum glück auch liberalere leute. die parteilinien und die realpolitik dieser parteien sind von denen aber weit weg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: weltbeobachterin</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2008/12/26/wie-das-asylrecht-wirklich-funktioniert/#comment-5568</link>
		<dc:creator>weltbeobachterin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 16:19:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=1325#comment-5568</guid>
		<description>ad kanadisches System bei Zuwanderung. Die fordern wirklich soweit ich es in Kenntnis brachte Sprachkenntnisse vor der einwanderung. Das sehe ich nicht als hartherzig an. Darum verstehe ich auch die Forderung Deutsch bei Einwanderung bzw. zumindest der englischen Sprache mächtig sein. 

ad Realistische Einwanderungs/Asylpolitik. Ich sehe die Forderungen von FPÖ &amp; BZÖ als nicht realistisch an. Bei SPÖ und ÖVP gibt es Befürworter von restriktiven Maßnahmen und auch für liberalere Regelungen (Bsp. LR Ackerl aus OÖ (SPÖ), der sich für Bleiberecht einsetzt oder auch der WK-Chef Leitl, der einen Zuwanderungsstopp als Katastrophe ansieht (zumindest lese ich das aus seinen Worten raus).  Die zerreißt es bissl, aber im Prinzip seh ich bei beiden Großparteien eher eine Zickzacklinie. Wie Dieter habe ich den Eindruck, dass manche Grüne es leugnen, dass es Probleme gibt mit Migranten. Sorry. nicht alle aber einige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ad kanadisches System bei Zuwanderung. Die fordern wirklich soweit ich es in Kenntnis brachte Sprachkenntnisse vor der einwanderung. Das sehe ich nicht als hartherzig an. Darum verstehe ich auch die Forderung Deutsch bei Einwanderung bzw. zumindest der englischen Sprache mächtig sein. </p>
<p>ad Realistische Einwanderungs/Asylpolitik. Ich sehe die Forderungen von FPÖ &amp; BZÖ als nicht realistisch an. Bei SPÖ und ÖVP gibt es Befürworter von restriktiven Maßnahmen und auch für liberalere Regelungen (Bsp. LR Ackerl aus OÖ (SPÖ), der sich für Bleiberecht einsetzt oder auch der WK-Chef Leitl, der einen Zuwanderungsstopp als Katastrophe ansieht (zumindest lese ich das aus seinen Worten raus).  Die zerreißt es bissl, aber im Prinzip seh ich bei beiden Großparteien eher eine Zickzacklinie. Wie Dieter habe ich den Eindruck, dass manche Grüne es leugnen, dass es Probleme gibt mit Migranten. Sorry. nicht alle aber einige.</p>
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