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Die EU-Kommission startet eine mehrsprachige Medienplattform

Ausschnitt der EU-Flagge
Das in diesem Beitrag besprochene und angekündigte Zeitungs-Projekt der EU-Kommission ist nun unter dem Titel Presseurop tatsächlich online gegangen. Als einzige Zeitung Österreichs nimmt Der Standard teil.

Außerdem veröffentlichte die EU-Kommissionsvertretung in Österreich vor wenigen Minuten eine Stellungnahme, die einige Aussagen und Zahlen im Artikel “Die heimliche EU-Bürokratie” der Zeitschrift NEWS (Ausgabe vom 20.Mai) widerlegt (ja, schon wieder nahm es NEWS bei einem Bericht über die EU wohl nicht ganz so genau).

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| 26. May 2009

5 Reaktionen bisher

    Europapolitik.at sagt:

    Nette Sache, siehe auch unser neues EU-Portal http://www.europapolitik.at

    Frage mich, wie die das mit den Urheberrechten machen. Die Artikel werden ja – im Gegensatz zu unserem Portal – im Volltext wiedergegeben.

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    !!! | 26. May 2009 | 15:46
    Tom Schaffer sagt:

    Die Zeitungen nehmen ganz offiziell daran teil. Das Portal hat also wahrscheinlich die Zweitverwertungsrechte.

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    3. June 2009 | 13:37
    Europapolitik.at sagt:

    Ja, wurde auch in der Pressekonferenz bestätigt: Presseurop macht Verträge mit den Zeitungen und kauft die Lizenzen zur Verwertung und Übersetzung (dafür verwenden sie auch einen Teil des Jahresbudgets von 3 Mio Euro).

    Es ist ein interessanter Ansatz, wir denken aber dass wir mit http://www.europapolitik.at und http://www.politikportal.eu einen weitaus flexibleren Ansatz verfolgen, der es erlaubt, eine größere Anzahl von Nachrichten schnell einzubinden.

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    !!! | 4. June 2009 | 21:35
    Tom Schaffer sagt:

    Ja, aber die werden halt nicht übersetzt und bringen den Zeitungen auch kein Geld. Hat beides sein Für und Wider. ;)

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    4. June 2009 | 21:49
    Europapolitik.at sagt:

    Das mit den Übersetzungen stimmt. Deshalb greifen wir auch selbst auf die Artikel von presseurop zurück :)

    Ob es mehr Geld bringt den Volltext zu verkaufen oder über Werbeeinnahmen Geld zu generieren ist so deutlich nicht zu sagen.

    Auf jeden Fall unterstützen sowohl wir als auch Presseurop die Diskussion über EU-Themen. Darauf kommts an.

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    !!! | 5. June 2009 | 10:00

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