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	<title>Comments on: Grüne Vorwahlen: Langsam nerven die GegnerInnen</title>
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	<description>Unabhängig über Politik, Gesellschaft und Medien. Österreich. EU. Global.</description>
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		<title>By: dieter</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/06/04/langsam-nerven-die-vorwahl-gegnerinnen/#comment-6601</link>
		<dc:creator>dieter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:10:38 +0000</pubDate>
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		<description>Menasses Johnny Depp Metapher fand ich eigentlich sehr treffend. Vor dieser ganzen Vorwahlgeschichte gefiel mir die grüne Partei wesentlich besser. Da war die Welt für mich noch in Ordnung. Leider gibt es jetzt kein Zurück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Menasses Johnny Depp Metapher fand ich eigentlich sehr treffend. Vor dieser ganzen Vorwahlgeschichte gefiel mir die grüne Partei wesentlich besser. Da war die Welt für mich noch in Ordnung. Leider gibt es jetzt kein Zurück.</p>
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	<item>
		<title>By: dieter</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/06/04/langsam-nerven-die-vorwahl-gegnerinnen/#comment-6600</link>
		<dc:creator>dieter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:54:03 +0000</pubDate>
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		<description>Also in den Videos machten Helge und die anderen Vorwähler einen netten, freundlichen, vielleicht etwas schüchternen, um nicht zu sagen eingeschüchterten Eindruck.

Aggression, persönliche Angriffe und Paranoia kamen von der anderen Seite.

Für Ellensohn soll schon jeder, der seine Idee von &quot;Kampf gegen Rechts&quot; (mit 200 grünen Hanseln gegen 200 blaue Hanseln demonstrieren) nicht als zentrale oder effektive Lebensaufgabe betrachtet, sich quasi eine andere Partei suchen.
Er verdächtigt jeden, nur durch Geld, Macht und Sex motiviert zu sein. Also ein gutmenschliches Menschenbild ist das jedenfalls nicht. Eher das Gegenteil davon.

Ich war überaus verwundert, dass Wähler als passive, nutznießende Kreuzerlmacher betrachtet werden. Das sehe ich ganz anders. Wähler kennen nämlich Nichtwähler und Wähler anderer Parteien und führen häufig auf eigene Faust Überzeugungsarbeit für ihre Gesinnungsgemeinschaft in verschiedensten sozialen Settings (Familie, Arbeitsplatz, Schule, Verein, ...) zu jeder Zeit und zu verschiedensten tagespolitischen Anlässen und nicht nur zwei Wochen vor irgendwelchen Wahlen.

Ich dachte, die Wichtigkeit dieser Mundpropaganda wäre bekannt, wird aber offenbar als bedeutungslos verkannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also in den Videos machten Helge und die anderen Vorwähler einen netten, freundlichen, vielleicht etwas schüchternen, um nicht zu sagen eingeschüchterten Eindruck.</p>
<p>Aggression, persönliche Angriffe und Paranoia kamen von der anderen Seite.</p>
<p>Für Ellensohn soll schon jeder, der seine Idee von &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221; (mit 200 grünen Hanseln gegen 200 blaue Hanseln demonstrieren) nicht als zentrale oder effektive Lebensaufgabe betrachtet, sich quasi eine andere Partei suchen.<br />
Er verdächtigt jeden, nur durch Geld, Macht und Sex motiviert zu sein. Also ein gutmenschliches Menschenbild ist das jedenfalls nicht. Eher das Gegenteil davon.</p>
<p>Ich war überaus verwundert, dass Wähler als passive, nutznießende Kreuzerlmacher betrachtet werden. Das sehe ich ganz anders. Wähler kennen nämlich Nichtwähler und Wähler anderer Parteien und führen häufig auf eigene Faust Überzeugungsarbeit für ihre Gesinnungsgemeinschaft in verschiedensten sozialen Settings (Familie, Arbeitsplatz, Schule, Verein, &#8230;) zu jeder Zeit und zu verschiedensten tagespolitischen Anlässen und nicht nur zwei Wochen vor irgendwelchen Wahlen.</p>
<p>Ich dachte, die Wichtigkeit dieser Mundpropaganda wäre bekannt, wird aber offenbar als bedeutungslos verkannt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Markus Otti</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/06/04/langsam-nerven-die-vorwahl-gegnerinnen/#comment-6599</link>
		<dc:creator>Markus Otti</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:05:05 +0000</pubDate>
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		<description>1. Es besteht anscheinend nun einmal das - recht weit verbreitete - Bedürfnis, sich ohne Vollmitgliedschaft einzubringen. Warum sollte das nicht auch möglich sein? Wie ernst es jemandem mit dem Engagement ist, lässt sich ohnehin nicht an einem rein formellen Status festmachen. Zusätzlich wird so die gefühlte Einstiegshürde abgebaut: Es entsteht eine Plattform auch für Leute, die sich ernsthaft interessieren und sich das Ganze gerne einmal ansehen würden. Endlose Diskussionen darüber zu führen, wie ernst es jemand denn wirklich meinen kann, der nicht gleich Vollmitglied werden will, sind herzlich sinnlos. Ausprobieren, herausfinden: Die Frage muss lauten, wie holen wir möglichst viele Leute ins Boot, nicht: wie stellen wir sicher, dass aber wirklich nur der ganz harte Kern was zu sagen hat.

2. Interessant! Das erklärt wirklich einiges.

3. Stimme ich zu, ich finde weder Lobo noch Menasse haben besonders viel zu einer konstruktiven Diskussion beigetragen. Es war aber wohl auch notwendig, dass sich die aufgestauten Emotionen einmal entladen.

4. Richtig. Das hätte vielleicht in aller Ruhe noch einmal von Grund auf erklärt werden sollen.

5. Ja, aber die Verpflichtung, Verantwortung für seine Wahl zu übernehmen, ist eine moralische. Vorbedingungen für die Ausübung eines demokratischen Mitspracherechts kann man daraus nicht ableiten, zumal es ja keine Anhaltspunkte gibt, dass es jemandem nur darauf ankäme, mal schnell abzustimmen und sich weiter um nichts zu kümmern. Misstrauen ist ja verständlich, doch letztlich muss man sich halt auch ein bisschen was trauen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Es besteht anscheinend nun einmal das &#8211; recht weit verbreitete &#8211; Bedürfnis, sich ohne Vollmitgliedschaft einzubringen. Warum sollte das nicht auch möglich sein? Wie ernst es jemandem mit dem Engagement ist, lässt sich ohnehin nicht an einem rein formellen Status festmachen. Zusätzlich wird so die gefühlte Einstiegshürde abgebaut: Es entsteht eine Plattform auch für Leute, die sich ernsthaft interessieren und sich das Ganze gerne einmal ansehen würden. Endlose Diskussionen darüber zu führen, wie ernst es jemand denn wirklich meinen kann, der nicht gleich Vollmitglied werden will, sind herzlich sinnlos. Ausprobieren, herausfinden: Die Frage muss lauten, wie holen wir möglichst viele Leute ins Boot, nicht: wie stellen wir sicher, dass aber wirklich nur der ganz harte Kern was zu sagen hat.</p>
<p>2. Interessant! Das erklärt wirklich einiges.</p>
<p>3. Stimme ich zu, ich finde weder Lobo noch Menasse haben besonders viel zu einer konstruktiven Diskussion beigetragen. Es war aber wohl auch notwendig, dass sich die aufgestauten Emotionen einmal entladen.</p>
<p>4. Richtig. Das hätte vielleicht in aller Ruhe noch einmal von Grund auf erklärt werden sollen.</p>
<p>5. Ja, aber die Verpflichtung, Verantwortung für seine Wahl zu übernehmen, ist eine moralische. Vorbedingungen für die Ausübung eines demokratischen Mitspracherechts kann man daraus nicht ableiten, zumal es ja keine Anhaltspunkte gibt, dass es jemandem nur darauf ankäme, mal schnell abzustimmen und sich weiter um nichts zu kümmern. Misstrauen ist ja verständlich, doch letztlich muss man sich halt auch ein bisschen was trauen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/06/04/langsam-nerven-die-vorwahl-gegnerinnen/#comment-6598</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 15:34:59 +0000</pubDate>
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		<description>1. nein. ich will kein parteimitglied werden. punkt.
2. das erklärts, rechtfertigts aber nicht
3. wird irgendwann unmöglich, wenn mans ständig mit ignoranz zu tun hat.
4. darf man fragen. muss man sich aber auch irgendwann mal mit &quot;keine anti-grünen motive, keine sachpolitischen motive, lediglich der wunsch und versuch, die grünen zu öffnen und ihnen so zu helfen&quot; beantworten lassen. die antwort wurde schon oft genug gegeben, sie wird nur nicht gehört oder geglaubt. und das ist fernab von dem, was ich akzeptiere.
5. niemand sagt, dass er nichts tun will. das ist einfach polemischer mist. mitglied werden und flyer verteilen wollen die leute halt nicht. das ist nicht das, was unterstützung bedeutet.

fakt ist: der status unterstützer ist von den grünen selbst erfunden worden, nicht von den vorwählerinnen. 

außerdem: die grünen fordern, die vorwählerinnen sollten mit ihnen über inhalte reden. das ist aus meiner sicht witzlos, wenn gleichzeitig angedeutet wird, &quot;liberalere&quot; könne man eh nicht brauchen. ich will unterstützer werden, nicht gleichgeschaltet. (ob ich nun liberaler grüner oder linker grüner bin sei dahingestellt und verflucht nochmal wurst.) zu den grundsätzen bekenn ich mich gern, zum ellensohn-weltbild aber ggf. nicht. 

es ist auch witzlos in einen dialog zu treten, wenn das was ich dort sage schlussendlich überhaupt kein politisches gewicht hat. darum will ich eine stimme.

ob den angstscheissern das nun passt, ob das historisch erklärbar oder ob ich mitglied werden könnte ist mir völlig wurst. nichts davon spielt für mich eine rolle oder gibt eine befriedigende antwort.

wenn die grünen meinen &quot;ok, dann brauchen wir dich nicht&quot;, dann sollen sie es sagen und ich werd meine konsequenzen daraus ziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. nein. ich will kein parteimitglied werden. punkt.<br />
2. das erklärts, rechtfertigts aber nicht<br />
3. wird irgendwann unmöglich, wenn mans ständig mit ignoranz zu tun hat.<br />
4. darf man fragen. muss man sich aber auch irgendwann mal mit &#8220;keine anti-grünen motive, keine sachpolitischen motive, lediglich der wunsch und versuch, die grünen zu öffnen und ihnen so zu helfen&#8221; beantworten lassen. die antwort wurde schon oft genug gegeben, sie wird nur nicht gehört oder geglaubt. und das ist fernab von dem, was ich akzeptiere.<br />
5. niemand sagt, dass er nichts tun will. das ist einfach polemischer mist. mitglied werden und flyer verteilen wollen die leute halt nicht. das ist nicht das, was unterstützung bedeutet.</p>
<p>fakt ist: der status unterstützer ist von den grünen selbst erfunden worden, nicht von den vorwählerinnen. </p>
<p>außerdem: die grünen fordern, die vorwählerinnen sollten mit ihnen über inhalte reden. das ist aus meiner sicht witzlos, wenn gleichzeitig angedeutet wird, &#8220;liberalere&#8221; könne man eh nicht brauchen. ich will unterstützer werden, nicht gleichgeschaltet. (ob ich nun liberaler grüner oder linker grüner bin sei dahingestellt und verflucht nochmal wurst.) zu den grundsätzen bekenn ich mich gern, zum ellensohn-weltbild aber ggf. nicht. </p>
<p>es ist auch witzlos in einen dialog zu treten, wenn das was ich dort sage schlussendlich überhaupt kein politisches gewicht hat. darum will ich eine stimme.</p>
<p>ob den angstscheissern das nun passt, ob das historisch erklärbar oder ob ich mitglied werden könnte ist mir völlig wurst. nichts davon spielt für mich eine rolle oder gibt eine befriedigende antwort.</p>
<p>wenn die grünen meinen &#8220;ok, dann brauchen wir dich nicht&#8221;, dann sollen sie es sagen und ich werd meine konsequenzen daraus ziehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: saibot</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/06/04/langsam-nerven-die-vorwahl-gegnerinnen/#comment-6597</link>
		<dc:creator>saibot</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 14:47:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=1864#comment-6597</guid>
		<description>Voraus gesagt: Ich bin kein Wiener, verfolge die Sache aber und hab auch das Video der Veranstaltung gesehen. Dazu meine Ansichten:
1. Die ganze Sache scheint mir überflüssig, können doch alle (die wirklich Interesse haben) den Grünen beitreten. Sie werden dann zu JEDER Versammlung eingeladen und haben passives und aktives Wahlrecht. Warum also &quot;freie Wähler&quot; organisieren? Die Hauptforderung war Mitbestimmen. Das wäre dann ja erledingt.
2. Ich habe mich im wissenschaftlich mit Grüner Geschichte befasst und kann hier auch noch auf die Grüne Geschichte verweisen (in Wien), die vieleicht vieles erhellen kann: Es gab einst 2 große &quot;Fraktionen&quot; das waren &quot;Die Wiener&quot; und die &quot;Grazer&quot; bei den Grünen (zu beginn). Da kam es vor, dass zu Landesversammlungen (oder anderem) Busweise (sic!) Leute angekarrt wurden (es durfte damals JEDER mitstimmen) um gewisse Personen los zu werden/Themen zu puschen. Das erklärt vieleicht die Angstreaktionen.
3. Herr Lobo war mir persönlich viel zu agressiv und polemisch auf dieser Veranstaltung. Das war weder konstruktiv noch politisch klug. Wer einen kühlen Kopf behält ist klar im Vorteil.
4. Ja, man sollte sich auch fragen dürfen: &quot;Welche Motive stecken dahinter&quot;. Ich finde es autoritär diese Frage zu unterdrücken oder als unwichtig abzutun.
5. Die Sache mit der Verantwortung ärgert mich. Eines ist klar: Wer mitbestimmen will muss auch Verantwortung übernehmen (zumindest für das Ergebnis seiner Stimme). Einfach zu sagen ich will mitbestimmen aber sonst nicht tun ist faadenscheinig und unproduktiv. Mit autoritär hat das alles jedenfalls nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Voraus gesagt: Ich bin kein Wiener, verfolge die Sache aber und hab auch das Video der Veranstaltung gesehen. Dazu meine Ansichten:<br />
1. Die ganze Sache scheint mir überflüssig, können doch alle (die wirklich Interesse haben) den Grünen beitreten. Sie werden dann zu JEDER Versammlung eingeladen und haben passives und aktives Wahlrecht. Warum also &#8220;freie Wähler&#8221; organisieren? Die Hauptforderung war Mitbestimmen. Das wäre dann ja erledingt.<br />
2. Ich habe mich im wissenschaftlich mit Grüner Geschichte befasst und kann hier auch noch auf die Grüne Geschichte verweisen (in Wien), die vieleicht vieles erhellen kann: Es gab einst 2 große &#8220;Fraktionen&#8221; das waren &#8220;Die Wiener&#8221; und die &#8220;Grazer&#8221; bei den Grünen (zu beginn). Da kam es vor, dass zu Landesversammlungen (oder anderem) Busweise (sic!) Leute angekarrt wurden (es durfte damals JEDER mitstimmen) um gewisse Personen los zu werden/Themen zu puschen. Das erklärt vieleicht die Angstreaktionen.<br />
3. Herr Lobo war mir persönlich viel zu agressiv und polemisch auf dieser Veranstaltung. Das war weder konstruktiv noch politisch klug. Wer einen kühlen Kopf behält ist klar im Vorteil.<br />
4. Ja, man sollte sich auch fragen dürfen: &#8220;Welche Motive stecken dahinter&#8221;. Ich finde es autoritär diese Frage zu unterdrücken oder als unwichtig abzutun.<br />
5. Die Sache mit der Verantwortung ärgert mich. Eines ist klar: Wer mitbestimmen will muss auch Verantwortung übernehmen (zumindest für das Ergebnis seiner Stimme). Einfach zu sagen ich will mitbestimmen aber sonst nicht tun ist faadenscheinig und unproduktiv. Mit autoritär hat das alles jedenfalls nichts zu tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: EU-Wahl: Grüne (Vor)Wahl-Klatsche &#171; ..:: think outside your box ::..</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/06/04/langsam-nerven-die-vorwahl-gegnerinnen/#comment-6595</link>
		<dc:creator>EU-Wahl: Grüne (Vor)Wahl-Klatsche &#171; ..:: think outside your box ::..</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 14:46:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] öffentliche Treffen, um Missverständnisse auszuräumen und eine Annäherung zu finden. Doch die Gräben scheinen verhärtet &#8211; insbesondere seit der letzten Podiumsdiskussion. Sämtliche Anträge auf Aufnahme als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] öffentliche Treffen, um Missverständnisse auszuräumen und eine Annäherung zu finden. Doch die Gräben scheinen verhärtet &#8211; insbesondere seit der letzten Podiumsdiskussion. Sämtliche Anträge auf Aufnahme als [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Jürgen Koprax</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/06/04/langsam-nerven-die-vorwahl-gegnerinnen/#comment-6591</link>
		<dc:creator>Jürgen Koprax</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:20:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=1864#comment-6591</guid>
		<description>@Annelies:

Die Gefühle die du beschrieben hast, habe ich auch durchlebt! Ich habe aber ein anderes Gefühl am Freitag morgen gehabt.

Die Überzeugeung, dass die Grünen die Einzigen sind die ich wählen kann, weil sie sich der Diskussion stellen und damit ausdrücken für was sie stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Annelies:</p>
<p>Die Gefühle die du beschrieben hast, habe ich auch durchlebt! Ich habe aber ein anderes Gefühl am Freitag morgen gehabt.</p>
<p>Die Überzeugeung, dass die Grünen die Einzigen sind die ich wählen kann, weil sie sich der Diskussion stellen und damit ausdrücken für was sie stehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Annelies Schimak</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/06/04/langsam-nerven-die-vorwahl-gegnerinnen/#comment-6590</link>
		<dc:creator>Annelies Schimak</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:06:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=1864#comment-6590</guid>
		<description>Am Donnerstag ist etwas Komisches mit mir passiert…

Ich habe, seit ich wählen darf, immer wieder die Grünen gewählt. Nicht immer, aber immer wieder. Und ich muss zugeben, oft nicht mit einem ausschließlich guten Gefühl. Ich habe abgewogen, ob ich gewisse Dinge in Kauf nehmen kann, habe mir überlegt welche Alternativen es für mich gäbe, durchaus links UND rechts der Grünen angesiedelt, es ist sogar vorgekommen, dass ich mich erst in der Wahlzelle letztendlich für die Grünen entschieden habe. Durch und durch wohl war mir selten dabei. Vielleicht KANN es eine Partei mit der mir durch und durch wohl ist ja auch nicht geben, hab ich mir manchmal gedacht, und dass das leichte Bauchziehen vielleicht einfach dazu gehört zum Prozess meine Entscheidung zu treffen.
Am Donnerstag ist etwas Komisches mit mir passiert. Ich habe an diesem Abend, während der Diskussion, alle möglichen Gefühle durchlebt. Zuerst voll freudiger Erwartung, gespannt, interessiert, dann überrascht, verwirrt, gekränkt, wütend, enttäuscht und zuletzt auch etwas dumpf in Kopf und Bauch. 
Und doch, ich hab am Donnerstag plötzlich am Nachhauseweg gewusst, wen ich wählen werde: Ich wähle heute die Grünen. Und erstmals geht das wirklich leicht, fast wie von selbst, eine Art Automatismus, die Macht der Gewohnheit. Es macht keinen Spaß, und ich denke fast nichts dabei. Ich will gar nicht so weit denken. Ich wollte das alles ja gar nicht so genau wissen und jetzt wo ich’s weiß will ich nicht weiter drüber nachdenken. Ich mach heute das, was so viele so oft in ihrem Leben tun, ich geh wählen und wähle einfach die Partei die ich meist wähle, und denk nicht weiter drüber nach. 

Gerade frag ich mich was die Grünen wohl dazu sagen würden!? Vor dem Donnerstag hätte ich geschätzt sie fänden das nicht gut und würden sich fragen was denn da los ist. Seit Donnerstag glaub ich sie freuen sich. Jö. Eine Stimme mehr. Denkende WählerInnen sind ohnehin nicht sehr gefragt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag ist etwas Komisches mit mir passiert…</p>
<p>Ich habe, seit ich wählen darf, immer wieder die Grünen gewählt. Nicht immer, aber immer wieder. Und ich muss zugeben, oft nicht mit einem ausschließlich guten Gefühl. Ich habe abgewogen, ob ich gewisse Dinge in Kauf nehmen kann, habe mir überlegt welche Alternativen es für mich gäbe, durchaus links UND rechts der Grünen angesiedelt, es ist sogar vorgekommen, dass ich mich erst in der Wahlzelle letztendlich für die Grünen entschieden habe. Durch und durch wohl war mir selten dabei. Vielleicht KANN es eine Partei mit der mir durch und durch wohl ist ja auch nicht geben, hab ich mir manchmal gedacht, und dass das leichte Bauchziehen vielleicht einfach dazu gehört zum Prozess meine Entscheidung zu treffen.<br />
Am Donnerstag ist etwas Komisches mit mir passiert. Ich habe an diesem Abend, während der Diskussion, alle möglichen Gefühle durchlebt. Zuerst voll freudiger Erwartung, gespannt, interessiert, dann überrascht, verwirrt, gekränkt, wütend, enttäuscht und zuletzt auch etwas dumpf in Kopf und Bauch.<br />
Und doch, ich hab am Donnerstag plötzlich am Nachhauseweg gewusst, wen ich wählen werde: Ich wähle heute die Grünen. Und erstmals geht das wirklich leicht, fast wie von selbst, eine Art Automatismus, die Macht der Gewohnheit. Es macht keinen Spaß, und ich denke fast nichts dabei. Ich will gar nicht so weit denken. Ich wollte das alles ja gar nicht so genau wissen und jetzt wo ich’s weiß will ich nicht weiter drüber nachdenken. Ich mach heute das, was so viele so oft in ihrem Leben tun, ich geh wählen und wähle einfach die Partei die ich meist wähle, und denk nicht weiter drüber nach. </p>
<p>Gerade frag ich mich was die Grünen wohl dazu sagen würden!? Vor dem Donnerstag hätte ich geschätzt sie fänden das nicht gut und würden sich fragen was denn da los ist. Seit Donnerstag glaub ich sie freuen sich. Jö. Eine Stimme mehr. Denkende WählerInnen sind ohnehin nicht sehr gefragt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Birgit Hebein</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/06/04/langsam-nerven-die-vorwahl-gegnerinnen/#comment-6589</link>
		<dc:creator>Birgit Hebein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 09:01:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=1864#comment-6589</guid>
		<description>Ich habe mir jetzt beide Videos vom Kent „reindruckt“ und es hat sachlicher auf mich gewirkt als (auch deine) Erzählungen darüber. Was hast du erwartet?
Vorurteile (auch meine eigenen) prägen die Dynamik auf beiden Seiten. Und jetzt wird persönlich diskutiert und „abgeklopft“, gut! Die Fans sind genauso kein homogener Haufen wie wir (das war eine Erkenntnis). Und ja, mir ist Sehnsucht nach politischen Identitätsfiguren ebenso nicht geheuer, wie auch mögliche Entwicklungen gesponserter SelbstdarstellerInnen.  Bin ich deswegen eine Verschwörungstheoretikerin? Nein! Und ja, ich schätze an David Ellensohn, dass er Befürchtungen offen ausspricht. Die Debatten links/liberal, inhaltliche Grenzen und mögliche grüne Entwicklungen sind Realität. Ebenso wie eure Forderung nach respektvollen Umgang für euer Engagement. Wir können uns jetzt nur weiter &quot;abklopfen&quot; ohne uns zu zermürben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir jetzt beide Videos vom Kent „reindruckt“ und es hat sachlicher auf mich gewirkt als (auch deine) Erzählungen darüber. Was hast du erwartet?<br />
Vorurteile (auch meine eigenen) prägen die Dynamik auf beiden Seiten. Und jetzt wird persönlich diskutiert und „abgeklopft“, gut! Die Fans sind genauso kein homogener Haufen wie wir (das war eine Erkenntnis). Und ja, mir ist Sehnsucht nach politischen Identitätsfiguren ebenso nicht geheuer, wie auch mögliche Entwicklungen gesponserter SelbstdarstellerInnen.  Bin ich deswegen eine Verschwörungstheoretikerin? Nein! Und ja, ich schätze an David Ellensohn, dass er Befürchtungen offen ausspricht. Die Debatten links/liberal, inhaltliche Grenzen und mögliche grüne Entwicklungen sind Realität. Ebenso wie eure Forderung nach respektvollen Umgang für euer Engagement. Wir können uns jetzt nur weiter &#8220;abklopfen&#8221; ohne uns zu zermürben.</p>
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		<title>By: EU-Wahl: Die Unwissenheit der Wähler und die Ohnmacht der Parteien &#171; ..:: think outside your box ::..</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/06/04/langsam-nerven-die-vorwahl-gegnerinnen/#comment-6586</link>
		<dc:creator>EU-Wahl: Die Unwissenheit der Wähler und die Ohnmacht der Parteien &#171; ..:: think outside your box ::..</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 06:10:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=1864#comment-6586</guid>
		<description>[...] Grünen stecken definitiv in einer Krise! Da wäre es doch vernünftig, sich durch vorurteils-/vorwurfsfreie Diskussionen mit SympathisantInnen neue Ideen zu holen. Neue Ideen, wie einer neuer grüner Deal gestartet werden kann. Für die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Grünen stecken definitiv in einer Krise! Da wäre es doch vernünftig, sich durch vorurteils-/vorwurfsfreie Diskussionen mit SympathisantInnen neue Ideen zu holen. Neue Ideen, wie einer neuer grüner Deal gestartet werden kann. Für die [...]</p>
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