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	<title>Comments on: Über meine und andere Generationen sprechen (mit ein bisschen Wut)</title>
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	<description>Unabhängig über Politik, Gesellschaft und Medien. Österreich. EU. Global.</description>
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		<title>By: Nich Onlinemarketing: Generation Internet &#171; BenPanther Consult &#8211; Der Onlinemarketing-Blog</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/09/01/uber-meine-und-andere-generationen-sprechen-mit-ein-bisschen-wut/#comment-7314</link>
		<dc:creator>Nich Onlinemarketing: Generation Internet &#171; BenPanther Consult &#8211; Der Onlinemarketing-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:41:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zu erreichen hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu erreichen hier. [...]</p>
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		<title>By: Benjamin Panther</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/09/01/uber-meine-und-andere-generationen-sprechen-mit-ein-bisschen-wut/#comment-7313</link>
		<dc:creator>Benjamin Panther</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:38:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2341#comment-7313</guid>
		<description>DANKE!!!

Hab Dein Blog aus Zufall im weiten WWW gefunden, und direkt der Artikel.. KLASSE! Du sprichst mir aus der Seele. 
Überall hört man, was wir alles falsch machen, was wir alles tun sollen, was wir lassen sollen. Keine Generation vor uns stand vor dem Problem, in etwas hineinzuwachsen was davor noch keiner erforscht hat. Keiner kann uns das Internet erklären, keiner weiß, wohin Social Media führt. Aber es ist unser Medium. Wir sind Web 2.0. Wir sind wer! Stimmt, es gibt gerade wenig politische Aussichten... das politische &quot;Spektrum&quot;? Einheitsbrei. Die Piratenpartei ist das, was die Grünen zu ihrer Gründungszeit waren, mit dem Unterschied, dass die Piraten auf Anhieb mehr Stimmen hatten, als die Grünen damals. 

Generation Praktikum, Playstation, Internet - alles Erklärungsversuche von der Generation unserer Eltern, die versuchen, uns zu verstehen und es doch nicht tun. Wir sollen in Schubladen gesteckt werden, in die wir nicht einkategorisiert werden können. 

Wir sind wir, und etwas Neues. Ich freue mich darauf, mit Leuten wie Dir, Tom, und allen anderen unserer Generation etwas zu erreichen und zu zeigen, dass wir mehr sind, als &quot;Generation Wohlstand, der alles in den Arsch geschoben wird&quot;. 

Danke für den Artikel, macht Mut!
Viele Grüße aus Frankfurt,
Benjamin Panther</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DANKE!!!</p>
<p>Hab Dein Blog aus Zufall im weiten WWW gefunden, und direkt der Artikel.. KLASSE! Du sprichst mir aus der Seele.<br />
Überall hört man, was wir alles falsch machen, was wir alles tun sollen, was wir lassen sollen. Keine Generation vor uns stand vor dem Problem, in etwas hineinzuwachsen was davor noch keiner erforscht hat. Keiner kann uns das Internet erklären, keiner weiß, wohin Social Media führt. Aber es ist unser Medium. Wir sind Web 2.0. Wir sind wer! Stimmt, es gibt gerade wenig politische Aussichten&#8230; das politische &#8220;Spektrum&#8221;? Einheitsbrei. Die Piratenpartei ist das, was die Grünen zu ihrer Gründungszeit waren, mit dem Unterschied, dass die Piraten auf Anhieb mehr Stimmen hatten, als die Grünen damals. </p>
<p>Generation Praktikum, Playstation, Internet &#8211; alles Erklärungsversuche von der Generation unserer Eltern, die versuchen, uns zu verstehen und es doch nicht tun. Wir sollen in Schubladen gesteckt werden, in die wir nicht einkategorisiert werden können. </p>
<p>Wir sind wir, und etwas Neues. Ich freue mich darauf, mit Leuten wie Dir, Tom, und allen anderen unserer Generation etwas zu erreichen und zu zeigen, dass wir mehr sind, als &#8220;Generation Wohlstand, der alles in den Arsch geschoben wird&#8221;. </p>
<p>Danke für den Artikel, macht Mut!<br />
Viele Grüße aus Frankfurt,<br />
Benjamin Panther</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Einblicke: Sprechen wir die Jugend an? &#124; Andreas Lindinger</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/09/01/uber-meine-und-andere-generationen-sprechen-mit-ein-bisschen-wut/#comment-7210</link>
		<dc:creator>Einblicke: Sprechen wir die Jugend an? &#124; Andreas Lindinger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 00:30:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] will mitgestalten und mitentscheiden - bei dieser Feststellung schließe ich mich dem Politiker, dem Blogger und der Journalistin gerne an. Dennoch scheint es momentan, als ließe sich die österreichische [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] will mitgestalten und mitentscheiden &#8211; bei dieser Feststellung schließe ich mich dem Politiker, dem Blogger und der Journalistin gerne an. Dennoch scheint es momentan, als ließe sich die österreichische [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Markus</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/09/01/uber-meine-und-andere-generationen-sprechen-mit-ein-bisschen-wut/#comment-7200</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 11:54:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2341#comment-7200</guid>
		<description>Hab mir die Debatte mal angeschaut und hab versucht zu rekonstruieren, was uns die alten Säcke eigentlich sagen wollen: http://farblos.net/2009/09/12/ihr-seid-japan/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hab mir die Debatte mal angeschaut und hab versucht zu rekonstruieren, was uns die alten Säcke eigentlich sagen wollen: <a href="http://farblos.net/2009/09/12/ihr-seid-japan/" rel="nofollow">http://farblos.net/2009/09/12/ihr-seid-japan/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Ihr seid Japan</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/09/01/uber-meine-und-andere-generationen-sprechen-mit-ein-bisschen-wut/#comment-7199</link>
		<dc:creator>Ihr seid Japan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 03:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8211; Hilfe, die Welt will was von uns Martin Blumenau &#8211; Die acht Thesen der Meredith Haaf Tom Schaffer &#8211; Über meine und andere Generationen sprechen (mit ein bisschen Wut) Rafael Reisenhofer &#8211; Von wegen Veröden Ingrid Brodnig &#8211; Rebelliert halt selbst, ihr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8211; Hilfe, die Welt will was von uns Martin Blumenau &#8211; Die acht Thesen der Meredith Haaf Tom Schaffer &#8211; Über meine und andere Generationen sprechen (mit ein bisschen Wut) Rafael Reisenhofer &#8211; Von wegen Veröden Ingrid Brodnig &#8211; Rebelliert halt selbst, ihr [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: linzerschnitte</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/09/01/uber-meine-und-andere-generationen-sprechen-mit-ein-bisschen-wut/#comment-7198</link>
		<dc:creator>linzerschnitte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:26:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2341#comment-7198</guid>
		<description>@martin natürlich sind Umfragen mit vorsicht zugenießen; ich habe ein Fach der sozialwissenschaften studiert und oft genug den Satz gehört: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Und du hast auch Recht - es macht auch keinen sinn, alle Aufgaben völlig gleich zu verteilen. Wobei es mir das wohlgemerkt nicht um hausarbeiten geht. 

Ich fand aber die Aussage des Soziolgen Becks sehr treffend formuliert: »verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre«.

Und ich vermute, dass diese Aussage auf genausoviele Männer wie Frauen zutrifft. Ich stelle eben oft fest, dass Frauen automatisch in die Familienpflicht genommen werden und das gar nicht großartig hinterfragen. Damit meine ich nicht nur Kinderbetreuung sondern auch Pflege von älteren Familienmitgliedern und mehr. 
Und natürlich gibt es jetzt schon eine Menge &quot;Superpapas&quot;, die ihren Kinder einen völlig neuen Stellenwert in ihrem Leben einräumen - aber bis eine Vielzahl von Männern bereit sein wird, ihr Erwerbsleben für die Kinder längerfristig zu unterbrechen und damit einen ernsthafen &quot;Wettbewerbsnachteil&quot; im Job in Kauf zu nehmen, wird es noch dauern. Aber das soll an niemanden ein Vorwurf sein, denn das ist eine gesellschaftliche Entwicklung, die nicht von heute auf morgen oder innerhalb so weniger Generation passieren kann. Ich denke nur, von einer realen Gleichberechtigung (im nicht nur auf die Gesetze bezogenen Sinne) sind wir schon noch ein Stück entfernt - und es ist eben ein Unterschied, sich verbal dazu zu bekennen oder diesen Lippenbekenntnissen auch die entsprechenden Taten folgen zu lassen. 

Und diese entsprechenden Taten passieren halt oft erst in der heiklen Phase von 30-40, wo der Einstieg ins Berufsleben mal gelungen ist und das Thema Familie - nein/Ja/Wenn ja, wie? - aufkommt. Und ich denke, dass auch die jetzt 20 -30 jährigen in 5 - 10 Jahren immer noch mit diesen Problemen konfrontiert werden und sich dann rausstellen wird, dass man an der realen Gleichberechtigung noch arbeiten muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin natürlich sind Umfragen mit vorsicht zugenießen; ich habe ein Fach der sozialwissenschaften studiert und oft genug den Satz gehört: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Und du hast auch Recht &#8211; es macht auch keinen sinn, alle Aufgaben völlig gleich zu verteilen. Wobei es mir das wohlgemerkt nicht um hausarbeiten geht. </p>
<p>Ich fand aber die Aussage des Soziolgen Becks sehr treffend formuliert: »verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre«.</p>
<p>Und ich vermute, dass diese Aussage auf genausoviele Männer wie Frauen zutrifft. Ich stelle eben oft fest, dass Frauen automatisch in die Familienpflicht genommen werden und das gar nicht großartig hinterfragen. Damit meine ich nicht nur Kinderbetreuung sondern auch Pflege von älteren Familienmitgliedern und mehr.<br />
Und natürlich gibt es jetzt schon eine Menge &#8220;Superpapas&#8221;, die ihren Kinder einen völlig neuen Stellenwert in ihrem Leben einräumen &#8211; aber bis eine Vielzahl von Männern bereit sein wird, ihr Erwerbsleben für die Kinder längerfristig zu unterbrechen und damit einen ernsthafen &#8220;Wettbewerbsnachteil&#8221; im Job in Kauf zu nehmen, wird es noch dauern. Aber das soll an niemanden ein Vorwurf sein, denn das ist eine gesellschaftliche Entwicklung, die nicht von heute auf morgen oder innerhalb so weniger Generation passieren kann. Ich denke nur, von einer realen Gleichberechtigung (im nicht nur auf die Gesetze bezogenen Sinne) sind wir schon noch ein Stück entfernt &#8211; und es ist eben ein Unterschied, sich verbal dazu zu bekennen oder diesen Lippenbekenntnissen auch die entsprechenden Taten folgen zu lassen. </p>
<p>Und diese entsprechenden Taten passieren halt oft erst in der heiklen Phase von 30-40, wo der Einstieg ins Berufsleben mal gelungen ist und das Thema Familie &#8211; nein/Ja/Wenn ja, wie? &#8211; aufkommt. Und ich denke, dass auch die jetzt 20 -30 jährigen in 5 &#8211; 10 Jahren immer noch mit diesen Problemen konfrontiert werden und sich dann rausstellen wird, dass man an der realen Gleichberechtigung noch arbeiten muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Martin Schimak</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/09/01/uber-meine-und-andere-generationen-sprechen-mit-ein-bisschen-wut/#comment-7197</link>
		<dc:creator>Martin Schimak</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 17:44:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2341#comment-7197</guid>
		<description>@linzerschnitte: ohne die ergebnisse der erwähnten befragung per se anzweifeln zu wollen gebe ich mich doch meinem wunschdenken hin, dass es vielleich doch nicht ganz so schlimm ist und frage mich, wieviele der übrigen 60% der befragten männer die frage &quot;können sie sich eine partnerschaft vorstellen, in der die Aufgaben gleichberechtigt verteilt sind?&quot; gefühlsmässig missinterpretiert haben als &quot;können sie sich eine Partnerschaft vorstellen, in der alle Aufgaben völlig gleich verteilt sind?&quot; - also etwas was in fast keiner realen partnerschaft für die partner einen sinn ergibt.

wie immer sind umfragen mit viel vorsicht und einer (sehr) grossen portion skepsis zu geniessen. schon nuancen in der fragestellung bringen die ergebnisse uU völlig zum kippen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@linzerschnitte: ohne die ergebnisse der erwähnten befragung per se anzweifeln zu wollen gebe ich mich doch meinem wunschdenken hin, dass es vielleich doch nicht ganz so schlimm ist und frage mich, wieviele der übrigen 60% der befragten männer die frage &#8220;können sie sich eine partnerschaft vorstellen, in der die Aufgaben gleichberechtigt verteilt sind?&#8221; gefühlsmässig missinterpretiert haben als &#8220;können sie sich eine Partnerschaft vorstellen, in der alle Aufgaben völlig gleich verteilt sind?&#8221; &#8211; also etwas was in fast keiner realen partnerschaft für die partner einen sinn ergibt.</p>
<p>wie immer sind umfragen mit viel vorsicht und einer (sehr) grossen portion skepsis zu geniessen. schon nuancen in der fragestellung bringen die ergebnisse uU völlig zum kippen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: linzerschnitte</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/09/01/uber-meine-und-andere-generationen-sprechen-mit-ein-bisschen-wut/#comment-7196</link>
		<dc:creator>linzerschnitte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:50:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2341#comment-7196</guid>
		<description>Weil ich&#039;s grad gelesen hab und ich finde es passt so gut:)

&quot;nur 40 Prozent der Männer können sich eine Partnerschaft vorstellen, in der die Aufgaben gleichberechtigt verteilt sind. Der Soziologe Ulrich Beck nennt das »verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre«.
&quot;

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/470012
Ob das auf die Generation 20-30 auch zutrifft, geht allerdings nicht klar hervor...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich&#8217;s grad gelesen hab und ich finde es passt so gut:)</p>
<p>&#8220;nur 40 Prozent der Männer können sich eine Partnerschaft vorstellen, in der die Aufgaben gleichberechtigt verteilt sind. Der Soziologe Ulrich Beck nennt das »verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre«.<br />
&#8221;</p>
<p><a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/470012" rel="nofollow">http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/470012</a><br />
Ob das auf die Generation 20-30 auch zutrifft, geht allerdings nicht klar hervor&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/09/01/uber-meine-und-andere-generationen-sprechen-mit-ein-bisschen-wut/#comment-7195</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 21:05:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2341#comment-7195</guid>
		<description>&lt;p&gt;Ich bin lieber kein Sexist der sich ganz unweicheiig nicht ganzkörperrasiert und der Frauen trotzdem ab undzu einlädt. &lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin lieber kein Sexist der sich ganz unweicheiig nicht ganzkörperrasiert und der Frauen trotzdem ab undzu einlädt. </p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Andy</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2009/09/01/uber-meine-und-andere-generationen-sprechen-mit-ein-bisschen-wut/#comment-7194</link>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:37:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2341#comment-7194</guid>
		<description>@tom: Ich bin lieber stolzer Sexist, der den Damen die Tür aufhält, in den Mantel hilft, das Essen und die Kinokarten bezahlt, sich dafür aber auch verwöhnen zu lassen und gewisse Dinge auch einzufordern, als ein metrosexuelles Weichei mit Ganzkörperrasur rein aus der Angst heraus, am Komasaufwochenende keine der besoffenen Schlampen abzukriegen und sich wieder für ein paar Tage in seine Singlebehausung zurückziehen zu müssen ;-)

Auch das unterscheidet unsere beiden Generationen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@tom: Ich bin lieber stolzer Sexist, der den Damen die Tür aufhält, in den Mantel hilft, das Essen und die Kinokarten bezahlt, sich dafür aber auch verwöhnen zu lassen und gewisse Dinge auch einzufordern, als ein metrosexuelles Weichei mit Ganzkörperrasur rein aus der Angst heraus, am Komasaufwochenende keine der besoffenen Schlampen abzukriegen und sich wieder für ein paar Tage in seine Singlebehausung zurückziehen zu müssen <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch das unterscheidet unsere beiden Generationen&#8230;.</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-7194" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('7194', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-7194-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
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