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	<title>Comments on: Warum ich Feminismus schwierig finde</title>
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	<description>Unabhängig über Politik, Gesellschaft und Medien. Österreich. EU. Global.</description>
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		<title>By: Fadir</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/02/01/warum-ich-feminismus-schwierig-finde/#comment-9705</link>
		<dc:creator>Fadir</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Männer sind keine Gentlemen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Männer sind keine Gentlemen</p>
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		<title>By: Tweets that mention zurPolitik.com » Warum ich Feminismus schwierig finde -- Topsy.com</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/02/01/warum-ich-feminismus-schwierig-finde/#comment-7936</link>
		<dc:creator>Tweets that mention zurPolitik.com » Warum ich Feminismus schwierig finde -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:47:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by Helge Fahrnberger, Tom Schaffer, Matthias W., Thomas Lohninger, fatmike182 and others. fatmike182 said: Wenn Emanzipation umschwingt… LESEN: RT @schaffertom: Neuer Blogpost: Warum ich Feminismus schwierig finde http://is.gd/7rQSb [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by Helge Fahrnberger, Tom Schaffer, Matthias W., Thomas Lohninger, fatmike182 and others. fatmike182 said: Wenn Emanzipation umschwingt… LESEN: RT @schaffertom: Neuer Blogpost: Warum ich Feminismus schwierig finde <a href="http://is.gd/7rQSb" rel="nofollow">http://is.gd/7rQSb</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Eberhard Lauth</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/02/01/warum-ich-feminismus-schwierig-finde/#comment-7934</link>
		<dc:creator>Eberhard Lauth</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 23:07:10 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für alles und für die Anregungen hier obendrein. Resultat: http://wp.me/pCZgw-28T</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für alles und für die Anregungen hier obendrein. Resultat: <a href="http://wp.me/pCZgw-28T" rel="nofollow">http://wp.me/pCZgw-28T</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/02/01/warum-ich-feminismus-schwierig-finde/#comment-7933</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 22:54:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2871#comment-7933</guid>
		<description>Mir ist bewusst, dass ich hier nicht das beschreibe, was alles der Idee des Feminismus entspricht. Aber es ist gefühltermaßen das, was sich selbst als Feminismus bezeichnet und offensiv als solcher auftritt.

Wenns darum geht Chancen- und Rechtegleichheit zwischen Menschen zu leben, zu sichern oder herzustellen, bin ich ja ganz vorne mit dabei und sogesehen wäre ich auch ein Feminist. Aber ich hab echt keine Lust, dasselbe wie diese Radikalinskis zu sein, drum würde ich mich im Normalfall nicht so bezeichnen.

btw. Quoten ergeben in der Politik wie Antje richtig sagt deshalb Sinn, weil es sich um einen gesellschaftlich zentralen Bereich handelt, der von allen gestaltet werden sollte. Insbesondere dann, wenn man davon ausgeht, dass Menschen sich in Details ein wenig unterscheiden (und sei es nur extern bedingt, nicht von Natur aus), muss man danach streben, dass gesellschaftlich zentrale Bereiche mit Vielfalt gestaltet werden - sonst entstehen Schräglagen. 

Quoten sind gut darin, eine Normalität zu erzeugen. In Bereiche wo es z.B. weniger Frauen gibt, gehen für gewöhnlich auch nachfolgend weniger Frauen. Da reproduziert sich eine Realität selbst. 

Über Quoten soll sichergestellt werden, dass in gewissen Positionen die möglicherweise auch Vorbildfunktion haben die nötige Vielfalt erzeugt wird - dass zB eine Frau als Spitzenpolitikerin nichts außergewöhnliches mehr ist, sondern etwas normales. Das ist der Grund, warum ich diesem Instrument etwas abgewinnen kann (wobei es aber nicht überall etwas bringt oder die richtige Methode ist und es auch einige Vorbedingungen braucht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist bewusst, dass ich hier nicht das beschreibe, was alles der Idee des Feminismus entspricht. Aber es ist gefühltermaßen das, was sich selbst als Feminismus bezeichnet und offensiv als solcher auftritt.</p>
<p>Wenns darum geht Chancen- und Rechtegleichheit zwischen Menschen zu leben, zu sichern oder herzustellen, bin ich ja ganz vorne mit dabei und sogesehen wäre ich auch ein Feminist. Aber ich hab echt keine Lust, dasselbe wie diese Radikalinskis zu sein, drum würde ich mich im Normalfall nicht so bezeichnen.</p>
<p>btw. Quoten ergeben in der Politik wie Antje richtig sagt deshalb Sinn, weil es sich um einen gesellschaftlich zentralen Bereich handelt, der von allen gestaltet werden sollte. Insbesondere dann, wenn man davon ausgeht, dass Menschen sich in Details ein wenig unterscheiden (und sei es nur extern bedingt, nicht von Natur aus), muss man danach streben, dass gesellschaftlich zentrale Bereiche mit Vielfalt gestaltet werden &#8211; sonst entstehen Schräglagen. </p>
<p>Quoten sind gut darin, eine Normalität zu erzeugen. In Bereiche wo es z.B. weniger Frauen gibt, gehen für gewöhnlich auch nachfolgend weniger Frauen. Da reproduziert sich eine Realität selbst. </p>
<p>Über Quoten soll sichergestellt werden, dass in gewissen Positionen die möglicherweise auch Vorbildfunktion haben die nötige Vielfalt erzeugt wird &#8211; dass zB eine Frau als Spitzenpolitikerin nichts außergewöhnliches mehr ist, sondern etwas normales. Das ist der Grund, warum ich diesem Instrument etwas abgewinnen kann (wobei es aber nicht überall etwas bringt oder die richtige Methode ist und es auch einige Vorbedingungen braucht).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Antje Schrupp</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/02/01/warum-ich-feminismus-schwierig-finde/#comment-7932</link>
		<dc:creator>Antje Schrupp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 22:07:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2871#comment-7932</guid>
		<description>@Florian hat die m.E. interessante Frage gestellt: 
&quot;Ist es nicht ungerechter wenn von zb 1000 Männern die Politiker werden wollen es nur 100 schaffen –&gt; 10%
und von 200 frauen es auch 100 schaffen –&gt; 50%&quot;
Denn das ist ja auch der Grund, warum die Grünen einen &quot;Frauenquote&quot; brauchen und keine &quot;Männerquote&quot; - Männer finden sich sehr viel leichter für solche Art von Politik als Frauen. 
Meine Antwort als (hoffentlich nicht fundamentalistisch seiende) Feministin wäre: Weil Politik eben etwas anderes ist als ein Häkel- oder Kegelverein. Ich hab kein Problem damit, wenn Häkelvereine aus lauter Frauen und Kegelvereine aus lauter Männer bestehen. Aber Politik ist eben was anderes als so ein Privatvergnügen oder Hobbies. Hier geht es um unser aller Lebensbedingungen, die da verhandelt werden, und da ist es nicht richtig, wenn sie nur oder überwiegend von einer &quot;Sorte&quot; Menschen bestimmt werden. Das ist der Grund, der für eine Quote spricht - es geht hier nicht darum, für die Einzelnen jeweils gleiche Karrierechancen zu bekommen.
Im übrigen halte ich bei diesem Vorhaben, die Politik zu einem Bereich zu machen, bei dem alle mitbestimmen, die Quote nur einen zweitbesten (eher dritt- oder viertbesten) Weg. Besser wäre es, die politischen Institutionen und Verfahrensweisen so zu ändern, dass Frauen sich darin genauso wohl und zuhause fühlen wie Männer.
Das Beispiel, von dem dieser Post erzählt - das erinnert mich eher an die Diskussion- und Kampfesmentalität von &quot;Alt-Linken&quot; (oder-Rechten), die ich früher an der Uni auch erlebt habe. Da haben sich die Feministinnen, von denen du erzählst, wirklich etwas blödes abgeschaut. Aber wie die Kommentare ja schon deutlich machen, finden das auch die meisten Frauen nicht gut. Es ist wirklich nicht &quot;der Feminismus&quot;, den du hier beschreibst. (abgesehen davon, weil es &quot;den Feminismus&quot; ja sowieso nicht gibt, weil Frauen eben auch Menschen, also unterschiedlich sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Florian hat die m.E. interessante Frage gestellt:<br />
&#8220;Ist es nicht ungerechter wenn von zb 1000 Männern die Politiker werden wollen es nur 100 schaffen –&gt; 10%<br />
und von 200 frauen es auch 100 schaffen –&gt; 50%&#8221;<br />
Denn das ist ja auch der Grund, warum die Grünen einen &#8220;Frauenquote&#8221; brauchen und keine &#8220;Männerquote&#8221; &#8211; Männer finden sich sehr viel leichter für solche Art von Politik als Frauen.<br />
Meine Antwort als (hoffentlich nicht fundamentalistisch seiende) Feministin wäre: Weil Politik eben etwas anderes ist als ein Häkel- oder Kegelverein. Ich hab kein Problem damit, wenn Häkelvereine aus lauter Frauen und Kegelvereine aus lauter Männer bestehen. Aber Politik ist eben was anderes als so ein Privatvergnügen oder Hobbies. Hier geht es um unser aller Lebensbedingungen, die da verhandelt werden, und da ist es nicht richtig, wenn sie nur oder überwiegend von einer &#8220;Sorte&#8221; Menschen bestimmt werden. Das ist der Grund, der für eine Quote spricht &#8211; es geht hier nicht darum, für die Einzelnen jeweils gleiche Karrierechancen zu bekommen.<br />
Im übrigen halte ich bei diesem Vorhaben, die Politik zu einem Bereich zu machen, bei dem alle mitbestimmen, die Quote nur einen zweitbesten (eher dritt- oder viertbesten) Weg. Besser wäre es, die politischen Institutionen und Verfahrensweisen so zu ändern, dass Frauen sich darin genauso wohl und zuhause fühlen wie Männer.<br />
Das Beispiel, von dem dieser Post erzählt &#8211; das erinnert mich eher an die Diskussion- und Kampfesmentalität von &#8220;Alt-Linken&#8221; (oder-Rechten), die ich früher an der Uni auch erlebt habe. Da haben sich die Feministinnen, von denen du erzählst, wirklich etwas blödes abgeschaut. Aber wie die Kommentare ja schon deutlich machen, finden das auch die meisten Frauen nicht gut. Es ist wirklich nicht &#8220;der Feminismus&#8221;, den du hier beschreibst. (abgesehen davon, weil es &#8220;den Feminismus&#8221; ja sowieso nicht gibt, weil Frauen eben auch Menschen, also unterschiedlich sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Mathias</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/02/01/warum-ich-feminismus-schwierig-finde/#comment-7931</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 20:15:03 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Beitrag, auch wenn ich die Auffasung teile, dass du im Artikel zu schnell die radikale Frauen-AG mit der Frauenbewegung gleichsetzt. Dass du es nicht so meinst, ist mir natürlich bewusst.

Pezik hat meiner Meinung nach einen wichtigen Punkt angebracht: Durch das ständige Anprangern von so genannten &quot;sexistischen Übergriffen&quot; durch eine Minderheit an Frauen oder gar der Bekämpfung solcher über den rechtlichen Weg wird der Großteil der Frauen geradezu entmündigt, zumindest aber auf ein schützenswertes, weil wehrloses Sensibelchen reduziert, das, wenn es nach den Radikalfeministinnen geht, sich bei jedem fehlenden Binnen-I tief beleidigt fühlen müsste. Dasselbe Phänomen ist auch bei den Frauenquoten zu beobachten, wo Frauen quasi das Verhandeln um bessere Stellen und gleiche Gehaltszahlungen durch das Gesetz abgenommen wird und sie so nur noch weiter in die Arme einer obhütenden und damit infantilisierenden Institution (die meist männerdominiert ist) treibt. Eigentlich absurd, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Beitrag, auch wenn ich die Auffasung teile, dass du im Artikel zu schnell die radikale Frauen-AG mit der Frauenbewegung gleichsetzt. Dass du es nicht so meinst, ist mir natürlich bewusst.</p>
<p>Pezik hat meiner Meinung nach einen wichtigen Punkt angebracht: Durch das ständige Anprangern von so genannten &#8220;sexistischen Übergriffen&#8221; durch eine Minderheit an Frauen oder gar der Bekämpfung solcher über den rechtlichen Weg wird der Großteil der Frauen geradezu entmündigt, zumindest aber auf ein schützenswertes, weil wehrloses Sensibelchen reduziert, das, wenn es nach den Radikalfeministinnen geht, sich bei jedem fehlenden Binnen-I tief beleidigt fühlen müsste. Dasselbe Phänomen ist auch bei den Frauenquoten zu beobachten, wo Frauen quasi das Verhandeln um bessere Stellen und gleiche Gehaltszahlungen durch das Gesetz abgenommen wird und sie so nur noch weiter in die Arme einer obhütenden und damit infantilisierenden Institution (die meist männerdominiert ist) treibt. Eigentlich absurd, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: hultsch</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/02/01/warum-ich-feminismus-schwierig-finde/#comment-7929</link>
		<dc:creator>hultsch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:14:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2871#comment-7929</guid>
		<description>@Lisa Doppel
Ich muss dir vehement widersprechen!
Die AG &quot;Frauen, Lesben, Transgender&quot; (Allein diese radikale Vereinahmung und Abgrenzung verdient das Prädikat: Themenverfehlung!) verstand sich selbst als Bollwerk des Feminismus und hatte ohnehin jegliche Weisheit und Interpretationshoheit gelöffelt.
Ihr, der AG, zu widersprechen hieß dem Feminismus zu widersprechen, Punkt! Einem solchen &quot;verfehlten Feminismus&quot; sollte sich Mensch(!) entschieden entgegenstellen, denn er neigt dazu die Errungenschaften des Feminismus und der Emanzipation der Frau zu Grunde zu richten! Warum?

Es wurde durch den Generalverdacht des Sexismus und des Machotums gegenüber den Anwesenden nichts anderes erzeugt als Spaltung, gegenseitiges Misstrauen und schließlich eine Schwächung der Bewegung erreicht.
Die vermeintliche, künstliche &quot;Macho&quot;-Jagd zu veranstalten, sich immer wieder beleidigt vors Plenum zu stellen und immer wieder das &quot;richtige&quot; Gendern einzufordern war kontraproduktiv!

Stattdessen wäre das Audimax der richtige Ort gewesen um verstaubte Rollenbilder, die nach wie vor unangefochten in der österreichischen Gesellschaft überwintern anzugreifen und dagegen zu demonstrieren, mit Hilfe der Anwesenden und nicht gegen sie!

Punkte gäbe es genug, vor allem im Bildungssystem! Nach wie vor werden junge Frauen und Männer nach vorgestanzten Rollenbildern unterrichtet (Stichworte: Werkunterricht, Mathematik, Fremdsprachen, etc.).
Ist es denn verwunderlich, dass sich die wirtschaftliche und gesellschaftliche Geschlechterverteilung ungehemmt weiter reproduziert, wenn die Ursachen in Familie und Bildungssystem nicht einmal diskutiert, geschweige denn gelindert werden?
Ist es denn verwunderlich, dass junge Menschen jene Berufung suchen, welche ihnen im Vorhnein durch sexistische Reproduktionsmechanismen in Film und Fernsehen eingeimpft wurden?

Ist es dann nicht richtig eine Gegenstrategie zu entwerfen, welche klar sagt: Ihr müsst euch nicht einer diskriminierenden Gesellschaft unterwerfen! Es geht auch anders! Tun wir etwas dagegen, gemeinsam! Männer und Frauen wehren sich gegen ihre vorgegebenen Rollenbilder!

Hier sagt die AG &quot;Frauen, Transgender, Lesben&quot; vermutlich: NEIN! Es geht um die Befreiung der Frau! Männer haben hier nichts verloren!
Und somit geht der Feminismus und die Emazipation vor ihre eigenen Hunde!

(Und ja ich verbinde Feminismus mit Emanzipation, vielleicht auch deswegen, weil ich &quot;La femme rompue&quot; und andere wegweisende Werke durchaus gelesen habe!!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lisa Doppel<br />
Ich muss dir vehement widersprechen!<br />
Die AG &#8220;Frauen, Lesben, Transgender&#8221; (Allein diese radikale Vereinahmung und Abgrenzung verdient das Prädikat: Themenverfehlung!) verstand sich selbst als Bollwerk des Feminismus und hatte ohnehin jegliche Weisheit und Interpretationshoheit gelöffelt.<br />
Ihr, der AG, zu widersprechen hieß dem Feminismus zu widersprechen, Punkt! Einem solchen &#8220;verfehlten Feminismus&#8221; sollte sich Mensch(!) entschieden entgegenstellen, denn er neigt dazu die Errungenschaften des Feminismus und der Emanzipation der Frau zu Grunde zu richten! Warum?</p>
<p>Es wurde durch den Generalverdacht des Sexismus und des Machotums gegenüber den Anwesenden nichts anderes erzeugt als Spaltung, gegenseitiges Misstrauen und schließlich eine Schwächung der Bewegung erreicht.<br />
Die vermeintliche, künstliche &#8220;Macho&#8221;-Jagd zu veranstalten, sich immer wieder beleidigt vors Plenum zu stellen und immer wieder das &#8220;richtige&#8221; Gendern einzufordern war kontraproduktiv!</p>
<p>Stattdessen wäre das Audimax der richtige Ort gewesen um verstaubte Rollenbilder, die nach wie vor unangefochten in der österreichischen Gesellschaft überwintern anzugreifen und dagegen zu demonstrieren, mit Hilfe der Anwesenden und nicht gegen sie!</p>
<p>Punkte gäbe es genug, vor allem im Bildungssystem! Nach wie vor werden junge Frauen und Männer nach vorgestanzten Rollenbildern unterrichtet (Stichworte: Werkunterricht, Mathematik, Fremdsprachen, etc.).<br />
Ist es denn verwunderlich, dass sich die wirtschaftliche und gesellschaftliche Geschlechterverteilung ungehemmt weiter reproduziert, wenn die Ursachen in Familie und Bildungssystem nicht einmal diskutiert, geschweige denn gelindert werden?<br />
Ist es denn verwunderlich, dass junge Menschen jene Berufung suchen, welche ihnen im Vorhnein durch sexistische Reproduktionsmechanismen in Film und Fernsehen eingeimpft wurden?</p>
<p>Ist es dann nicht richtig eine Gegenstrategie zu entwerfen, welche klar sagt: Ihr müsst euch nicht einer diskriminierenden Gesellschaft unterwerfen! Es geht auch anders! Tun wir etwas dagegen, gemeinsam! Männer und Frauen wehren sich gegen ihre vorgegebenen Rollenbilder!</p>
<p>Hier sagt die AG &#8220;Frauen, Transgender, Lesben&#8221; vermutlich: NEIN! Es geht um die Befreiung der Frau! Männer haben hier nichts verloren!<br />
Und somit geht der Feminismus und die Emazipation vor ihre eigenen Hunde!</p>
<p>(Und ja ich verbinde Feminismus mit Emanzipation, vielleicht auch deswegen, weil ich &#8220;La femme rompue&#8221; und andere wegweisende Werke durchaus gelesen habe!!)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Dyrn</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/02/01/warum-ich-feminismus-schwierig-finde/#comment-7927</link>
		<dc:creator>Dyrn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:02:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2871#comment-7927</guid>
		<description>Der Feminismus, wie er im Audimax vorgetragen wurde, hatte Taliban-Charme, kein Zweifel. Mit derartigen Radikalen ist kein Diskurs zu führen, daher breche ich - ähnlich wie wenn ich mit einem nordkoreanischen Führer, einem blunzenfetten Randalierer am Oktoberfest oder einem religiösen Fanatiker spreche - die Unterhaltung ab. Senseless.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Feminismus, wie er im Audimax vorgetragen wurde, hatte Taliban-Charme, kein Zweifel. Mit derartigen Radikalen ist kein Diskurs zu führen, daher breche ich &#8211; ähnlich wie wenn ich mit einem nordkoreanischen Führer, einem blunzenfetten Randalierer am Oktoberfest oder einem religiösen Fanatiker spreche &#8211; die Unterhaltung ab. Senseless.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Hollerbusch</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/02/01/warum-ich-feminismus-schwierig-finde/#comment-7925</link>
		<dc:creator>Hollerbusch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:10:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2871#comment-7925</guid>
		<description>Es ist immer problematisch, wenn Menschen nach irgendeinem Merkmal in Kollektive eingeteilt werden, und diese Zugehörigkeit dann als überindividuelle Definition gesehen wird. Der Versuch, Identitäten alleine oder hauptsächlich über Geschlechter oder geschlechtsähnliche Rollenbilder zu definieren, ist völlig eindimensional. Das gleiche gilt natürlich für Einteilungen nach Ethnizität, sexueller Orientierung etc. 
Und das ist mMn auch der Kardinalfehler des modernen Feminismus: Dass Menschen völlig auf die Geschlechtsdimension reduziert werden. Man kann Diskriminierung nach Geschlecht nicht überwinden, indem man die Geschlechtszugehörigkeit zum alles entscheidenden Kriterium erhebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer problematisch, wenn Menschen nach irgendeinem Merkmal in Kollektive eingeteilt werden, und diese Zugehörigkeit dann als überindividuelle Definition gesehen wird. Der Versuch, Identitäten alleine oder hauptsächlich über Geschlechter oder geschlechtsähnliche Rollenbilder zu definieren, ist völlig eindimensional. Das gleiche gilt natürlich für Einteilungen nach Ethnizität, sexueller Orientierung etc.<br />
Und das ist mMn auch der Kardinalfehler des modernen Feminismus: Dass Menschen völlig auf die Geschlechtsdimension reduziert werden. Man kann Diskriminierung nach Geschlecht nicht überwinden, indem man die Geschlechtszugehörigkeit zum alles entscheidenden Kriterium erhebt.</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-7925" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('7925', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-7925-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Franzl</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/02/01/warum-ich-feminismus-schwierig-finde/#comment-7924</link>
		<dc:creator>Franzl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:41:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=2871#comment-7924</guid>
		<description>meint ihr wohl dass auch solche debatten ins audimax gehört haben? ist für mich ein spiegelbild dessen was der politische dialog im parlament dieser tage leistet.

zu dieser debatte hat florian meiner meinung einen sehr guten beitrag gepostet</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>meint ihr wohl dass auch solche debatten ins audimax gehört haben? ist für mich ein spiegelbild dessen was der politische dialog im parlament dieser tage leistet.</p>
<p>zu dieser debatte hat florian meiner meinung einen sehr guten beitrag gepostet</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-7924" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('7924', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-7924-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
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