“Es geht nicht allzu sehr um Inhalte”

Heute bat mich Roland Gratzer von FM4 relativ spontan um ein Interview über den Web-Teil des Präsidentschaftswahlkampf. Der etwa dreieinhalb Minuten lange Beitrag, der aus dem geschätzt 20-30 Minuten langen Gespräch entstanden ist, wurde in der Sendung Connected ausgestrahlt. Der Mitschnitt ist bei uns nachzuhören. Der Neonazi, den der ORF engagiert hat um mich zu diskreditieren, wurde vom Staatsfunk selbstverständlich gelöscht.

PS: Jetzt auch als Webstory.

  • ich kann die 100 euro halt leider nicht von der steuer absetzen.

  • dieter

    Ich halte Gehrings Website für die beste. Die ist klar und übersichtlich.

    Fischer kandidiert zwar überparteilich, auf der Webseite dominiert aber für bürgerliche abschreckendes knallrot, das sich im Internet meiner Meinung nach sowieso nicht gut macht. Sogar der Geldspende-Button ist abschreckend rot.

    Ich sehe auch keinen Sinn darin, dass Politiker ständig mit Internet-Junkies chatten sollen. Die haben schließlich wichtigeres zu tun. Außerdem organisieren Der Standard und Die Presse immer wieder Chats.

    Dass nur Leute erreicht werden, die sich schon a-priori für den Kandidaten interessieren, macht auch nichts. Diese werden so mit Argumenten versorgt.

    Dass Gehring auf dem Hauptblog hauptsächlich auf Interviews verlinkt, ist für Nichtsympathisanten, die keine Lust haben, sich seitenweise einseitige Propaganda durchzulesen, sehr angenehm.

    Das Rosenkranz sich in der Defensive à la David gegen Goliath präsentiert, ist seit Haider ein gängiger Ansatz im Repertoire der FPÖ. Ich schätze, dass Rosenkranz aufgrund der übertriebenen Feindseligkeit durch ORF und andere Medien (Kindernamen!!!) nicht wenige Mitleidsstimmen bekommen wird.

  • keth

    was war das für eine geschichte mit dem neonazi?
    gibts da einen beitrag oder informationen dazu?

  • völlig humorresistent darf man bei uns nicht sein 😉