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	<title>Comments on: Das flattrbook gegen Murdochs Mauer</title>
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	<description>Unabhängig über Politik, Gesellschaft und Medien. Österreich. EU. Global.</description>
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		<title>By: The economics of a flattr world. &#124; Brainstorming the Bastille</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/05/27/das-flattrbook-gegen-murdochs-mauer/#comment-9455</link>
		<dc:creator>The economics of a flattr world. &#124; Brainstorming the Bastille</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 17:37:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] model suggested by flattr.com actually is restricted to a &#8220;gift economy&#8221; based on thankfulness.  Imagine for a moment a flattr or similar system that has grown really big. &#8220;Big&#8221; in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] model suggested by flattr.com actually is restricted to a &#8220;gift economy&#8221; based on thankfulness.  Imagine for a moment a flattr or similar system that has grown really big. &#8220;Big&#8221; in [...]</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-9455" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('9455', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-9455-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/05/27/das-flattrbook-gegen-murdochs-mauer/#comment-9200</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:15:10 +0000</pubDate>
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		<description>es gibt in der gegend aus der ich stamme eine alte indianerweisheit: der schaffer hat immer recht, sagen sie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es gibt in der gegend aus der ich stamme eine alte indianerweisheit: der schaffer hat immer recht, sagen sie.</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-9200" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('9200', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-9200-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: chromosfear</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/05/27/das-flattrbook-gegen-murdochs-mauer/#comment-9199</link>
		<dc:creator>chromosfear</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 14:39:05 +0000</pubDate>
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		<description>vielleicht hast du ja doch recht: http://netzwertig.com/2010/05/31/in-eigener-sache-flattert-uns/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vielleicht hast du ja doch recht: <a href="http://netzwertig.com/2010/05/31/in-eigener-sache-flattert-uns/" rel="nofollow">http://netzwertig.com/2010/05/31/in-eigener-sache-flattert-uns/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Konrad</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/05/27/das-flattrbook-gegen-murdochs-mauer/#comment-9192</link>
		<dc:creator>Konrad</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 22:54:40 +0000</pubDate>
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		<description>Die Paywall ist Schwachsinn, das steht außer Frage. Seiten, die bei Google nicht gefunden werden sind tot, egal ob es die Times ist oder irgendein kleines Politblog.

Das Problem ist, das sich viele Konsumenten daran gewöhnt haben, für Informationen nichts zahlen zu müssen. Die Frage ist also, ob sie dazu bereit wären, etwas für Informationen freiwillig zu geben. Ich gehe eher weniger davon aus.

Darüber hinaus besteht halt einfach das Problem, das kleinere Seiten eher weniger Geld bekommen, da sie weniger Besucher und damit auch weniger potentielle &quot;Kunden&quot; haben. Nun gibt es aber gerade kleinere Magazine, die sehr lesen- und auch konsumierbare Inhalte liefern. Hier fehlt ergo wieder ein Gleichgewicht, also eine Umverteilung von Groß auf Klein. Oder sehe ich das jetzt wieder einmal zu sozialistisch.

Keine Frage, flattr ist eine schöne Idee, nur bis davon Redaktionen bezahlt werden können, dürfte es, wenn denn überhaupt, noch sehr lange dauern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Paywall ist Schwachsinn, das steht außer Frage. Seiten, die bei Google nicht gefunden werden sind tot, egal ob es die Times ist oder irgendein kleines Politblog.</p>
<p>Das Problem ist, das sich viele Konsumenten daran gewöhnt haben, für Informationen nichts zahlen zu müssen. Die Frage ist also, ob sie dazu bereit wären, etwas für Informationen freiwillig zu geben. Ich gehe eher weniger davon aus.</p>
<p>Darüber hinaus besteht halt einfach das Problem, das kleinere Seiten eher weniger Geld bekommen, da sie weniger Besucher und damit auch weniger potentielle &#8220;Kunden&#8221; haben. Nun gibt es aber gerade kleinere Magazine, die sehr lesen- und auch konsumierbare Inhalte liefern. Hier fehlt ergo wieder ein Gleichgewicht, also eine Umverteilung von Groß auf Klein. Oder sehe ich das jetzt wieder einmal zu sozialistisch.</p>
<p>Keine Frage, flattr ist eine schöne Idee, nur bis davon Redaktionen bezahlt werden können, dürfte es, wenn denn überhaupt, noch sehr lange dauern.</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-9192" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('9192', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-9192-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: greek04</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/05/27/das-flattrbook-gegen-murdochs-mauer/#comment-9189</link>
		<dc:creator>greek04</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:30:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=4733#comment-9189</guid>
		<description>Hoffen wir mal, dass das Gute im Menschen siegt. :-) Ich glaube, dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis neue Geschäftsmodelle (die auch funktionieren) gefunden werden. Was soll man erwarten von Rupert Murdoch (und Konsorten), der die Probleme von 2010 mit Lösungsansetzen von 1980 lösen möchten? 

Ich glaube, sollten sich micropayment-Modelle, wie flattr in der Breite durchsetzen, könnte das auch Qualität im Journalismus fördern. Ich denke nicht, dass User für kopierte Agenturmeldungen bezahlen. Gezahlt oder auf Like-Buttons geklickt, wird bei guten Artikel, die sonst niemand hat. Vielleicht sind micropayments eine Möglichkeit, um nicht überall APA-Einheitsbrei lesen zu müssen. Vielleicht wird auch Jarvis&#039; abgedroschenes &quot;do what you do best, link to the rest&quot; dadurch erfüllt. 

Zum Thema: 
Interessanter Artikel von Martin Gantner im aktuellen FALTER (KW21), dürfte nicht online sein. Immer noch keine FALTER-Meerschweinchen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffen wir mal, dass das Gute im Menschen siegt. <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich glaube, dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis neue Geschäftsmodelle (die auch funktionieren) gefunden werden. Was soll man erwarten von Rupert Murdoch (und Konsorten), der die Probleme von 2010 mit Lösungsansetzen von 1980 lösen möchten? </p>
<p>Ich glaube, sollten sich micropayment-Modelle, wie flattr in der Breite durchsetzen, könnte das auch Qualität im Journalismus fördern. Ich denke nicht, dass User für kopierte Agenturmeldungen bezahlen. Gezahlt oder auf Like-Buttons geklickt, wird bei guten Artikel, die sonst niemand hat. Vielleicht sind micropayments eine Möglichkeit, um nicht überall APA-Einheitsbrei lesen zu müssen. Vielleicht wird auch Jarvis&#8217; abgedroschenes &#8220;do what you do best, link to the rest&#8221; dadurch erfüllt. </p>
<p>Zum Thema:<br />
Interessanter Artikel von Martin Gantner im aktuellen FALTER (KW21), dürfte nicht online sein. Immer noch keine FALTER-Meerschweinchen&#8230;</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-9189" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('9189', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-9189-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: chromosfear</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/05/27/das-flattrbook-gegen-murdochs-mauer/#comment-9188</link>
		<dc:creator>chromosfear</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:22:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gefällt dein Idealismus Tom, ich hoffe es denken mehr Menschen so wie du, eigentlich wäre es schön wenn alle so denken würden, dann bekäme jeder was ihm zusteht,... die Armen würden reicher und die Reichen ärmer ... aber jetzt beginne ich wohl selbst schon zu träumen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gefällt dein Idealismus Tom, ich hoffe es denken mehr Menschen so wie du, eigentlich wäre es schön wenn alle so denken würden, dann bekäme jeder was ihm zusteht,&#8230; die Armen würden reicher und die Reichen ärmer &#8230; aber jetzt beginne ich wohl selbst schon zu träumen&#8230;.</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-9188" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('9188', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-9188-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Michael Moser</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/05/27/das-flattrbook-gegen-murdochs-mauer/#comment-9186</link>
		<dc:creator>Michael Moser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:52:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=4733#comment-9186</guid>
		<description>ich schließe mich hier tom an: eine redaktion tragen kann man mit micropayments wohl nicht.

aber zeitungen finanzierten sich auch nie über nur eine einnahmenquelle.das können sie aufgrund ihrer spezifik als meritorische güter, öffentliche güter mit externen effekten, erfahrungs- und vertrauensgüter, kuppelprodukte und in vielen fällen auch duale güter auch gar nicht.

von beginn an wurden zeitungen durch den preis aber auch durch anzeigen und ferner spenden und förderungen finanziert. diese mischfinanzierung wird auch in zukunft weiterbestehen. 

bei printzeitungen zahlte man beim kauf immer für das gesamte produkt. der trafikant/die trafikantin hätte eine schöne freude, wenn man den sportteil einer zeitung rausreißt und nur den bezahlen will ;). im online-bereich ist es aber mittlerweile möglich für einzelne inhalte zu bezahlen. oder altruistischer ausgedrückt: sich finanziell zu bedanken ;).

micropayments - wie eben flattr - halte ich auch für eine gute motivation um gute beiträge zu schaffen. denn bei entsprechender durchdringung und akzeptanz können, besonders dort wo viel traffic herrscht, doch ganz nette beiträge zusammenkommen. eine zusätzliche einnahmenquelle und auch ein starker feedbackkanal (immerhin &quot;outen&quot; sich rezipientInnen finanziell). faktoren, die guten journalismus fördern sollten.

aber mit den medien ist es halt kompliziert. deshalb ist ihre finanzierung auch etwas komplexer als bei einem ziegelstein ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich schließe mich hier tom an: eine redaktion tragen kann man mit micropayments wohl nicht.</p>
<p>aber zeitungen finanzierten sich auch nie über nur eine einnahmenquelle.das können sie aufgrund ihrer spezifik als meritorische güter, öffentliche güter mit externen effekten, erfahrungs- und vertrauensgüter, kuppelprodukte und in vielen fällen auch duale güter auch gar nicht.</p>
<p>von beginn an wurden zeitungen durch den preis aber auch durch anzeigen und ferner spenden und förderungen finanziert. diese mischfinanzierung wird auch in zukunft weiterbestehen. </p>
<p>bei printzeitungen zahlte man beim kauf immer für das gesamte produkt. der trafikant/die trafikantin hätte eine schöne freude, wenn man den sportteil einer zeitung rausreißt und nur den bezahlen will <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . im online-bereich ist es aber mittlerweile möglich für einzelne inhalte zu bezahlen. oder altruistischer ausgedrückt: sich finanziell zu bedanken <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>micropayments &#8211; wie eben flattr &#8211; halte ich auch für eine gute motivation um gute beiträge zu schaffen. denn bei entsprechender durchdringung und akzeptanz können, besonders dort wo viel traffic herrscht, doch ganz nette beiträge zusammenkommen. eine zusätzliche einnahmenquelle und auch ein starker feedbackkanal (immerhin &#8220;outen&#8221; sich rezipientInnen finanziell). faktoren, die guten journalismus fördern sollten.</p>
<p>aber mit den medien ist es halt kompliziert. deshalb ist ihre finanzierung auch etwas komplexer als bei einem ziegelstein <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-9186" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('9186', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-9186-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/05/27/das-flattrbook-gegen-murdochs-mauer/#comment-9185</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:26:25 +0000</pubDate>
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		<description>eine redaktion tragen kannst du damit nicht. musst du auch nicht. medien finanzieren sich immer über einen mix. wenn flattr oder etwas ähnliches zu einer merkbaren finanziellen stütze wird, dann genügt das vollkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine redaktion tragen kannst du damit nicht. musst du auch nicht. medien finanzieren sich immer über einen mix. wenn flattr oder etwas ähnliches zu einer merkbaren finanziellen stütze wird, dann genügt das vollkommen.</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-9185" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('9185', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-9185-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dyrnberg</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/05/27/das-flattrbook-gegen-murdochs-mauer/#comment-9184</link>
		<dc:creator>Dyrnberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:03:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich überleg bei mir seit geraumer zeit, für welchen content ich bereit wäre/bin zu zahlen: ich les beispielsweise jeden tag standard.at. würd dieser auf ein paywall-system umstellen, wär meine erste reaktion, mir anderenorts infos zu beschaffen, und das, obwohl ich eigentlich eine recht &quot;enge bindung&quot; zum standard habe und ich beispielsweise noch nie auf die idee gekommen bin, in einer anderen online-zeitung posting. d.h. obwohl derstandard.at meine &quot;online-heimat&quot; unter den zeitungen ist, wäre ich aus einer spontanen reaktion heraus erst mal weg. kann man daraus etwas lernen? vielleicht, dass ich geizig bin. ;) etwas weniger selbstkritisch formuliert: kaum jemand zahlt für einen inhalt, den er anderswo ganz ähnlich geschenkt bekommt. (und angesichts des %satzes an APA artikeln und hinsichtlich der tatsache, dass man oft ohnehin eher die postings liest als den artikel, sind beispielsweise die unterschiede zwischen standard.at und presse.at wohl enden wollend.)

paywall dürfte nur dann funktionieren, wenn es kein alleingang ist oder wenn der content derart qualitativ und thematisch unverwechselbar ist, dass man gerne dafür zahlt. letzteres trifft nach meinem medienverhalten eher auf fachzeitschriften zu. ich bin gerne bereit für qualitativen content eines fachmagazins zu bezahlen - beim bunten mix einer tageszeitung hab ich mich aber irgendwie daran gewöhnt, diesen gratis online zu beziehen.

bezüglich dieser charmanten, wunderbaren flattr-idee &quot;man bezahlt als dankeschön und als zeichen der anerkennung&quot;... vielleicht ist mein menschenbild zu pessimistisch, aber so ein dienst wird wohl kaum die redaktionen tragen können, die höchste qualität als output-ziel aufweisen. dafür müssten wir nicht ein neues system des bezahlens, sondern einen neuen menschen schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich überleg bei mir seit geraumer zeit, für welchen content ich bereit wäre/bin zu zahlen: ich les beispielsweise jeden tag standard.at. würd dieser auf ein paywall-system umstellen, wär meine erste reaktion, mir anderenorts infos zu beschaffen, und das, obwohl ich eigentlich eine recht &#8220;enge bindung&#8221; zum standard habe und ich beispielsweise noch nie auf die idee gekommen bin, in einer anderen online-zeitung posting. d.h. obwohl derstandard.at meine &#8220;online-heimat&#8221; unter den zeitungen ist, wäre ich aus einer spontanen reaktion heraus erst mal weg. kann man daraus etwas lernen? vielleicht, dass ich geizig bin. <img src='http://zurpolitik.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  etwas weniger selbstkritisch formuliert: kaum jemand zahlt für einen inhalt, den er anderswo ganz ähnlich geschenkt bekommt. (und angesichts des %satzes an APA artikeln und hinsichtlich der tatsache, dass man oft ohnehin eher die postings liest als den artikel, sind beispielsweise die unterschiede zwischen standard.at und presse.at wohl enden wollend.)</p>
<p>paywall dürfte nur dann funktionieren, wenn es kein alleingang ist oder wenn der content derart qualitativ und thematisch unverwechselbar ist, dass man gerne dafür zahlt. letzteres trifft nach meinem medienverhalten eher auf fachzeitschriften zu. ich bin gerne bereit für qualitativen content eines fachmagazins zu bezahlen &#8211; beim bunten mix einer tageszeitung hab ich mich aber irgendwie daran gewöhnt, diesen gratis online zu beziehen.</p>
<p>bezüglich dieser charmanten, wunderbaren flattr-idee &#8220;man bezahlt als dankeschön und als zeichen der anerkennung&#8221;&#8230; vielleicht ist mein menschenbild zu pessimistisch, aber so ein dienst wird wohl kaum die redaktionen tragen können, die höchste qualität als output-ziel aufweisen. dafür müssten wir nicht ein neues system des bezahlens, sondern einen neuen menschen schaffen.</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-9184" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('9184', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-9184-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Tom Schaffer</title>
		<link>http://zurpolitik.com/2010/05/27/das-flattrbook-gegen-murdochs-mauer/#comment-9182</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 17:36:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zurpolitik.com/?p=4733#comment-9182</guid>
		<description>murdoch kann sichs sicher leisten, aber die entscheidende frage ist ja, ob er damit nicht eine recht gute redaktion versenkt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>murdoch kann sichs sicher leisten, aber die entscheidende frage ist ja, ob er damit nicht eine recht gute redaktion versenkt&#8230;</p>
<p>Like! <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-9182" src="http://zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/images/2_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('9182', 'add', 'zurpolitik.com/wp-content/plugins/comment-rating/', '2_14_');" title="Thumb up" /> <span id="karma-9182-total" >0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
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