Blog - Kolumnen - An jedem verdammten Wochentag

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24/08/10

POLITIK: Heinz-Christian Strache im Sommergespräch, Prammer will Bezirkshauptmannschaften einsparen, Guttenbergs Pläne mit der Bundeswehr – GESELLSCHAFT: Studie – Exekutive ist überfordert, holpriger Start für Mindestsicherung – MEDIEN: Brüssel-Korrespondent und ZIB-Sprecher Günter Schmidt verstorben – WEB 2.0: Linz sieht Zukunft in Open Commons, Ärger mit Facebook Places

POLITIK

Heinz-Christian Strache war gestern der dritte Spitzenkandidat der diesjährigen Sommergespräche, der sich den Fragen von Ingrid Thurnher stellte. Ihm zur Seite gesetzt wurde Aleksandra Izdebska, DiTech-Gesellschafterin. Und irgendwie ging es die ganze Zeit wieder einmal nur um Zuwanderung. (Der Standard)

Zum Thema Verwaltungsreform meldet sich nun Nationalratspräsidentin Barbara Prammer zu Wort. Sie fordert mehr Mut, und möchte daher auch die Bezirkshauptmannschaften abschaffen. (Kleine Zeitung)

Der deutsche Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg beweist hingegen Mut: er krempelt die Bundeswehr um. Der Pflichtdienst wird ausgesetzt, aber im Grundgesetz belassen. Und die Berufsarmee soll zudem verkleinert werden. (taz.de)

GESELLSCHAFT

In der Bachelorarbeit des Wiener Landespolizeikommandanten Karl Mahrer zum Thema “Prävention und Sicherheitsgefühl” zeigt die Tatsache, dass aufgrund Erwartungsenttäuschungen man oft die Polizei nicht rufen möchte. Mehr Infos gibts in >(Die Presse)

Am 1. September sollte die Mindestsicherung eingeführt werden. Aber so wie es aussieht werden nur 3 Bundesländer, die anderen Länder folgen in den kommenden Monaten. (Kleine Zeitung)

MEDIEN

Günter Schmidt, langjähriger Brüsselkorrespondent und  Moderator der ZIB, starb im Alter von 69 Jahren an den Folgen einer Krankheit. Er war in seiner beruflichen Laufbahn u.a. für Reuters und BBC tätig. Seit 2003 befand er sich im Ruhestand. (Die Presse)

WEB 2.0

Für Linz ist Open Commons die Zukunft. Mit dem Projekt “Open-Commons-Region Linz” wolle man in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Open-Source-Aktivitäten fördern. (Futurezone)

Facebook hatte zwar angekündigt, dass man bei FB Places keine Angst um die Privatssphäre haben müsse, können doch nur Freunde sehen, wo man sich gerade eingeloggt hat. Nun scheint es jedoch komplett anders zu sein. (taz.de)

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| 24. August 2010

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