Wenn ihr eine 65-jährige Burgenländerin mit abgeschlossener Lehre kennt, die ein Blog betreibt und damit Geld verdient, haltet sie fest! Unsere jüngst durchgeführte Umfrage in der Blogosphäre ergab: Statistisch gesehen ist diese rare Person die absolute Anti-Bloggerin.

UPDATE: Wir haben die Umfrage 2015 wiederholt. Hier gibt es aktuellere Daten!

>> tl;dr? Auswertung uninteressiert? Direkt zur Infografik!

An unserer Umfrage nahmen 236 Menschen teil. Das hat uns sehr gefreut und ergibt immerhin auch den Faktor 10 zum deutschen Vorbild, was dem Bevölkerungsunterschied zwischen den beiden Ländern entspricht.

Demographie: Österreichs BloggerInnen (60% Männer, 39% Frauen, 1% transgender/keine Angabe) leben vorwiegend in Wien (56%) und haben eine Hochschule besucht (72%), die sie meist mit akademischem Titel abschlossen (55%). Dieser Erfolg für den Lebenslauf liegt meist noch nicht weit zurück, denn die meisten BloggerInnen sind unter 40 Jahre alt (82%). Sie sind vielbeschäftigt und so kommt es, dass 77% weniger als 10 Blogposts im Monat veröffentlichen. 81% wenden weniger als 5 Stunden pro Woche für ihre Blogs auf.

Worüber sie uns erzählen: Die Vielfalt der Blogs ist erstaunlich und sprengte unsere vorgefertigten Kategorien. 41% gaben Themen an, die außerhalb unseres Rahmens lagen. Nachdem wir diese auswerteten, waren persönliche Themen die wichtigste Kategorie (36%), gefolgt von Politik (34%), Lifestyle und Technik (31%). Auch Reisen (24%), Essen und PR & Marketing (22%) sind den heimischen BloggerInnen wichtig. Sport (12%), Mode & Beauty (11%) und die Unterhaltungskultur mit Musik, Filmen und Games (10%) runden die Top 10 ab. Auch ein spannendes Thema, das sträflicherweise nur eine Person behandelt: Tomaten.

New Kids on the Blog? Zwar finden immer noch viele neue Menschen zum Bloggen, der große Boom scheint aber vorerst vorbei: Zwei Drittel bloggen bereits seit 3 Jahren oder länger. Die Gruppe unter 18 Jahren scheint praktisch bloglos zu leben. Die Hälfte der TeilnehmerInnen betreibt bereits mehr als einen Blog. Die wichtigsten Gründe zu bloggen sind die Freude am Schreiben (74%), das Interesse an den Themen (65%) und das Teilen von Wissen (54%). Gut gefallen hat uns auch die Antwort „Zur Psychohygiene“. Für die meisten Leute ist Bloggen ein Hobby (95%), 49% sehen darin aber zumindest auch etwas, das sie als Arbeit bezeichnen würden. 13% der BloggerInnen betreiben Blogs, weil sie Geld damit verdienen.

Money! 69% nehmen gar nichts mit ihren Blogs ein. Immerhin 81% geben an, anfangs nicht den Plan verfolgt zu haben, etwas zu verdienen. Das deckt sich mit der Zahl der Menschen, die so gut wie kein Geld in ihren Blog investieren. Von den 31%, die Geld mit ihren Blogs einnehmen, setzen die meisten auf Werbung, Partnerprogramme und Spenden als Einnahmequellen. Ein spannender Eintrag eines Gutverdieners war ein „Mitmachbeitrag“. Der Ertrag ist für die meisten Blogger ein Taschengeld. 41% der VerdienerInnen nehmen weniger als 50€ pro Monat ein. Eine handvoll Menschen lukriert relevante Beträge. Die 8% TopverdienerInnen geben an, über 1000€ pro Monat einzuspielen.

Compliance: 50% aller BloggerInnen sind nicht an Kooperationen mit Unternehmen interessiert, 60% wurden aber bereits mit Angeboten konfrontiert, für immerhin 40% ist das eine regelmäßige Erfahrung. 52% nehmen keine Produkte von Unternehmen an. 42% kooperieren in Bezug auf Testmuster, 34% lassen sich Verlosungsexemplare für ihre LeserInnen zuschicken, 22% nehmen auch Sachgeschenke an. 83% aller BloggerInnen lehnen es strickt ab, bezahlte Beiträge zu veröffentlichen.

Reichweite: Ein Grund für die geringen Einnahmen ist wahrscheinlich die großteils geringe Reichweite. Drei Viertel aller Blogs bedienen weniger als 10.000 LeserInnen im Monat. 26% sind damit nicht zufrieden. 7% haben keine Ahnung von ihren Leserzahlen, die 32% aller BloggerInnen angeblich sowieso egal sind. Bei der Frage, was sie tun, um die Reichweite zu steigern, geben aber nur 17% „Nichts“ an. 70% haben einen Twitteraccount, 54% betreiben eine Facebook-Fanpage, 42% optimieren ihre Blogs auf Suchmaschinen. All dies kostet wohlgemerkt abermals nur Zeit, kein Geld-

Journalismus und Blogs: Immerhin ein Viertel der österreichischen BloggerInnen arbeitet beruflich im Journalismus. Deutlich mehr, nämlich beinahe zwei Drittel, sehen in ihren Blogs zumindest teilweise das Produkt journalistischer Arbeit.

Die Infografik

Bevor wir euch nun darauf loslassen, worauf ihr alle gewartet habt: Wir freuen uns natürlich über eure Shares, Likes und Kommentare hier im Blog.

Infografik: Österreichs Blogger 2013

Bitte teilen, wenn es euch gefällt!

Vielen Dank fürs Mitmachen an BloggerInnen der folgenden Blogs!
(Links nach Eingang der Teilnahme gereiht und ungeprüft)

Rebell, Ballverliebt, Betschki, Echoprinzip, Yussi Pick, Idiomator, Voradlberg, chromosFEAR, Little Miss Itchy Feet, Bissen fürs Gewissen, anna vape, Susanne macht Sachen, Podcasterin, Ich Bin Terrorist, subtext.at, Steven, Micwinc Who?, Lindwurm, Digital Sirocco, Phänomen Facebook, Bilder des Himmels, The Angry Teddy, Ess ich, The Angry Shark, Friesenecker, Yes we jam, Sennenhunde, cptmeti, Gallien, Apartmentblogger, Michaela Wein, Geschlechterchaos, Kleine Kochecke, in|ad|ae|qu|at, LitBlogs, /dev/alopix, Ausserhofer, Christian Lendl, dChris, Sweet Times, DariaDaria, Steirischer Medienblog, Metzkerei, Die Wahrheit, Fabulous Yellow Roman Candles, Horst und Edeltraut, Earbooks, Whats on?, Feierabendblogger, Social Media Blog, Webanalytics Blog, Der Instandhalter, Astrodicticum Simplex, Ceea, Hari love Bewegbtbild, Auf Zehenspitzen, Eisbär Helmut, Berries and Passion, Nattl, Neuwal, Sugarmelon, Widhalm, atwork, Life and Other Disasters, Le Vin Wotke, Manu’s Testteam, Limited Edition, Linzlife, Hallo Welt, Vienna Reviews, Le Point de Vue, Fräulein im Glück, Geschmeidige Köstlichkeiten, Kulturkonzepte, KulturForumCultura, andreame, Kirche 2.0, Matthias Jax, Mein Schatz hat mich zu einer Weltreise gezwungen, Mein Linz, el gonzorino, Superzisch, Haubentaucher, Gsund essen, Speis und Trank, Get Infected, Tweezer’s Kulinarium, 2-blog.net, looka.at, herzding, Luca Hammer, Drink it yourself, Querschrift, The Bird’s New Nest, Schneeengel, Feminist Mum, Ulla Ebner, Ghostlyrics.net, Gelurzt, Schlagloch, Genussreport, Hamstergehege, Hochitom, Diabeteshamster, Feldhamster in Wien, Auf meinem Teller, Möbelspielerin, Schöner Knipsen, Walzerkönig, kaugummiautomaten, Produkt der Woche, Boomerang, Weberseite, Ripperl.at/, Klaus Strobl, Ohne Musik, Databases and Life, Des Teufels Beitrag, Andreas Lindinger, orat.io, Bigii, Omnom!, Meurer, Mome, Fabian Greiler, Sierralog, Onlineleben, mkln.org, Die Frühstückerinnen, Coolinary Society, Madication, Froschköniginnen, crazybird.net, transdanubien.org, juhudo’s chronicles, Helge, Kobuk, Laafi, Deadpan Lunacy, Video Game Tourism, Haywire Magazine, e-comm, Julia kocht, Leinenlos Hundetraining, setech, Zwergenprinzessin kocht!, the diving family, once more with feeling, oekoenergie-Blog, Ecoquent-Positions, Dachgold, bikinis and passports, The Daily Dose, über.morgen, Ein Jahre ohne Kleiderkauf, rottensteiner’s blog, Lost and Found, Projectmanagement Blog, Hagen.Management, Stefan Hagen, BabyBusiness, SilberLäufer, Reinhard Huber, UGP, My Path 2013, Reisebloggerin, Buchblogger, The Mashazine, stilquadrat, Georg Holzer, Kärnten 2020, Pingeborg, der andere fellner, phsblog, freistatt.at, eishofer.com, ines häufler, Scriptalicious, Ferdinand Kaineder, Gerald Kuehberger, Robert Lender, S9y Infocamp, Irene’s Vienna, Get Locally, Candid Moments, nullvier, Barbara Kaufmann, miss wirtschaft’s blog, lebensmensch, Dave Dempsey, dROMa-Blog, PR Perspektiven, comma_bloggt, Kirschblüte’s Beauty Blog, viermalvier, Tomatl, Wuuua, Cargnelli, Sparhamster, Urlaubshamster, Konzeptionist, Auswandertips, Urlaub am Attersee, Fleur de Mode, MissXoxolat’s Schokoladenseiten, Beten 2.0, we cross country, Manfred Bruckner, eloquent, Liechtenecker, Wilsons Dachboden, Werquer, TEDxVienna, Neversocial (+ tumblr), Austrian Startups, Pixelcoma.com (+ .at), Arschgeweiht, Razorsharprecipes, Pocket.at, Mobility / Android Lounge, Die kleine Botin, alltagsschön, slur.at, pixelig.net, Obiquitous, Das Nilpferd, Ivy.at, Lack of Colour, inkonwaktion

Fotocredit Coverbild: Luca Hammer

  • Hi, interessante Daten. Ich sehe hier nicht nur Parallelen in den Ergebnissen und vor allem Fragen, sondern auch zu unserer Blogger Umfrage 2013, die wir vor einigen Wochen durchgeführt haben in der deutschen Bloggerszene. http://blog.rankseller.de/pressemeldungen/studie-so-bloggt-deutschland/

  • Vielen Dank für deine Bemühungen!
    Da hast du dir viel arbeit angetan. Das Ergebnis ist interessant und zudem auch noch perfekt aufbereitet. Erfreulicher Nebeneffekt ist, dass ich hier noch zusätzliche Blogger kennenlernen kann!
    Liebe Grüße aus Kärnten!

  • @Coskun, eure Umfrage haben wir eh im Text und im Ausgangspost bereits verlinkt. Sind tatsächlich viele Ähnlichkeiten in den Ergebnissen. 😉

    @reinhard: danke für das lob, für uns waren auch einige spannende blogs neu, die mitgemacht haben. beim stöbern der verlinkten findet sich bestimmt jeder was. 😉

  • Vielen Dank für die Bestandsaufnahme und für die nette Infografik. Schön auch bei den Credits zu lesen, dass mein Lieblingsblog mit dabei ist/war. Die Frühstückerinnen sind eine tolle Anlaufstelle, wenn es darum geht eine geeignete Frückstückslocation zu finden, ohne dass man jeden Fehler selbst machen muss 😉

  • Coole Sache und sehr unterhaltsam geschrieben. Die Infografik ist auch großartig, mit welchen Programm habt Ihr die erstellt?
    Danke.

  • karinf

    es fehlen hier aber schon einige blogs aus dem mode und lifestyle bereich die auch mehr einnahmen lukrieren. wie zum beispiel: dariadaria.com , stylekingdom.com , skirmag.com , suprememag, frl. catherine uvm. wäre aussagekräftiger wenn diese inkludiert wären. wurden die angefragt und kam eine absage zurück?

  • @karinf: ich denke es hätte auch keine Vollerhebung werden sollen. Da gäbe es auch noch etliche Moneyblogger abseits der Modeszene.

  • @karinf: Die Sampleauswahl kam über ein Schneeballsystem zustande. Einzelne größere Blogs wurden ebensowenig angefragt, wie einzelne kleinere Blogs. Auch auf spezielle Themengebiete wie Mode sind wir nicht speziell eingegangen. Das wäre erst recht verzerrend gewesen. Da wir unsere Zahlen relativ zum Sample angeben und nicht absolut, wäre es aber auch nicht unbdeingt aussagekräftiger gewesen.

    Daria Daria ist übrigens sehr wohl dabei. Wir haben die Umfrage vorab 2-3 Wochen in diversen Bloggergruppen und über reichweitenstarke Multiplikatoren auf Facebook und Twitter und über mehrere Aufrufe beworben.

  • Eine spannende Studie, zweifelsohne sehr interessant. Ich vermisse allerdings eine etwas transparentere Darstellung der Datenbasis, da sich hier kein Schluss auf Repräsentativität ziehen lässt.
    Zum kritisierten schlechten Umgang mit Bloggern: Die Blogger-Szene wurde anfangs ziemlich gehyped. Mittlerweile ist die österreichische Bloggerszene leider so stark geschrumpft, dass sie von Einfluss, Reichweite und Relevanz leider großteils meilenweit entfernt ist. Daher ist es auch kein Wunder, wenn die Szene nicht die Bedeutung hat, die ihr etwa im angloamerikanischen Raum zuteil wird.
    Es wäre schön, wenn hier Zukunftsperspektiven entstehen könnten. Denn Blogger wären eine wichtige Ergänzung der Medienlandschaft – und diese Hoffnung sollten wir nicht aufgeben.

  • Wie die Datenbasis zustandekam konnte man öffentlich verfolgen und ich hab es grade einen Post über dir auch beschrieben. Wir wollten eigentlich auch die gesamte Datenbank veröffentlichen, allerdings haben wir das nicht deutlich kommuniziert und über die Bekanntgabe der Blogs und anderer Daten würden sich Rückschlüsse auf einzelne Personen ziehen lassen. De Auswertung war genug Arbeit, für eine Bereinigung der Datensätze fehlt mir die Zeit. Deshalb haben wir davon einfach Abstand genommen.

    Über die Repräsentativität erzählt dir aber auch die Datenbank an sich nicht mehr, als meine Beschreibung vorhin. Ganz klar: Wir haben ein großes Sample, aber es gibt keine Vollerhebung der Grundgesamtheit von Blogs und dementsprechend auch keine Zufallsstichprobe. Wir haben ein Schneeballsystem genutzt. Davon, dass die Studie repräsentativ für alle Blogger Österreichs ist, würde ich deshalb nicht sprechen.

    „Zum kritisierten schlechten Umgang mit Bloggern.“

    Hmm? Haben wir da was kritisiert oder was meinst du?

    • „Zum kritisierten schlechten Umgang mit Bloggern“ – Mr. Loub hat sich da wohl auf meinen knallgrau Blogpost bezogen, in dem ich die Beziehung zwischen BloggerInnen und Unternehmen hinterfragt habe: http://www.knallgrau.at/blog/bloggerumfrage-2013-infografik/

      Meine Antwort: Ja, das Thema wurde und wird gehyped. Dass die Bloggerszene schrumpft , würd ich aber so nicht unterschreiben. Das seh ich maximal in einzelnen Bereichen (die Politik zähl ich tlw. dazu). In anderen wächst die Community ziemlich stark, wie man zB an den Foodblogs beobachten kann. Die Möglichkeiten für sinnvolle Blogger Relations sind aus meiner Sicht absolut vorhanden – man muss nur wissen, wo was Sinn macht. In der Hoffnung nach einer Weiterentwicklung der heimischen Szene sind wir uns aber einig 😉

  • Pingback: Österreichs Blogger 2013 | Rainer Präsoll()

  • Sehr interessante Zahlen 😀

  • Hallo
    Das die Bloggerszene schrumpft liegt vielleicht daran, dass die Wenigsten einen laengeren Text im Web lesen wollen. Smarter ist es ein paar Wortbrocken zu twittern oder den gefaellt mir Button anzuklicken.
     
    gruss schlagloch.

  • Schließe mich den Meldungen an … tolle Grafik, wenn ich mir auch tw. andere Ergebnisse gewünscht hätte. Aber das wird vielleicht noch. Gruß missus apples

  • Christian

    Du selbst betreibst einen von vielleicht 10 relevanten Blogs, die sich mit Politik beschäftigen, imho.
    Darum lese ich auch gern hier. Würde es dir etwas ausmachen deine Antworten hier zu veröffentlichen?

  • @christian: Alle papp ich hier nicht rein. Was interessiert dich? 😉

    @missusapples: Welche Ergebnisse hättest du dir anders gewünscht? 🙂

  • Christian

    Dass du im Journalismus arbeitest ist bekannt. Mich interessieren die Antworten v.a. auf Money, Compliance und Reichweite hin.

  • @Petra Köstinger: Ein verspätetes Danke für die Antwort! 🙂

  • Claudia

    Hallo Herr Schaffer,

    In unserem Seminar an der TU Dresden habe ich mich mit meiner Arbeitsgruppe dem Thema „Sehen sich Blogger als Journalisten?“ gewidmet.
    Beim Recherchieren wurden wir auf Ihre Arbeit aufmerksam. Wir würden dabei gerne Ihre Umfrage als eine aktuelle Quelle nutzen. Besteht die Möglichkeit, dass Sie uns Ihre Umfragedaten zur Verfügung stellen könnten?
    Die Nutzung soll nur innerhalb der Gruppe erfolgen und wird in keiner Weise vervielfältigt.

    Viele Grüße
    Claudia D.

    • Hallo,

      sehr gerne könnt ihr unser Umfrage zitieren. Das Rohmaterial der Umfrage geben wir allerdings nicht heraus, weil wir das den Umfrageteilnehmern vorher auch nicht so angekündigt haben.

      lg
      Tom

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