Beiträge von Andreas
studiert Volkswirtschaft, mag Gerechtigkeit und fühlt sich politisch irgendwie nirgends wirklich zu Hause. Sein größtes Anliegen ist ihm eine Gesellschaft mit globalerem Bewusstsein.
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Österreichs Geschichte seit 1900 in 50 Minuten
2 K., Andreas Sator, 20. February 2012
Von Kaiser Franz Joseph bis zum Beitritt zur Europäischen Union. Kurz, spannend, bewegend: Ein Blick auf das vergangene Jahrhundert eines kleinen Landes mit großer Geschichte.
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ACTA ist gefährlich
4 K., Andreas Sator, 9. February 2012
ACTA ist gefährlich. ACTA ist keine politische Idee, wurde auf Druck von Konzernen in die Welt gesetzt. Konzerne, die immer dann lobbyieren, wenn ihnen Geld und Ideen ausgehen. Dass dabei wichtige Bürgerrechte auf dem Spiel stehen, kümmert sie wenig: Die Dollarscheine vor den Augen versperren die Sicht.
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Voggenhuber vs. Schellhorn: Europa, quo vadis?
0 K., Andreas Sator, 22. January 2012
Wieso die USA entscheidet, ob Kindergärten in Griechenland zumachen müssen, wer oder was uns die Krise eingebrockt hat und wie man da vielleicht wieder heraus kommt. Johannes Voggenhuber, langjähriger grüner EU-Parlamentarier und Franz Schellhorn, stv. Chefredakteur der Presse im Gespräch mit Volker Plass. Prädikat sehr sehenswert! Zum Video
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Von Wissenslücken und ideologischer Verblendung
7 K., Andreas Sator, 20. December 2011

Stefan Riecher von der Presse ist empört, dass Christian Felber auf der WU vortragen darf. Der Mitbegründer von attac war gestern bei einer Diskussion mit Maria Fekter auf der Wirtschaftsuniversität zu Gast. Dort, wo er sonst als Lektor seinen Unmut über die aktuellen Verhältnisse kundtut.
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Fleischhacker vs. Van der Bellen
7 K., Andreas Sator, 28. November 2011
Was 25 Jahre Grün für Österreich heißt, in welchem Zustand sich unsere Demokratie befindet und wieso es Zeit wird, den Stöpsel aus der mit Moralinsäure vollen Badewanne zu ziehen. Presse-Chefredakteur Michael Fleischhacker in einem entspannten Gespräch mit Grünen-Ikone Alexander Van der Bellen. Zum Video
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Das Spiel der Werbung um die öffentliche Meinung
13 K., Andreas Sator, 28. October 2011
Was haben BMW, Starbucks und Apple gemeinsam? Irgendwie sind alle cool. Zufall? Keineswegs. Wer Einblick in die Arbeit von Werbeagenturen hat, der weiß, wie geschickt die Branche an den richtigen Fäden zieht.
Bedenklich? Ganz sicher. Dagegen etwas zu machen ist aber schwierig. Manchmal gelingt es schlauen Köpfen jedoch, den Spieß umzudrehen. Greenpeace zeigt immer wieder vor, wie es geht. Einige Beispiele.
Blog - Kolumnen - Andersrum
Ihr seid gefragt: Medienkonsum im Online-Zeitalter
13 K., Andreas Sator, 21. September 2011
Ich lese täglich in mehr als zehn Zeitungen. Und bezahle für all das nichts. Ich kämpfe oft mit meinem Gewissen. Denn das System kann so nicht funktionieren. Die Gratismentalität zerstört den Qualitätsjournalismus. Und je länger der Status quo anhält, desto mehr Menschen gewöhnen sich daran, für Informationen nichts zu bezahlen. Und diese Entwicklung halte ich für eine gefährliche.
Wie seht ihr die Thematik? Wie konsumiert ihr Medien im Internetzeitalter? Welche Entwicklungen seht ihr auf uns zukommen? Wie lange werden wir noch die Printartikel von morgen früh am Vorabend gratis lesen können?
Ihr seid am Zug.
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Einfach mal den Mund halten
0 K., Andreas Sator, 17. September 2011
Das Rauchen beenden. Einen Halbmarathon laufen. Drei Kleidergrößen besiegen. Jeder von uns hat in sich seine kleinen oder großen Ziele. Und da sollten sie auch bleiben, geht man nach Derek Sivers.
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Zieglers Aufstand des Gewissens
14 K., Andreas Sator, 7. September 2011
Kaum jemand dürfte es verpasst haben: Jean Ziegler sollte diesen Sommer bei den Salzburger Festspielen die Eröffnungsrede halten. Kurzerhand entschied man sich aber um und ließ den Schweizer doch nicht zu Wort kommen (weshalb, darüber wird spekuliert). Ziegler entschloss sich, seine Rede trotzdem zu veröffentlichen und hat das via YouTube getan. Ich habe sie mir angesehen (zugegeben, etwas spät) und ein paar Gedanken dazu zu Papier bzw. auf den Bildschirm gebracht.
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Was Eurobonds können, und was sie nicht können
2 K., Andreas Sator, 1. September 2011
Für die einen Allheilmittel zur Bewältigung der Eurokrise, für die anderen der Anfang vom Ende der Union: Eurobonds. Wir gehen der Sache nach – was steckt wirklich hinter den gemeinsamen Anleihen der Länder der Eurozone? Welche Vorteile und Nachteile würden sie mit sich bringen und könnten sie ein Teil der oder vielleicht sogar DIE Lösung für die Eurokrise sein?




