Beiträge von Andreas
studiert Volkswirtschaft, mag Gerechtigkeit und fühlt sich politisch irgendwie nirgends wirklich zu Hause. Sein größtes Anliegen ist ihm eine Gesellschaft mit globalerem Bewusstsein.
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Voggenhuber vs. Schellhorn: Europa, quo vadis?
0 K., Andreas Sator, 22. January 2012
Wieso die USA entscheidet, ob Kindergärten in Griechenland zumachen müssen, wer oder was uns die Krise eingebrockt hat und wie man da vielleicht wieder heraus kommt. Johannes Voggenhuber, langjähriger grüner EU-Parlamentarier und Franz Schellhorn, stv. Chefredakteur der Presse im Gespräch mit Volker Plass. Prädikat sehr sehenswert! Zum Video
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Von Wissenslücken und ideologischer Verblendung
7 K., Andreas Sator, 20. December 2011

Stefan Riecher von der Presse ist empört, dass Christian Felber auf der WU vortragen darf. Der Mitbegründer von attac war gestern bei einer Diskussion mit Maria Fekter auf der Wirtschaftsuniversität zu Gast. Dort, wo er sonst als Lektor seinen Unmut über die aktuellen Verhältnisse kundtut.
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Fleischhacker vs. Van der Bellen
7 K., Andreas Sator, 28. November 2011
Was 25 Jahre Grün für Österreich heißt, in welchem Zustand sich unsere Demokratie befindet und wieso es Zeit wird, den Stöpsel aus der mit Moralinsäure vollen Badewanne zu ziehen. Presse-Chefredakteur Michael Fleischhacker in einem entspannten Gespräch mit Grünen-Ikone Alexander Van der Bellen. Zum Video
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Das Spiel der Werbung um die öffentliche Meinung
13 K., Andreas Sator, 28. October 2011
Was haben BMW, Starbucks und Apple gemeinsam? Irgendwie sind alle cool. Zufall? Keineswegs. Wer Einblick in die Arbeit von Werbeagenturen hat, der weiß, wie geschickt die Branche an den richtigen Fäden zieht.
Bedenklich? Ganz sicher. Dagegen etwas zu machen ist aber schwierig. Manchmal gelingt es schlauen Köpfen jedoch, den Spieß umzudrehen. Greenpeace zeigt immer wieder vor, wie es geht. Einige Beispiele.
Blog - Kolumnen - Andersrum
Ihr seid gefragt: Medienkonsum im Online-Zeitalter
13 K., Andreas Sator, 21. September 2011
Ich lese täglich in mehr als zehn Zeitungen. Und bezahle für all das nichts. Ich kämpfe oft mit meinem Gewissen. Denn das System kann so nicht funktionieren. Die Gratismentalität zerstört den Qualitätsjournalismus. Und je länger der Status quo anhält, desto mehr Menschen gewöhnen sich daran, für Informationen nichts zu bezahlen. Und diese Entwicklung halte ich für eine gefährliche.
Wie seht ihr die Thematik? Wie konsumiert ihr Medien im Internetzeitalter? Welche Entwicklungen seht ihr auf uns zukommen? Wie lange werden wir noch die Printartikel von morgen früh am Vorabend gratis lesen können?
Ihr seid am Zug.
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Einfach mal den Mund halten
0 K., Andreas Sator, 17. September 2011
Das Rauchen beenden. Einen Halbmarathon laufen. Drei Kleidergrößen besiegen. Jeder von uns hat in sich seine kleinen oder großen Ziele. Und da sollten sie auch bleiben, geht man nach Derek Sivers.
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Zieglers Aufstand des Gewissens
14 K., Andreas Sator, 7. September 2011
Kaum jemand dürfte es verpasst haben: Jean Ziegler sollte diesen Sommer bei den Salzburger Festspielen die Eröffnungsrede halten. Kurzerhand entschied man sich aber um und ließ den Schweizer doch nicht zu Wort kommen (weshalb, darüber wird spekuliert). Ziegler entschloss sich, seine Rede trotzdem zu veröffentlichen und hat das via YouTube getan. Ich habe sie mir angesehen (zugegeben, etwas spät) und ein paar Gedanken dazu zu Papier bzw. auf den Bildschirm gebracht.
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Was Eurobonds können, und was sie nicht können
2 K., Andreas Sator, 1. September 2011
Für die einen Allheilmittel zur Bewältigung der Eurokrise, für die anderen der Anfang vom Ende der Union: Eurobonds. Wir gehen der Sache nach – was steckt wirklich hinter den gemeinsamen Anleihen der Länder der Eurozone? Welche Vorteile und Nachteile würden sie mit sich bringen und könnten sie ein Teil der oder vielleicht sogar DIE Lösung für die Eurokrise sein?
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Studiengebühren: Ja … nein danke
17 K., Andreas Sator, 23. May 2011
Bei kaum einem anderen Thema sind die Positionen in Österreich so verhärtet, wird mit solch einer Polemik argumentiert und dem ideologischen Gegenüber partout die schlechtesten Absichten unterstellt. Es geht um Studiengebühren, und will man noch ein wenig Öl ins Feuer gießen kann man den Umgang miteinander als Sinnbild politischer Diskussionskultur in diesem Land interpretieren. (more…)
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Vermögen besteuern und Leistungsträger entlasten
4 K., Andreas Sator, 22. May 2011
Ein Tweet von Stefan Bachleitner, den ich inklusive verlinkter Grafik unkommentiert so stehen lasse:

Vom Titel der Grafik aus der ZEIT nicht irritieren lassen, die Österreicher sind noch “feiner raus” (Daten aus dem Jahr 2007).

Das Bild stammt von Florian Hörantner, der es auf Twitpic geladen hat.




