Beiträge von Andreas
studiert Volkswirtschaft, mag Gerechtigkeit und fühlt sich politisch irgendwie nirgends wirklich zu Hause. Sein größtes Anliegen ist ihm eine Gesellschaft mit globalerem Bewusstsein.
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Studiengebühren: Ja … nein danke
17 K., Andreas Sator, 23. May 2011
Bei kaum einem anderen Thema sind die Positionen in Österreich so verhärtet, wird mit solch einer Polemik argumentiert und dem ideologischen Gegenüber partout die schlechtesten Absichten unterstellt. Es geht um Studiengebühren, und will man noch ein wenig Öl ins Feuer gießen kann man den Umgang miteinander als Sinnbild politischer Diskussionskultur in diesem Land interpretieren. (more…)
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Vermögen besteuern und Leistungsträger entlasten
4 K., Andreas Sator, 22. May 2011
Ein Tweet von Stefan Bachleitner, den ich inklusive verlinkter Grafik unkommentiert so stehen lasse:

Vom Titel der Grafik aus der ZEIT nicht irritieren lassen, die Österreicher sind noch “feiner raus” (Daten aus dem Jahr 2007).

Das Bild stammt von Florian Hörantner, der es auf Twitpic geladen hat.
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Wie das Internet unsere Gesellschaft prägen wird
1 K., Andreas Sator, 22. April 2011
Gunter Dueck, ein äußerst kluger Zeitgenosse, der sein täglich Brot bei IBM verdient, hat auf der re:publica 2011 einen sehr interessanten Vortrag gehalten. Über das Internet und seine Auswirkungen auf unser künftiges Zusammenleben. “Was können Sie einem Menschen noch sagen, der 2 Stunden gesurft hat?” Laut Dueck stehen wir am Anfang eines radikalen Wandels, der mehr als ein Berufsbild obsolet machen und ein völlig anderes Bildungssystem erfordern wird. Dueck denkt nach und neu. Provokativ, mit Charme und viel Kreativität. 50 sehr gut investierte Minuten.
PS: Auf das Video bin ich über Armin Soyka gestoßen, der es wiederum auf der Facebook-Seite von Gerald Bäck entdeckt hat. Social Media ftw!
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Entwicklung: Schweiß, Blut und Zeit
6 K., Andreas Sator, 11. April 2011
Jeder weiß es. Doch kaum jemand macht etwas dagegen. Das schlechte Gewissen hat sich als steter Begleiter unseres Einkaufs etabliert. Kinderarbeit, 70h-Wochen, unmenschliche Arbeitsbedingungen und im Keim erstickte Arbeitnehmervertretungen. Allen voran die Bekleidungsindustrie hat in den letzten Jahren mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht.
Doch was können wir dagegen machen? Können wir überhaupt etwas dagegen machen?
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Mehr Transparenz bringt mehr Schulden
3 K., Andreas Sator, 3. April 2011
Gute Nachrichten aus Luxemburg. Eurostat, mit Sitz in eben dieser Stadt, hat neue Regelungen für die Erfassung öffentlicher Schulden verabschiedet und bringt unsere Regierung damit ins Schwitzen. Ein richtiger Schritt hin zu mehr Transparenz und vielleicht ein kleiner Weckruf an die große Koalition, das “Jahr der Reformen” auch wirklich ein solches werden zu lassen.
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Weg mit ORF eins
12 K., Andreas Sator, 4. February 2011
ORF eins bringt kaum gesellschaftlichen Mehrwert. Sendungen für Kinder und Jugendliche, ein paar Filme oder Sportübertragungen – ist das die Aufgabe öffentlich-rechtlicher Fernsehanstalten?
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BIP ade – Wie man Wohlstand wirklich misst
6 K., Andreas Sator, 3. February 2011
In Teil 1 wurde ausgeführt, wieso das Bruttoinlandsprodukt bereits Probleme hat, die Handlungsfähigkeit einer Volkswirtschaft widerzuspiegeln. Gänzlich versagt es als wirklicher Wohlstandsindikator. Mittlerweile gibt es einige Ansätze, diese Lücke zu schließen. Ein Überblick.
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Der große Wohlstandsschwindel namens BIP
8 K., Andreas Sator, 31. January 2011
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in unseren Breiten der populärste Indikator für Wohlstand. Es ist nicht unumstritten, trotzdem aber medial und politisch omnipräsent. Im BIP spiegelt sich zu gewissen Teilen das Handlungsvermögen einer Volkswirtschaft. Viele wichtige und wichtigere Aspekte berücksichtigt es aber nicht. Eine Bestandsaufnahme.
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Die Kosten von Krieg und Krise zum Angreifen
0 K., Andreas Sator, 4. January 2011
Über Thomas Mohr bin ich auf ein kleines aber feines Video gestoßen, das diverse, oft sehr abstrakt anmutende Zahlen, visualisiert und zueinander in Relation setzt.
So finden sich neben den Zinszahlungen der USA auch deren durch Steueroasen verursachte Einnahmenentgänge, die Kosten der Finanzkrise, des Irak-Kriegs oder aber auch die Schulden, die alle afrikanischen Länder zusammen im Westen haben.
Und wer hats erfunden? Information is beautiful
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Warum uns Wirtschaftswachstum nicht glücklicher macht
4 K., Andreas Sator, 27. December 2010
Whether you are happy with your income depends on how it compares with some norm. And that norm depends on two things: what other people get, and what you yourself are used to getting. In the first case your feelings are governed by social comparison, and in the second by habituation.
Because these two forces are so strong in human nature, it is quite difficult for economic growth to improve our happiness. For as actual incomes rise, the norm by which income is judged rises in step.
Auszug aus dem Buch “Happiness. Lessons from a New Science” von Richard Layard.
(Was man von Wirtschaftswachstum erwarten kann, wozu es tatsächlich gut ist und wie Wirtschaften nachhaltig möglich ist, lasse ich jetzt einmal stehen)
Bild “Euro”: © Thomas Siepmann / PIXELIO




