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Freimaurer in Österreich

23 K., und , 22. February 2010
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Dieses Projekt war ausfinanziert. Unser Versuch es umzusetzen genügte aber nicht unseren eigenen Qualitätsansprüchen. Das Feld dieser Art der journalistischen Finanzierung und Arbeitsweise ist auch für uns noch neu, weshalb auch diese Erfahrung lehrreich war. Unser erster Versuch soll aber kein halbgares, unmotiviertes Irgendetwas werden. Die Spender für diesen Artikel wurden deshalb kontaktiert und das Geld zurückgezahlt.

1742 markiert den Beginn der Freimaurerei in Österreich. Ein Jahr lang existierte die erste Loge, bis sie von Maria Theresia aufgelöst wurde. Trotz weiterer Verbote überdauerten die Geheimbünde die Jahrhunderte bis heute. Und mit ihnen der Mythos und die Verschwörungstheorien, die sich darum drehen.

Die Freimaurerei hat sich der “Arbeit an sich selbst” als Schlüssel zur Menschlichkeit verschrieben. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität sind ihre Ideale. Fünf Grosslogen gibt es in Österreich, doch wie das Freimaurertum hierzulande wirkt, weiß niemand so genau.

Das Vorhaben:

Wir gehen das Thema von Grund auf an. Dazu recherchieren wir in der Literatur, führen Interviews und besuchen Logen.

Was diese Reportage bringen wird:

Wir klären, wie Freimaurer ticken. Welche Bedeutung hat die Freimaurerei, welche Typen von Menschen gehören ihr hier an und worum geht es dabei überhaupt?

Woraus bestehen die voraussichtlichen Kosten?

Wir rechnen mit etwa 15-20 Arbeitsstunden von zwei Reportern; Es werden sich Spesen für Telefonate, Recherche und Reisekosten ergeben.

Um diesen allerersten Plan umzusetzen beginnen wir mit einem kleinen Sonder-Einstiegspreis und hoffen auf Beiträge in einer Gesamthöhe von 50€.

Foto: paddyis1337

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