Blog 1 comment on Eine Rede von Jörg Leichtfried, die man auf einer SPÖ-Regionalkonferenz nicht erwarten würde

Eine Rede von Jörg Leichtfried, die man auf einer SPÖ-Regionalkonferenz nicht erwarten würde

Der steirische Landesrat Jörg Leichtfried mit einer Grundsatzrede an die obersteirische SPÖ, die man sich ruhig mal anhören kann.

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Wien-Wahl 2015: Resultate von Gemeinderat und Bezirksvertretungen

Hier die Ergebnisse der Gemeinderats- und Landtagswahlen sowie der Bezirksvertretungswahlen in Wien 2015.

Die Ergebnisse für Gemeinderat und Landtag

Zur besseren Übersicht die Skala der historischen, absoluten Stimmergebnisse hier noch einmal ohne die Wahlberechtigten.

Daraus lassen sich folgende Beobachtungen ziehen:

Seit 1983 waren bei Landtagswahlen nicht mehr so viele Wiener wählen, wie bei dieser Wahl. Damals gab es gleich viele Wahlberechtigte. Die Zahl der Wahlberechtigten ist in Wien seit 1949 ziemlich konstant.

Die SPÖ verliert zwar in relativen Anteilen ziemlich viel, absolut sind das aber nur 5.000 Stimmen (1,5%), es ist aber nicht ihr historisch schlechtestes Wien-Ergebnis.
Die FPÖ gewinnt 62.000 Stimmen (24%) und erreicht in jeder Hinsicht ihr bestes Ergebnis in Wien.
Die Grünen verlieren zwar in relativen Stimmanteilen, gewinnen aber tatsächlich die Stimmen von über 3.000 Menschen (3,3%) und verpassen damit nur knapp ihren Bestwert von 2005.
Die ÖVP verliert mit 29.000 Stimmen fast ein Viertel ihrer Wähler und erreicht damit nach 2010 den nächsten deutlichen Negativrekord.
Die NEOS erreichen bei ihrem ersten Antritt als solche 51.000 Menschen und den Einzug in den Gemeinderat. Die Vorgängerpartei LIF erreichte 1996 bei etwas weniger Wahlberechtigten allerdings 8.000 Stimmen mehr.

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Die Bezirksvertretungswahlen

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Das logische Denken und seine tödlichen Grenzen

Kürzlich habe ich auf Facebook ein Experiment der New York Times verlinkt, bei dem sich gezeigt hat, dass nur die wenigsten Menschen eine logische (und ziemlich einfache) Entwicklung überhaupt ein bis zwei Schritte voraus denken können – geschweige denn sie konsequent zuende zu denken. Dieser Befund ist harmlos, wenn es um ein Zahlenratespiel geht und ich hab ein bisserl darüber gewitzelt, aber er hat mich ehrlich gesagt tiefer drinnen schockiert und nachdenklich gemacht. Denn die Unfähigkeit, etwas zuende zu denken ist nicht harmlos, wenn sie sich an wichtigen und oft komplexeren politischen Themen zeigt. Auf den Tod von dutzenden Flüchtlingen in einem Schlepper-LKW mit „Grenzkontrollen“ oder „schärferen Strafen für Schlepper“ reagieren zu wollen, ist genau so eine kurzsichtige Antilogik. Continue Reading „Das logische Denken und seine tödlichen Grenzen“

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Österreichs Blogger 2015: Die große Umfrage

Vor über zwei Jahren haben wir auf zurPolitik.com eine große Umfrage zum Status Quo der österreichischen Blogosphäre gemacht. Seither hat sich die Welt über siebenhundert Mal gedreht. Neue Menschen sind zu Bloggerinnen und Bloggern geworden, andere haben ihre Art zu bloggen stark verändert. Neue Plattformen (z.B. Medium) sind aufgetaucht, anderer versuchen für Blogger attraktiver zu werden (z.B. Facebook). Es ist also höchste Zeit, euch wieder die wichtigen Fragen zu stellen: Wer seid ihr? Wie tickt ihr? Warum tut ihr, was ihr tut? Continue Reading „Österreichs Blogger 2015: Die große Umfrage“

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Why we might need a way to regulate future Facebook

Today’s internet is at an interesting crossroads. The web as we know it, the idea of an „anarchic“ web of independent platforms, has come under strong scrutiny. Over the past decade the emergence of „social“ content hosts like Facebook, Youtube, Twitter, Medium, or even WordPress.com has empowered anyone to quite easily build an audience. More and more those platforms become not only the place where users connect, share links and debate someone else’s content, but also the place where they produce it and where therefor users come to expect to consume them. Continue Reading „Why we might need a way to regulate future Facebook“