Beiträge zu "Empfehlungen"
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Tiergeschichten und Heiratssachen, Sex und Free Willy
1 K., Tom Schaffer, 21. February 2008
Deshalb müssen Sie, liebe Leser, so viele Beziehungs- und Tiergeschichten lesen. Das ist Ihr Verdienst. Denn erinnern wir uns an das Motto der Trainer: Es ist nie die Schuld des Tieres.
Schreibt Robert Misik in einem aktuellen Blogeintrag über den Wettbewerb im Online-Journalismus.
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Hintergrund: Schwarz, “So eine Ikonographie muss schon bedient werden”
9 K., Tom Schaffer, 17. January 2008
Das hab ich jetzt schon mehrmals empfohlen bekommen, aber irgendwie bin ich nie über die ersten fünf Sekunden hinausgekommen. So ein armes Aufmerksamkeits-Defizit-Schwein ist man manchmal schon. Schlussendlich hab ich es mir dann aber doch noch angesehen. Und wenn ihr bisher genauso ignorant wie ich oder einfach nur unwissend gewesen seid, dann solltet ihr das jetzt auch tun. Es hat nämlich schon seine Wahrheiten.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=eLuXy8B1iYI[/youtube]
Und wer dann noch etwas mehr Lust auf Medienkritik hat, dem sei auch ein musikalischer Beitrag dazu empfohlen: Knutsch und Knuff – Da Terror is in Österreich.
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Streifzug durch Moscheen im “Problembezirk”
0 K., Tom Schaffer, 3. January 2008
„Sach mal, kriegst Du eigentlich hier was von den Hasspredigern mit?“
„Wie kommsten darauf?“
„Naja, liest man doch überall.“
„Liest man wo?“
„In den Zeitungen, Mann.“
„Du solltest den Cicero abbestellen, das würde das Problem lösen.“
„Hm.“
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Massenarbeitslosigkeit – Hurra!
0 K., Tom Schaffer, 5. November 2007
Jeremy Rifkin gegenüber der Presse:
Zur Verteidigung der Amerikaner muss ich aber daran erinnern, dass wir eine Werbeindustrie haben, die den Menschen 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche einredet: „Kauft! Kauft! Kauft! Dann habt Ihr ein erfülltes Leben.“ Wenn man schon als Kleinkind mit dieser Kultur bombardiert wird, ist es fast natürlich, in dieser Disney-artigen Blase zu leben, wo das eigene Tun keine Folgen hat.
Aber wir sollten nachdenken, was der Mensch auf diesem Planeten tun kann – jetzt, wo wir nicht mehr alle gebraucht werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen. Denn wir werden bis 2035 das Ende der Massen-Lohnarbeit sehen
Presse: Was müssen wir tun?
Rifkin: Das als großen Triumph der Menschheit sehen. Wir sind frei. Der alte Traum, menschliche Arbeit durch Maschinen zu ersetzen, wird endlich wahr.
Bedenkenswert.
Die Portion schöner Wehmütigkeit
0 K., Tom Schaffer, 5. November 2007
Die findet man, wenn man das hier liest. (via)
Das Buch ist deshalb eine gute Erinnerung an diese ersten Tage der sogenannten Berliner Republik, als es so aussah, als würden Gerhard Schröder und die rot-grüne Koalition Deutschland alleine aus der Krise führen. In gewisser Weise haben sie das getan,…
Aber vielleicht liegts auch nur am Lied, das ich dabei gehört habe?
Zwei Mal…
0 K., Tom Schaffer, 10. October 2007
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Podcast zur Perspektivengruppen-Präsentation
2 K., Tom Schaffer, 5. October 2007
Wie versprochen habe ich einen notdürftigen Podcast zum ÖVP-Event zusammengestückelt. Mehr wäre mit meinen Mitteln einfach zu viel Arbeit gewesen. Für eine Kurzzusammenfassung, Wordraps, Schimpforgien, Interview (mit MM) und dazugehörige Besprechung hats gerade noch gereicht. Download hier bei Mediafire.com
Technorati-Tag: perspektiven2010
Die Monotonie ist zurück
5 K., Tom Schaffer, 27. September 2007
Mein Blog-Netzwerk verdichtet sich. Nachdem ich nun für Fußballfans Ballverliebt und für Videospieler Rebell und für Watchblog-Narren SOSabendland.at habe, hat Petra es nach dreimonatiger Pause auch wieder geschafft, ihr wunderbares Musikblog Monoton zu revitalisieren, für das ich auch ab und zu meinen kompetenten Sermon abgebe. Alle schönen Blogs an denen ich beteiligt bin, findet man jetzt auch bequem über die Box auf der rechten Seite, die ich eingerichtet habe.
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Ballverliebt
1 K., Tom Schaffer, 22. September 2007
…ist man jetzt online.
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Patriotismus in Deutschland und Österreich
0 K., Tom Schaffer, 18. September 2007
Nach der Hysterie im letzten Sommer rund ums deutsche Fußballnationalteam ist Fahnenschwenken wie der “In” in unserem großen Nachbarland. Mein konservativer Bloggerkollege Frederic Schneider hat deshalb die Seite “Neuer Patriotismus” gestartet und ausgerechnet mich alten Nationalskeptiker um einen Beitrag aus Österreich gebeten. Ihr findet ihn hier.
Nach dem Ersten Weltkrieg glaubte niemand an dieses kleine Land an der Donau. Der großteils deutschsprachige Rest eines einmal großen Vielvölkerreichs stummelte ohne große Perspektiven vor sich hin. Die Sehnsucht nach einen Anschluss an Deutschland war allerorts spürbar. Aber bald sollten jene, die ihn erst herbeigesehnt haben (unter anderem die Sozialdemokraten), ihn verteufeln und ablehnen. Nach einer relativ kurzen Zeit eines selbsterzeugten Faschismus, kam es trotzdem dazu – Hitler annektierte ein Land, das von den Austrofaschisten bereits ganz gut Nazi-kompatibel gemacht wurde. Später sollten die österreichischen Geschichtsschreiber das Land als erstes Opfer des deutschen Aggressors verklären – die jubelnden Massen, die mordenden Pöbel, die Pogrome und die begeisterten Nazis wurden aus dem Gedächtnis gestrichen.
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Deshalb müssen Sie, liebe Leser, so viele Beziehungs- und Tiergeschichten lesen. Das ist Ihr Verdienst. Denn erinnern wir uns an das Motto der Trainer: Es ist nie die Schuld des Tieres.
Schreibt Robert Misik in einem aktuellen Blogeintrag über den Wettbewerb im Online-Journalismus.
Das hab ich jetzt schon mehrmals empfohlen bekommen, aber irgendwie bin ich nie über die ersten fünf Sekunden hinausgekommen. So ein armes Aufmerksamkeits-Defizit-Schwein ist man manchmal schon. Schlussendlich hab ich es mir dann aber doch noch angesehen. Und wenn ihr bisher genauso ignorant wie ich oder einfach nur unwissend gewesen seid, dann solltet ihr das jetzt auch tun. Es hat nämlich schon seine Wahrheiten.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=eLuXy8B1iYI[/youtube]
Und wer dann noch etwas mehr Lust auf Medienkritik hat, dem sei auch ein musikalischer Beitrag dazu empfohlen: Knutsch und Knuff – Da Terror is in Österreich.
„Sach mal, kriegst Du eigentlich hier was von den Hasspredigern mit?“
„Wie kommsten darauf?“
„Naja, liest man doch überall.“
„Liest man wo?“
„In den Zeitungen, Mann.“
„Du solltest den Cicero abbestellen, das würde das Problem lösen.“
„Hm.“
Jeremy Rifkin gegenüber der Presse:
Zur Verteidigung der Amerikaner muss ich aber daran erinnern, dass wir eine Werbeindustrie haben, die den Menschen 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche einredet: „Kauft! Kauft! Kauft! Dann habt Ihr ein erfülltes Leben.“ Wenn man schon als Kleinkind mit dieser Kultur bombardiert wird, ist es fast natürlich, in dieser Disney-artigen Blase zu leben, wo das eigene Tun keine Folgen hat.
Aber wir sollten nachdenken, was der Mensch auf diesem Planeten tun kann – jetzt, wo wir nicht mehr alle gebraucht werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen. Denn wir werden bis 2035 das Ende der Massen-Lohnarbeit sehen
Presse: Was müssen wir tun?
Rifkin: Das als großen Triumph der Menschheit sehen. Wir sind frei. Der alte Traum, menschliche Arbeit durch Maschinen zu ersetzen, wird endlich wahr.
Bedenkenswert.
Die findet man, wenn man das hier liest. (via)
Das Buch ist deshalb eine gute Erinnerung an diese ersten Tage der sogenannten Berliner Republik, als es so aussah, als würden Gerhard Schröder und die rot-grüne Koalition Deutschland alleine aus der Krise führen. In gewisser Weise haben sie das getan,…
Aber vielleicht liegts auch nur am Lied, das ich dabei gehört habe?
Wie versprochen habe ich einen notdürftigen Podcast zum ÖVP-Event zusammengestückelt. Mehr wäre mit meinen Mitteln einfach zu viel Arbeit gewesen. Für eine Kurzzusammenfassung, Wordraps, Schimpforgien, Interview (mit MM) und dazugehörige Besprechung hats gerade noch gereicht. Download hier bei Mediafire.com
Technorati-Tag: perspektiven2010
Mein Blog-Netzwerk verdichtet sich. Nachdem ich nun für Fußballfans Ballverliebt und für Videospieler Rebell und für Watchblog-Narren SOSabendland.at habe, hat Petra es nach dreimonatiger Pause auch wieder geschafft, ihr wunderbares Musikblog Monoton zu revitalisieren, für das ich auch ab und zu meinen kompetenten Sermon abgebe. Alle schönen Blogs an denen ich beteiligt bin, findet man jetzt auch bequem über die Box auf der rechten Seite, die ich eingerichtet habe.
…ist man jetzt online.
Nach der Hysterie im letzten Sommer rund ums deutsche Fußballnationalteam ist Fahnenschwenken wie der “In” in unserem großen Nachbarland. Mein konservativer Bloggerkollege Frederic Schneider hat deshalb die Seite “Neuer Patriotismus” gestartet und ausgerechnet mich alten Nationalskeptiker um einen Beitrag aus Österreich gebeten. Ihr findet ihn hier.
Nach dem Ersten Weltkrieg glaubte niemand an dieses kleine Land an der Donau. Der großteils deutschsprachige Rest eines einmal großen Vielvölkerreichs stummelte ohne große Perspektiven vor sich hin. Die Sehnsucht nach einen Anschluss an Deutschland war allerorts spürbar. Aber bald sollten jene, die ihn erst herbeigesehnt haben (unter anderem die Sozialdemokraten), ihn verteufeln und ablehnen. Nach einer relativ kurzen Zeit eines selbsterzeugten Faschismus, kam es trotzdem dazu – Hitler annektierte ein Land, das von den Austrofaschisten bereits ganz gut Nazi-kompatibel gemacht wurde. Später sollten die österreichischen Geschichtsschreiber das Land als erstes Opfer des deutschen Aggressors verklären – die jubelnden Massen, die mordenden Pöbel, die Pogrome und die begeisterten Nazis wurden aus dem Gedächtnis gestrichen.

