Beiträge zu "Grrr!"
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Der Rauch, wenn die Uni brennt
4 K., Tom Schaffer, 7. November 2009

Es ist schon viel darüber geschrieben worden, wie respektvoll im Audimax miteinander umgegangen wird. Wie vernünftig zu Entscheidungen gefunden wird. Wie schnell selbst bei emotionalen Themen ganz einfache Kompromisse eingegangen werden. Der “Audimaxismus” untertags ist ein blühendes Beispiel für ein menschliches Miteinander, das auf Vernunft und Freundschaft basiert. Sobald der Tag sich zu Ende neigt, ändert die Besetzung aber in Teilen ihre Form. (more…)
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Ich bin keine Facebook-Rebellin!
13 K., Petra Köstinger, 20. July 2009

Das ist also das Ergebnis, wenn ein Interviewer nur schemenhaft auf einem Notizblock mitkritzelt. Verzerrte Aussagen und Unrichtigkeiten auf Boulevard-Niveau. Ich als „grüne Facebook-Rebellin“. Ich schwanke zwischen Belustigung und dezenter Fassungslosigkeit. (more…)
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Hass, Autos, Sex und das Wetter
47 K., Tom Schaffer, 6. July 2009

Menschen reden gerne übers Wetter. Wenn es in Wien zu regnen beginnt, dann melden mir das 20 bis 30 Twitteranten in Echtzeit. Menschen reden gerne über Autos, gerüchteweise zumindest. Menschen reden gerne über Sex, außer sie sind außerordentlich prüde. Menschen reden auch gerne über Verbote. Und Menschen regen sich gerne auf. Demzufolge ist das hier ein Text über den alle Menschen gerne sprechen werden. (more…)
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In der Bibliothekarinnennation
10 K., Tom Schaffer, 5. May 2009

Ich hätte nicht gedacht, dass das zweimal in drei Tagen passieren könnte. Ich war gerade Fußball spielen. Wurde dabei mit dem Sicherheitsdienst konfrontiert. Eine keifende Bibliothekarin rief ihn. Und während sie auf ihn wartete, machte sie sich noch die Freude, uns anzufauchen. Anscheinend ist es verboten am Uni Campus Fußball zu spielen. Langsam reicht es mir. Langsam gehen mir die Grünflächen aus, auf denen man in Wiens inneren Bezirken ganz unkompliziert ohne Vereinsgründung mal eine Stunde einen harmlosen Kick betreiben kann.
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In der Platzwartnation
5 K., Tom Schaffer, 3. May 2009

Komme gerade vom Fußball auf einem Gemeindeplatz. Hätte dafür fast eine Vorstrafe gekriegt, weil der abgesperrt war. (Sagte mir zumindest der vom eifrigen Platzwart herbeigerufene Polizist.) Wien ist eben anders. Will aber nicht unter der Woche spielen, wenn ich Uni habe und noch dazu arbeite. Will auch keinen Verein gründen, um auf einer kleinen Blumenwiese mit Plastiktoren kicken zu können. Welche Partei will meine Stimme bei der Wahl im kommenden Jahr? Sowas zu ändern ist Pflicht. (Georg war übrigens auch dabei)
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Krisenhaft
4 K., Tom Schaffer, 28. April 2009
Uns geht es im Moment ja gut. Deshalb ist die Aussicht auf die Zukunft natürlich düster. Die Welt ist verkackt und wird jetzt immer schlimmer. Grund genug sich die Kugel zu geben? (more…)
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Autoverschrottungsprämie?
3 K., Tom Schaffer, 24. January 2009

Kein Geld für nichts, aber 45 Millionen Euro für den sogenannten “Oasch”. Hallo? Josef? Werner? Jemand zuhause? Gehts euch gut?
Fotocredits: lynquistic
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Auslandssemester in englischsprachigen Ländern
1 K., Tom Schaffer, 30. March 2008
Man darf als österreichischer Student ein Semester nach Frankreich gehen, ohne wirklich ein Baguette bestellen zu können. Man darf nach Spanien gehen, ohne zu wissen was Tequilla ist. Man kann aber nicht in die USA oder nach Kanada gehen, ohne Englisch sprechen zu können (laut einem Kollegen auch nicht nach England, was ich bisher nicht wusste). Das ist ja eigentlich gar kein Problem. Englisch spricht ja jeder einigermaßen. (more…)
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Es ist schon viel darüber geschrieben worden, wie respektvoll im Audimax miteinander umgegangen wird. Wie vernünftig zu Entscheidungen gefunden wird. Wie schnell selbst bei emotionalen Themen ganz einfache Kompromisse eingegangen werden. Der “Audimaxismus” untertags ist ein blühendes Beispiel für ein menschliches Miteinander, das auf Vernunft und Freundschaft basiert. Sobald der Tag sich zu Ende neigt, ändert die Besetzung aber in Teilen ihre Form. (more…)

Das ist also das Ergebnis, wenn ein Interviewer nur schemenhaft auf einem Notizblock mitkritzelt. Verzerrte Aussagen und Unrichtigkeiten auf Boulevard-Niveau. Ich als „grüne Facebook-Rebellin“. Ich schwanke zwischen Belustigung und dezenter Fassungslosigkeit. (more…)

Menschen reden gerne übers Wetter. Wenn es in Wien zu regnen beginnt, dann melden mir das 20 bis 30 Twitteranten in Echtzeit. Menschen reden gerne über Autos, gerüchteweise zumindest. Menschen reden gerne über Sex, außer sie sind außerordentlich prüde. Menschen reden auch gerne über Verbote. Und Menschen regen sich gerne auf. Demzufolge ist das hier ein Text über den alle Menschen gerne sprechen werden. (more…)

Ich hätte nicht gedacht, dass das zweimal in drei Tagen passieren könnte. Ich war gerade Fußball spielen. Wurde dabei mit dem Sicherheitsdienst konfrontiert. Eine keifende Bibliothekarin rief ihn. Und während sie auf ihn wartete, machte sie sich noch die Freude, uns anzufauchen. Anscheinend ist es verboten am Uni Campus Fußball zu spielen. Langsam reicht es mir. Langsam gehen mir die Grünflächen aus, auf denen man in Wiens inneren Bezirken ganz unkompliziert ohne Vereinsgründung mal eine Stunde einen harmlosen Kick betreiben kann.

Komme gerade vom Fußball auf einem Gemeindeplatz. Hätte dafür fast eine Vorstrafe gekriegt, weil der abgesperrt war. (Sagte mir zumindest der vom eifrigen Platzwart herbeigerufene Polizist.) Wien ist eben anders. Will aber nicht unter der Woche spielen, wenn ich Uni habe und noch dazu arbeite. Will auch keinen Verein gründen, um auf einer kleinen Blumenwiese mit Plastiktoren kicken zu können. Welche Partei will meine Stimme bei der Wahl im kommenden Jahr? Sowas zu ändern ist Pflicht. (Georg war übrigens auch dabei)
Uns geht es im Moment ja gut. Deshalb ist die Aussicht auf die Zukunft natürlich düster. Die Welt ist verkackt und wird jetzt immer schlimmer. Grund genug sich die Kugel zu geben? (more…)

Kein Geld für nichts, aber 45 Millionen Euro für den sogenannten “Oasch”. Hallo? Josef? Werner? Jemand zuhause? Gehts euch gut?
Fotocredits: lynquistic
Man darf als österreichischer Student ein Semester nach Frankreich gehen, ohne wirklich ein Baguette bestellen zu können. Man darf nach Spanien gehen, ohne zu wissen was Tequilla ist. Man kann aber nicht in die USA oder nach Kanada gehen, ohne Englisch sprechen zu können (laut einem Kollegen auch nicht nach England, was ich bisher nicht wusste). Das ist ja eigentlich gar kein Problem. Englisch spricht ja jeder einigermaßen. (more…)




