Beiträge zu "Irakkrieg"
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Wikileaks-Gründer Julian Assange verlässt CNN-Interview
2 K., Tom Schaffer, 23. October 2010
Julian Assange verließ ein Interview mit CNN über die Wikileaks-Veröffentlichung von etwa 400.000 Logbüchern über Einsätze den Irak-Krieg. Die Interviewerin wollte im Zuge des Gesprächs über Assanges Aufenthaltsbewilligung in Schweden sprechen. Weil die Interviewerin seine Bitte wiederholt ignorierte, das Interview “über den Tod von 104.000 Menschen nicht mit Attacken gegen meine Person zu kontaminieren”, stand der Gründer der Whistleblower-Organisation auf und ging.
(via)
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Verstehen wir uns – Der Atlas der Globalisierung
0 K., Tom Schaffer, 21. April 2008

Aufklärung ist Ärgernis, wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher. – (Karlheinz Deschner)
Wäre Werbung defätistisch, würde dieser Spruch den Atlas der Globalisierung bewerben. Der “Faden im Labyrinth der Welt” soll dieser sein, schreibt im Vorwort Ignacio Ramonet – Herausgeber der Le Monde Diplomatique. Die Autoren des kritischen Machwerks nähern sich der Globalisierung aber nicht als prinzipielle Gegner, sondern als Verbesserer. Der ehemalige deutsche Umweltminister Klaus Töpfer (CDU) bringt das als Gastauror auf den Punkt: “Nicht die Globalisierung ist zu bekämpfen, sondern alle Bestrebungen und Mechanismen, die im Prozess der Globalisierung die Gräben zwischen Arm und Reich weiter vertiefen.” Das ist ein Statement das ich unterschreiben kann. (more…)
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Julian Assange verließ ein Interview mit CNN über die Wikileaks-Veröffentlichung von etwa 400.000 Logbüchern über Einsätze den Irak-Krieg. Die Interviewerin wollte im Zuge des Gesprächs über Assanges Aufenthaltsbewilligung in Schweden sprechen. Weil die Interviewerin seine Bitte wiederholt ignorierte, das Interview “über den Tod von 104.000 Menschen nicht mit Attacken gegen meine Person zu kontaminieren”, stand der Gründer der Whistleblower-Organisation auf und ging.
(via)

Aufklärung ist Ärgernis, wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher. – (Karlheinz Deschner)
Wäre Werbung defätistisch, würde dieser Spruch den Atlas der Globalisierung bewerben. Der “Faden im Labyrinth der Welt” soll dieser sein, schreibt im Vorwort Ignacio Ramonet – Herausgeber der Le Monde Diplomatique. Die Autoren des kritischen Machwerks nähern sich der Globalisierung aber nicht als prinzipielle Gegner, sondern als Verbesserer. Der ehemalige deutsche Umweltminister Klaus Töpfer (CDU) bringt das als Gastauror auf den Punkt: “Nicht die Globalisierung ist zu bekämpfen, sondern alle Bestrebungen und Mechanismen, die im Prozess der Globalisierung die Gräben zwischen Arm und Reich weiter vertiefen.” Das ist ein Statement das ich unterschreiben kann. (more…)




