Beiträge zu "Journalismus"
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Auch Männer brauchen Hilfe
45 K., Tom Schaffer, 12. April 2010
Bei der Einladung von Bloggerinnen (versehentlich waren kurzzeitig wirklich nur Frauen geladen) zum Heinz Fischer-Wahlkampfauftakt entzündete sich eine kurze Debatte über den Sinn verschiedener Formen von Frauenförderung. Mit etwas zeitlichem Abstand zu der Sache möchte ich diese Debatte noch einmal aufnehmen. (more…)
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Blogs und Journalismus
11 K., Michael Moser, 6. April 2010
Mit einer kleinen Verspätung sind wir nun beim sechsten Teil der PolitikbloggerInnenstudie angelangt. Im Finale widmen wir uns den journalistischen Vorkenntnissen der BloggerInnen, deren Beurteilung rechtlicher Gegebenheiten und dem Verhältnis von BloggerInnen zum traditionellen Journalismus. (more…)
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Vortrag über den Unterschied zwischen BloggerInnen und JournalistInnen
2 K., Tom Schaffer, 15. March 2010
Ich wurde gebeten morgen an der FH Wien einen kleines Impulsvortrag über die persönlichen Erfahrungen bezüglich den Unterschied zwischen BloggerInen und JournalistInnen zu sprechen. Das ist ein Thema zu dem man eine ganze Menge sagen kann, ich habe dafür etwa 10-15 Minuten Zeit. Einige der Dinge, die ich sagen möchte, habe ich hier zusammen getragen. Anmerkungen, Ergänzungen und Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht: (more…)
Blog - Kolumnen - Gastbeitrag
Crowd Funded Journalism
4 K., Gastautoren, 1. March 2010
Heinz Wittenbrink (Jg. 1956) unterrichtet Soziale Medien und Online-Journalismus in an der FH Joanneum in Graz. Er bloggt auch darüber.
Tom Schaffer hat mir vor einigen Wochen verraten, dass er einen Relaunch von zurpolitik.com plant. Ich habe ihm gerne einen Gastbeitag zugesagt, wie von Tom vorgeschlagen zum Thema Crowd Funding und Journalismus. Ob ich das nun im Sinne des neuen, professionalisierten Blogs tun kann, weiß ich nicht: Ich bin bei diesem Thema zu wenig beschlagen, um mehr zu schreiben als ein subjektives Blogpost, in dem ich notiere, was ich denke – wobei ich alle, die sich besser auskennen, bitte, es zu korrigieren und zu ergänzen. (more…)
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Die schöne, neue Blogwelt
11 K., Tom Schaffer, 28. February 2010
Endlich ist das neue zurPolitik.com präsentierbar. Im Kopf arbeite ich schon Jahre daran, faktisch seit einigen Monaten – und das werde ich noch länger tun. Dies ist der Beginn dessen, was ich für ein zukunftsträchtiges professionelles Blog- bzw. Journalismusmodell halte. (more…)
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Fordern wir das Medienrecht 2.0
13 K., Tom Schaffer, 14. December 2009
Es ist ziemlich erstaunlich, dass ausgerechnet das Medienrecht in den Weiten des Internets ziemlich mies aufgeschlüsselt ist. Man findet kaum Informationen, die mehr tun als Gesetzestexten wiederzugeben, geschweige denn irgendetwas in einfachen Worten zu erklären. Was bedeutet Sorgfaltspflicht? Was beinhaltet denn das Redaktionsgeheimnis? Welche Sonderrechte genießen JournalistInnen überhaupt? Und wann ist man eigentlich einer? Ich habe unter anderem mit dem bekannten Medienanwalt Gottfried Korn telefoniert und versucht, einige Dinge zusammenzutragen. Der Grund? Ich rufe zur Reform des Medienrechts auf. (more…)
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Taking sides with the truth: Journalism and climate change
2 K., Tom Schaffer, 25. September 2009
At the journalists podium at the Th!nk 2-launch event some of the participants were opposed to the idea of journalists taking a side when covering climate change. For example Gerald Traufetter of DER SPIEGEL argued that this would hurt a journalists credibility. Consequently he started bashing The Guardian‘s approach of (more or less) campaining for action against climate change. (more…)
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An der Homepage der ÖVP ist nichts neu
3 K., Tom Schaffer, 16. April 2009

Ich folge ja gerne den Einladungen der Parteien. Auch jenen der ÖVP (und in gewisser Weise sogar besonders, weil sie unter Michi Mojzis als erste österreichische Partei aktiv auf Blogs als Medien zugegangen ist und sich dabei nach wie vor die größte Mühe gibt). Gestern hätte die Volkspartei mich auch eingeladen zur Präsentation ihrer neuen Webseite. Ich bin aus zwei Gründen nicht hingegangen. Erstens musste ich arbeiten. Zweitens hat das keinen Sinn. (more…)
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Die verständliche Angst der JournalistInnen vor der Zukunft (und warum sie unangebracht ist)
16 K., Tom Schaffer, 18. March 2009
Düster. Düster. Düster.
Denkt nicht daran, JournalistIn zu werden! Die Aussichten sind … düster. Bald würde euch niemand mehr bezahlen. Und einem Ideal nachlaufen ist nicht sinnvoll, denn Qualität geht eh unter, in dieser schnelllebigen Twitter-Zeit. Unsere Demokratien sind dadurch auch gefährdet. Der ORF rief zum Diskussionsabend (böse Twitter-Ticker) zur Zukunft des Qualitätsjournalismus – und der hatte eine Menge negative Nachrichten zu bieten. Dabei war er so vergnüglich wie selten eine Podiumsdiskussion. (more…)
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Fremdgehen in Wien
2 K., Tom Schaffer, 2. October 2008

Mein Blog muss einen Seitensprung verkraften. Heute und morgen schreibe ich gemeinsam mit Helge und Wolfgang auf Bitte von Dieter von knallgrau vom Kongress der europäischen International Newsmedia Marketing Association. Ich hoffe mein Englisch ist noch nicht zu eingerostet und freue mich hier über reges Interesse.
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Bei der Einladung von Bloggerinnen (versehentlich waren kurzzeitig wirklich nur Frauen geladen) zum Heinz Fischer-Wahlkampfauftakt entzündete sich eine kurze Debatte über den Sinn verschiedener Formen von Frauenförderung. Mit etwas zeitlichem Abstand zu der Sache möchte ich diese Debatte noch einmal aufnehmen. (more…)
Mit einer kleinen Verspätung sind wir nun beim sechsten Teil der PolitikbloggerInnenstudie angelangt. Im Finale widmen wir uns den journalistischen Vorkenntnissen der BloggerInnen, deren Beurteilung rechtlicher Gegebenheiten und dem Verhältnis von BloggerInnen zum traditionellen Journalismus. (more…)
Ich wurde gebeten morgen an der FH Wien einen kleines Impulsvortrag über die persönlichen Erfahrungen bezüglich den Unterschied zwischen BloggerInen und JournalistInnen zu sprechen. Das ist ein Thema zu dem man eine ganze Menge sagen kann, ich habe dafür etwa 10-15 Minuten Zeit. Einige der Dinge, die ich sagen möchte, habe ich hier zusammen getragen. Anmerkungen, Ergänzungen und Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht: (more…)
Heinz Wittenbrink (Jg. 1956) unterrichtet Soziale Medien und Online-Journalismus in an der FH Joanneum in Graz. Er bloggt auch darüber.
Tom Schaffer hat mir vor einigen Wochen verraten, dass er einen Relaunch von zurpolitik.com plant. Ich habe ihm gerne einen Gastbeitag zugesagt, wie von Tom vorgeschlagen zum Thema Crowd Funding und Journalismus. Ob ich das nun im Sinne des neuen, professionalisierten Blogs tun kann, weiß ich nicht: Ich bin bei diesem Thema zu wenig beschlagen, um mehr zu schreiben als ein subjektives Blogpost, in dem ich notiere, was ich denke – wobei ich alle, die sich besser auskennen, bitte, es zu korrigieren und zu ergänzen. (more…)
Endlich ist das neue zurPolitik.com präsentierbar. Im Kopf arbeite ich schon Jahre daran, faktisch seit einigen Monaten – und das werde ich noch länger tun. Dies ist der Beginn dessen, was ich für ein zukunftsträchtiges professionelles Blog- bzw. Journalismusmodell halte. (more…)
Es ist ziemlich erstaunlich, dass ausgerechnet das Medienrecht in den Weiten des Internets ziemlich mies aufgeschlüsselt ist. Man findet kaum Informationen, die mehr tun als Gesetzestexten wiederzugeben, geschweige denn irgendetwas in einfachen Worten zu erklären. Was bedeutet Sorgfaltspflicht? Was beinhaltet denn das Redaktionsgeheimnis? Welche Sonderrechte genießen JournalistInnen überhaupt? Und wann ist man eigentlich einer? Ich habe unter anderem mit dem bekannten Medienanwalt Gottfried Korn telefoniert und versucht, einige Dinge zusammenzutragen. Der Grund? Ich rufe zur Reform des Medienrechts auf. (more…)
At the journalists podium at the Th!nk 2-launch event some of the participants were opposed to the idea of journalists taking a side when covering climate change. For example Gerald Traufetter of DER SPIEGEL argued that this would hurt a journalists credibility. Consequently he started bashing The Guardian‘s approach of (more or less) campaining for action against climate change. (more…)

Ich folge ja gerne den Einladungen der Parteien. Auch jenen der ÖVP (und in gewisser Weise sogar besonders, weil sie unter Michi Mojzis als erste österreichische Partei aktiv auf Blogs als Medien zugegangen ist und sich dabei nach wie vor die größte Mühe gibt). Gestern hätte die Volkspartei mich auch eingeladen zur Präsentation ihrer neuen Webseite. Ich bin aus zwei Gründen nicht hingegangen. Erstens musste ich arbeiten. Zweitens hat das keinen Sinn. (more…)
Düster. Düster. Düster.
Denkt nicht daran, JournalistIn zu werden! Die Aussichten sind … düster. Bald würde euch niemand mehr bezahlen. Und einem Ideal nachlaufen ist nicht sinnvoll, denn Qualität geht eh unter, in dieser schnelllebigen Twitter-Zeit. Unsere Demokratien sind dadurch auch gefährdet. Der ORF rief zum Diskussionsabend (böse Twitter-Ticker) zur Zukunft des Qualitätsjournalismus – und der hatte eine Menge negative Nachrichten zu bieten. Dabei war er so vergnüglich wie selten eine Podiumsdiskussion. (more…)

Mein Blog muss einen Seitensprung verkraften. Heute und morgen schreibe ich gemeinsam mit Helge und Wolfgang auf Bitte von Dieter von knallgrau vom Kongress der europäischen International Newsmedia Marketing Association. Ich hoffe mein Englisch ist noch nicht zu eingerostet und freue mich hier über reges Interesse.




