Beiträge zu "Krise"
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Was Eurobonds können, und was sie nicht können
2 K., Andreas Sator, 1. September 2011
Für die einen Allheilmittel zur Bewältigung der Eurokrise, für die anderen der Anfang vom Ende der Union: Eurobonds. Wir gehen der Sache nach – was steckt wirklich hinter den gemeinsamen Anleihen der Länder der Eurozone? Welche Vorteile und Nachteile würden sie mit sich bringen und könnten sie ein Teil der oder vielleicht sogar DIE Lösung für die Eurokrise sein?
Blog - Kolumnen - Polemik inside
Macht den Peppi
1 K., Michael Moser, 26. October 2010
Josef Pröll ist ein ganz mutiger Reformer. Da hat seine ÖVP – zusammen mit den lächerlichen Sozialdemokraten – doch einfach die Auszahlungsdauer der Familienbeihilfe gekürzt (und halt einmal mehr die Jugend herpaniert). Denn der Peppi traut sich was. Und er ist ein ganz ein harter Kerl. Im Gegensatz zu den lächerlichen Sozialdemokraten, SP-Finanzstaatssekretär Schieder windet sich im derstandard.at-Interview etwa mit “heiligen Kühen” und “sozial verträglich” herum, ist der Peppi Pröll weniger verschämt. Weshalb wir alle etwas mehr Peppi sein sollten. (more…)
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Die Gesellschaft am seidenen Faden
6 K., Andreas Sator, 17. June 2010
.. oder wie man im 21. Jhdt an Geld kommt.
Beim Lesen eines Artikels der Financial Times Deutschland wurde mir irgendwie komisch im Bauch. Es ist nicht so, dass er schlecht geschrieben wäre oder ich die Zeitung sonst nicht schätzen würde. Aber es fehlt mir wieder einmal ein Zugang zu Materien, was bestimmte Maßnahmen von politischen Akteuern lächerlich erscheinen lässt. (more…)
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Kratzspuren an politischer Fassade
2 K., Andreas Sator, 28. May 2010
Bis vor kurzem konnte man mit Fug und Recht behaupten, die internationale Politik sei zu nichts anderem als Symptombekämpfung im Stande. Klar, zum großen Teil ist das auch jetzt noch der Fall. Die Obama Administration könnte mit einer Finanzreform aber ihren nächsten Clou landen und damit weltweit eine Vorreiterrolle einnehmen. Weg von Floskeln und Wählertäuschung, hin zu sinnvoller Strukturpolitik.
Blog - Kolumnen - Andersrum
Kohle für den Staat
24 K., Michael Moser, 20. May 2010
Bankenrettung, Konjunkturpakete, Euro-Rettung und Steuerausfälle kosten eine Menge Geld. Die Staatsverschuldung der Republik Österreich stieg in den letzten Jahren merklich an. Im April wurde berichtet, sie würde bereits 200 Milliarden Euro betragen. Eine Menge Schotter. Finanzminister Pröll “verschuldete” daraufhin gleich ein Kleinkind. (more…)
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Bildung bezahlt Krise
3 K., Michael Moser, 14. May 2010
Ein brisantes Mail mit dem Betreff “Budgetreduktion an der Universität Salzburg” erreichte heute das akademische Personal, MitarbeiterInnen und StudentInnen der Universität Salzburg (Verteiler: All_Stud/Versendet: Fr 14.05.2010 08.58 Uhr). Gezeichnet wurde es von Heinrich Schmidinger, Rektor der Universität Salzburg. Der Inhalt – hier auszugsweise wiedergegeben – zeigt die drastische Situation, in der sich die Universitäten befinden, auf. Denn klar ist: Entgegen allen Beteuerungen der Regierung wird auch der Bildungssektor massivst unter den Folgen der Krise zu leiden haben. Die Bildung bezahlt die Krise(n). (more…)
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Nahrungsmittel-Mehrwertsteuer bringt dem Staat nur Peanuts
16 K., Tom Schaffer, 24. April 2008

Georg hat nach dem Beginn unserer Diskussion über die Nahrungsmittel-Mehrwertsteuer bei der Statistik Austria nachgefragt, wie hoch die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer für den Staat sind. Die Antwort hat er mir heute weitergeleitet:
Im Jahr 2006 betrug nach vorläufigen Berechnungen die theoretische Mehrwertsteuer auf den gesamten privaten Konsum 14,96 Mrd. Euro. Davon machte der Anteil der Gruppe Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke 1,52 Mrd Euro aus.
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Die Ölkrise
5 K., Tom Schaffer, 14. April 2008

Christoph Chorherr hat in seinem Blog ein interessantes Interview verlinkt. Es geht um die Ölkrise, die wir erleben und die noch viel größer auf uns zu kommt. Alle Welt redet im Moment ja lieber von der Finanzmarkt- und Lebensmittelkrise. Das mit dem Öl ist wohl einfach ein zu alter Hut. Schlecht ist nur, dass das zugrundeliegende Problem noch nicht gelöst wurde. (more…)
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Für die einen Allheilmittel zur Bewältigung der Eurokrise, für die anderen der Anfang vom Ende der Union: Eurobonds. Wir gehen der Sache nach – was steckt wirklich hinter den gemeinsamen Anleihen der Länder der Eurozone? Welche Vorteile und Nachteile würden sie mit sich bringen und könnten sie ein Teil der oder vielleicht sogar DIE Lösung für die Eurokrise sein?
Josef Pröll ist ein ganz mutiger Reformer. Da hat seine ÖVP – zusammen mit den lächerlichen Sozialdemokraten – doch einfach die Auszahlungsdauer der Familienbeihilfe gekürzt (und halt einmal mehr die Jugend herpaniert). Denn der Peppi traut sich was. Und er ist ein ganz ein harter Kerl. Im Gegensatz zu den lächerlichen Sozialdemokraten, SP-Finanzstaatssekretär Schieder windet sich im derstandard.at-Interview etwa mit “heiligen Kühen” und “sozial verträglich” herum, ist der Peppi Pröll weniger verschämt. Weshalb wir alle etwas mehr Peppi sein sollten. (more…)
.. oder wie man im 21. Jhdt an Geld kommt.
Beim Lesen eines Artikels der Financial Times Deutschland wurde mir irgendwie komisch im Bauch. Es ist nicht so, dass er schlecht geschrieben wäre oder ich die Zeitung sonst nicht schätzen würde. Aber es fehlt mir wieder einmal ein Zugang zu Materien, was bestimmte Maßnahmen von politischen Akteuern lächerlich erscheinen lässt. (more…)
Bis vor kurzem konnte man mit Fug und Recht behaupten, die internationale Politik sei zu nichts anderem als Symptombekämpfung im Stande. Klar, zum großen Teil ist das auch jetzt noch der Fall. Die Obama Administration könnte mit einer Finanzreform aber ihren nächsten Clou landen und damit weltweit eine Vorreiterrolle einnehmen. Weg von Floskeln und Wählertäuschung, hin zu sinnvoller Strukturpolitik.
Bankenrettung, Konjunkturpakete, Euro-Rettung und Steuerausfälle kosten eine Menge Geld. Die Staatsverschuldung der Republik Österreich stieg in den letzten Jahren merklich an. Im April wurde berichtet, sie würde bereits 200 Milliarden Euro betragen. Eine Menge Schotter. Finanzminister Pröll “verschuldete” daraufhin gleich ein Kleinkind. (more…)
Ein brisantes Mail mit dem Betreff “Budgetreduktion an der Universität Salzburg” erreichte heute das akademische Personal, MitarbeiterInnen und StudentInnen der Universität Salzburg (Verteiler: All_Stud/Versendet: Fr 14.05.2010 08.58 Uhr). Gezeichnet wurde es von Heinrich Schmidinger, Rektor der Universität Salzburg. Der Inhalt – hier auszugsweise wiedergegeben – zeigt die drastische Situation, in der sich die Universitäten befinden, auf. Denn klar ist: Entgegen allen Beteuerungen der Regierung wird auch der Bildungssektor massivst unter den Folgen der Krise zu leiden haben. Die Bildung bezahlt die Krise(n). (more…)

Georg hat nach dem Beginn unserer Diskussion über die Nahrungsmittel-Mehrwertsteuer bei der Statistik Austria nachgefragt, wie hoch die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer für den Staat sind. Die Antwort hat er mir heute weitergeleitet:
Im Jahr 2006 betrug nach vorläufigen Berechnungen die theoretische Mehrwertsteuer auf den gesamten privaten Konsum 14,96 Mrd. Euro. Davon machte der Anteil der Gruppe Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke 1,52 Mrd Euro aus.

Christoph Chorherr hat in seinem Blog ein interessantes Interview verlinkt. Es geht um die Ölkrise, die wir erleben und die noch viel größer auf uns zu kommt. Alle Welt redet im Moment ja lieber von der Finanzmarkt- und Lebensmittelkrise. Das mit dem Öl ist wohl einfach ein zu alter Hut. Schlecht ist nur, dass das zugrundeliegende Problem noch nicht gelöst wurde. (more…)




