Beiträge zu "Kritik"
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Entwicklung: Schweiß, Blut und Zeit
6 K., Andreas Sator, 11. April 2011
Jeder weiß es. Doch kaum jemand macht etwas dagegen. Das schlechte Gewissen hat sich als steter Begleiter unseres Einkaufs etabliert. Kinderarbeit, 70h-Wochen, unmenschliche Arbeitsbedingungen und im Keim erstickte Arbeitnehmervertretungen. Allen voran die Bekleidungsindustrie hat in den letzten Jahren mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht.
Doch was können wir dagegen machen? Können wir überhaupt etwas dagegen machen?
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BIP ade – Wie man Wohlstand wirklich misst
6 K., Andreas Sator, 3. February 2011
In Teil 1 wurde ausgeführt, wieso das Bruttoinlandsprodukt bereits Probleme hat, die Handlungsfähigkeit einer Volkswirtschaft widerzuspiegeln. Gänzlich versagt es als wirklicher Wohlstandsindikator. Mittlerweile gibt es einige Ansätze, diese Lücke zu schließen. Ein Überblick.
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Der große Wohlstandsschwindel namens BIP
8 K., Andreas Sator, 31. January 2011
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in unseren Breiten der populärste Indikator für Wohlstand. Es ist nicht unumstritten, trotzdem aber medial und politisch omnipräsent. Im BIP spiegelt sich zu gewissen Teilen das Handlungsvermögen einer Volkswirtschaft. Viele wichtige und wichtigere Aspekte berücksichtigt es aber nicht. Eine Bestandsaufnahme.
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Es muss auch einmal ein bisschen brav sein
4 K., Tom Schaffer, 15. March 2010
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Verstehen wir uns – Der Atlas der Globalisierung
0 K., Tom Schaffer, 21. April 2008

Aufklärung ist Ärgernis, wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher. – (Karlheinz Deschner)
Wäre Werbung defätistisch, würde dieser Spruch den Atlas der Globalisierung bewerben. Der “Faden im Labyrinth der Welt” soll dieser sein, schreibt im Vorwort Ignacio Ramonet – Herausgeber der Le Monde Diplomatique. Die Autoren des kritischen Machwerks nähern sich der Globalisierung aber nicht als prinzipielle Gegner, sondern als Verbesserer. Der ehemalige deutsche Umweltminister Klaus Töpfer (CDU) bringt das als Gastauror auf den Punkt: “Nicht die Globalisierung ist zu bekämpfen, sondern alle Bestrebungen und Mechanismen, die im Prozess der Globalisierung die Gräben zwischen Arm und Reich weiter vertiefen.” Das ist ein Statement das ich unterschreiben kann. (more…)
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Gewalt gegen Behinderte – wo?
4 K., Tom Schaffer, 17. April 2008

Der Spiegelfechter kritsiert, wie die heimischen Medien mit China umgehen. Total einseitig gegen China seien sie, sagt er. Jetzt weiß ich natürlich nicht, welche Medien er genau meint. Im Standard wurde ja beispielsweise sogar er selbst abgedruckt. Und in allen Medien die ich konsumiere wird die Gewalt der tibetanischen Proteste sehr wohl seit jeher thematisiert. Vielleicht lese ich einfach nur die richtigen Zeitungen und das ist nur Zufall, aber diese kollektive Verschwörung gegen China kann ich nach wie vor nicht erkennen. Im jüngsten Beitrag zeigt der Spiegelfechter auf, welche Szenen man bei großen heimischen Medien angeblich nicht zu sehen bekommt. (more…)
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Jeder weiß es. Doch kaum jemand macht etwas dagegen. Das schlechte Gewissen hat sich als steter Begleiter unseres Einkaufs etabliert. Kinderarbeit, 70h-Wochen, unmenschliche Arbeitsbedingungen und im Keim erstickte Arbeitnehmervertretungen. Allen voran die Bekleidungsindustrie hat in den letzten Jahren mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht.
Doch was können wir dagegen machen? Können wir überhaupt etwas dagegen machen?
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In Teil 1 wurde ausgeführt, wieso das Bruttoinlandsprodukt bereits Probleme hat, die Handlungsfähigkeit einer Volkswirtschaft widerzuspiegeln. Gänzlich versagt es als wirklicher Wohlstandsindikator. Mittlerweile gibt es einige Ansätze, diese Lücke zu schließen. Ein Überblick.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in unseren Breiten der populärste Indikator für Wohlstand. Es ist nicht unumstritten, trotzdem aber medial und politisch omnipräsent. Im BIP spiegelt sich zu gewissen Teilen das Handlungsvermögen einer Volkswirtschaft. Viele wichtige und wichtigere Aspekte berücksichtigt es aber nicht. Eine Bestandsaufnahme.

Aufklärung ist Ärgernis, wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher. – (Karlheinz Deschner)
Wäre Werbung defätistisch, würde dieser Spruch den Atlas der Globalisierung bewerben. Der “Faden im Labyrinth der Welt” soll dieser sein, schreibt im Vorwort Ignacio Ramonet – Herausgeber der Le Monde Diplomatique. Die Autoren des kritischen Machwerks nähern sich der Globalisierung aber nicht als prinzipielle Gegner, sondern als Verbesserer. Der ehemalige deutsche Umweltminister Klaus Töpfer (CDU) bringt das als Gastauror auf den Punkt: “Nicht die Globalisierung ist zu bekämpfen, sondern alle Bestrebungen und Mechanismen, die im Prozess der Globalisierung die Gräben zwischen Arm und Reich weiter vertiefen.” Das ist ein Statement das ich unterschreiben kann. (more…)

Der Spiegelfechter kritsiert, wie die heimischen Medien mit China umgehen. Total einseitig gegen China seien sie, sagt er. Jetzt weiß ich natürlich nicht, welche Medien er genau meint. Im Standard wurde ja beispielsweise sogar er selbst abgedruckt. Und in allen Medien die ich konsumiere wird die Gewalt der tibetanischen Proteste sehr wohl seit jeher thematisiert. Vielleicht lese ich einfach nur die richtigen Zeitungen und das ist nur Zufall, aber diese kollektive Verschwörung gegen China kann ich nach wie vor nicht erkennen. Im jüngsten Beitrag zeigt der Spiegelfechter auf, welche Szenen man bei großen heimischen Medien angeblich nicht zu sehen bekommt. (more…)




