Beiträge zu "Naher Osten"
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Israelischer Existenzkampf
13 K., Philipp Heimberger, 10. June 2007
Heute vor 40 Jahren…
… in der Bild-Zeitung:
“Die Soldaten der Israelis haben den Frieden gerettet. Durch ihren schnellen militärischen Vormarsch. Durch ihre überlegene Kampfkraft. So schön der Traum ist von der Welt ohne Waffen – die Wirklichkeit ist anders. De Gaulle, Adenauer und Strauß haben recht getan, als sie den Israelis moderne Waffen lieferten. Ohne diese Waffen gäbe es kein blühendes Israel mehr, sondern nur verbrannte Erde. Mit hervorragenden russischen Waffen ausgerüstet, hätte Nasser vollendet, was Hitler begann: Das Volk der Juden wäre total vernichtet. Zweieinhalb Millionen Israelis haben die Welt gelehrt, daß man sich in der Not zuerst auf sich selbst verlassen muß. Und nicht auf den großen Bruder. Ob die Europäer das jemals begreifen werden?”
Quelle: Weapons of Modern Democracy
Israel wird seit seiner Gründung im Jahre 1948 genötigt, einen fortwährenden Existenzkampf gegen den islamistischen Vernichtungsantisemitismus zu führen. (more…)
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Petition gegen Boykott israelischer Universitäten
1 K., Philipp Heimberger, 8. June 2007
Auch wenn es die westlichen Medien großteils totgeschwiegen haben, wird es so mancher vielleicht doch am Rande mitbekommen haben, dass britische Akademiker vor etwas mehr als einer Woche zu einem Boykott israelischer Universitäten ausriefen – aus Protest gegen die israelische Politik, wie diese vorgeben. In Wahrheit ging es freilich vielmehr darum, den palästinensischen Terroristen, die den Israelis wieder einmal die Waffenruhe aufgekündigt hatten, indem sie erneut Raketenbeschuss auf den westlichen Negev forcierten, mit einer Loyalitätsbekundung den Rücken zu stärken, und damit dem “Feind Israel” – in den Augen der verblendeten westlichen Antizionisten ein Besatzungsregime, das das palästinensische Volk erbarmungslos unterdrückt – in altbewährter antisemitischer Manier in den Rücken zu fallen. (more…)
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Newspeak
33 K., Philipp Heimberger, 7. June 2007
Wie nennt man jemanden, der sich nicht an die Verkehrsregeln hält? Richtig, Verkehrskritiker.
Wie nennt man jemanden, der in Villen einbricht? Richtig, Villenkritiker.
Also nennt man jemanden, der den G-8-Gipfel mit kriminellen Methoden zu stören versucht, natürlich einen Globalisierungskritiker.
So zum Beispiel der Sender Phoenix fast durchweg in seiner heutigen Berichterstattung; so viele andere Medien.
Newspeak nannte George Orwell eine solche Sprache, die in die Irre führt, die verhüllt und verharmlost, statt den Sachverhalt zu bezeichnen.
Hier wären richtige Bezeichnungen “Randalierer” oder “Gewalttäter”; von mir aus auch “Störer”, das ist wohl der von der Polizei meist verwendete Ausdruck.
Quelle: Zettels Raum
Unberechtigt kommt dieser Beitrag nicht daher. Es ist schon auffallend, dass sich viele westliche Medienvertreter im Zuge der G8-Proteste nicht so recht getrauen, die Dinge beim Namen zu nennen, sprich: die gewalttätigen Störenfriede als das zu bezeichnen, was sie nun einmal sind.
Derartige rhetorische Verharmlosung sticht gar nicht mehr sofort ins Auge, weil Newspeak an der Tagesordnung steht. Bestes Beispiel darfür: die “Berichterstattung” über den Nahostkonflikt. Da wird die Terroristenbande der Hamas mit chronischer Selbstverständlichkeit euphemistisch als “radikal-islamisch” bezeichnet – eine Selbstverständlichkeit, die die westliche Realitätsverleugnung im Bezug auf den palästinensischen Terror gegen Israel exemplarisch veranschaulicht.
Aber es hat freilich seine triftigen Gründe, dass die Dinge nicht beim Namen genannt werden – sowohl im Bezug auf die G8-Randalierer, als auch in Sachen palästinensischer Terroristen. In ersterem Fall will man durch eine verzerrte Benennung der Gewalttätigen in vorauseilender Solidarität verhindern, den friedlichen Demonstranten Unrecht zu tun, die den Kapuzenmännern in naivem Gutglauben eine Plattform boten; in Sachen Nahostkonflikt muss mit allen Mitteln das “Feindbild Israel” bedient werden.
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Achtung, Rückendeckung!
1 K., Philipp Heimberger, 30. May 2007
Antizionismus blüht und gedeiht – nicht zuletzt im vorgeblich neutralen Europa. Von diesem Phänomen ist auch Österreich nicht auszunehmen. Die Selbstverständlichkeit der Verurteilung Israels wird nicht zuletzt in der vielfach äußerst antiisraelischen Berichterstattung der westlichen Medien offenbar. Aus dem aktuellen Anlass der jüngsten Wiederaufnahme der terroristischen Aktivitäten gegen Israel und den damit einhergehenden Wahrnehmungsstörungen in unseren Breitengraden habe ich einen Gastbeitrag für Lizas Welt verfasst. (more…)
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Gegen antiisraelische Tendenzen
0 K., Philipp Heimberger, 1. May 2007
Der Expertenbericht über die israelische Militäroperation im Libanon, die im Sommer 2006 internationale Besorgnis erregte und ihres dazu beitrug, dass der Nahostkonflikt wieder ins Blickzentrum rückte, fällt ein eindeutiges Urteil: Israel habe sowohl bei der Entscheidungsfindung für den Libanonkrieg als auch im Verlauf des blutigen Konflikts schwere Fehler begangen; Premier Olmert sei dafür in die Verantwortung zu nehmen. Gerade im Angesicht der Kritik an Israels Vorgehen sollte man sich vor Augen führen, weshalb es letztendlich zu einer militärischen Intervention gekommen war. Denn dass die (westliche) Berichterstattung bezüglich der Nahost-Problematik über weite Strecken eine offensichtliche Benachteiligung der Darstellung der israelischen Position hervorbringt, ist evident. (more…)
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Iran: Ahmadinejad eingeknickt?
2 K., Tom Schaffer, 5. April 2007
Der Iran entlässt die britischen Soldaten. Das Zustandekommen ist interessant. Nach einigen Tagen der Blockade haben wohl die gemäßigteren Kräfte in Teheran die Oberhand gewonnen und auch die weltweiten Reaktionen Wirkung gezeigt. Das stimmt zuversichtlich für die nahe Zukunft. Erstens kann die internationale Gemeinschaft ganz offensichtlich auch im Iran etwas bewirken, wenn sie nur entschlossen und geschlossen genug auftritt. Zweitens scheinen auch die Befürchtungen entkräftet, das iraner Regime sei nur mit blanker Gewalt zur Vernunft zu bringen. (more…)
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Aufwachen, bitte!
3 K., Philipp Heimberger, 1. April 2007
Es kann kein Ende in Aussicht gestellt werden: Die prekäre Situation, die durch die Festnahme fünfzehn britischer Soldaten durch den Iran entstand, spitzt sich aufgrund des konfrontativen Gehabes Teherans vielmehr weiter zu. Denn Iran gibt sich trotz der entschlossen die unverzügliche Freilassung fordernden Haltung der internationalen Gemeinschaft, die, abgesehen von den üblichen Querulanten, erfreulicherweise eine starke außenpolitische Einheit präsentiert, unnachgiebig. Nunmehr wurde sogar das Gerücht kolportiert, den gefangenen Briten könnte wegen des angeblichen Eindringens in iranische Hoheitsgewässer der Prozess gemacht werden. (more…)
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Iranisches Selbstvertrauen
0 K., Philipp Heimberger, 26. March 2007
Die iranische Reaktion auf die gerechtfertigte Verschärfung der Sanktionen durch den UN-Sicherheitsrat bestärkt die Befürchtungen jener, die Ahmadinejads Regime als apokalyptische Bedrohung der Zukunft darstellen: Ein Einschränken der Zusammenarbeit mit der Atomenergieorganisation IAEO verkauft der Iran quasi als Bestrafung für die angeblich „ungesetzliche, unnötige und ungerechtfertigte“ (Zitat von Irans Außenminister Mottaki) Ausweitung des wirtschaftlichen Drucks von internationaler Seite. (more…)
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Vision von der nuklearen Apokalypse beim Eurovision Song Contest
7 K., Philipp Heimberger, 1. March 2007
Der diesjährige Eurovision Song Contest, der am 10. Mai in Finnland über die Bühne gehen wird, garantiert Kontroversen. Israel wird durch die Band „Teapacks“ vertreten sein, die mit dem Song „Push The Button“ – zu Deutsch: „Drück’ den Knopf“ – auftreten wird. Die Brisanz an der Sache: Der Liedtext handelt nicht wie jener des gleichnamigen Songs der „Sugar Babes“ von einer weiblichen Aufforderung an die angehimmelte Männerschönheit, endlich den „Knopf der Liebe“ zu drücken. Die israelischen Musiker spielen vielmehr auf die atomare Bedrohung Israels durch Iran und werden damit voraussichtlich vor einem Millionenpublikum ein äußerst brisantes weltpolitisches Thema zum musikalischen Aufreger machen. (more…)
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Von Steyr in den Irak – eine Skizze über Österreichs Rolle im Krieg
1 K., Tom Schaffer, 14. February 2007
“Das Steyr HS .50 ist ein großkalibriges Einzellader-Scharfschützengewehr der Firma Steyr Mannlicher. Die Waffe verwendet das für Maschinengewehre entwickelte Kaliber 12,7 x 99 mm NATO.“, sagt die Wikipedia. Angenommen der Verdacht bewahrheitet sich, und 100 in Österreich produzierte Stück dieser Waffe seien im Irak aufgetaucht, dann herrscht vielerorts Erklärungsbedarf. (more…)
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Heute vor 40 Jahren…
… in der Bild-Zeitung:
“Die Soldaten der Israelis haben den Frieden gerettet. Durch ihren schnellen militärischen Vormarsch. Durch ihre überlegene Kampfkraft. So schön der Traum ist von der Welt ohne Waffen – die Wirklichkeit ist anders. De Gaulle, Adenauer und Strauß haben recht getan, als sie den Israelis moderne Waffen lieferten. Ohne diese Waffen gäbe es kein blühendes Israel mehr, sondern nur verbrannte Erde. Mit hervorragenden russischen Waffen ausgerüstet, hätte Nasser vollendet, was Hitler begann: Das Volk der Juden wäre total vernichtet. Zweieinhalb Millionen Israelis haben die Welt gelehrt, daß man sich in der Not zuerst auf sich selbst verlassen muß. Und nicht auf den großen Bruder. Ob die Europäer das jemals begreifen werden?”
Quelle: Weapons of Modern Democracy
Israel wird seit seiner Gründung im Jahre 1948 genötigt, einen fortwährenden Existenzkampf gegen den islamistischen Vernichtungsantisemitismus zu führen. (more…)
Auch wenn es die westlichen Medien großteils totgeschwiegen haben, wird es so mancher vielleicht doch am Rande mitbekommen haben, dass britische Akademiker vor etwas mehr als einer Woche zu einem Boykott israelischer Universitäten ausriefen – aus Protest gegen die israelische Politik, wie diese vorgeben. In Wahrheit ging es freilich vielmehr darum, den palästinensischen Terroristen, die den Israelis wieder einmal die Waffenruhe aufgekündigt hatten, indem sie erneut Raketenbeschuss auf den westlichen Negev forcierten, mit einer Loyalitätsbekundung den Rücken zu stärken, und damit dem “Feind Israel” – in den Augen der verblendeten westlichen Antizionisten ein Besatzungsregime, das das palästinensische Volk erbarmungslos unterdrückt – in altbewährter antisemitischer Manier in den Rücken zu fallen. (more…)
Wie nennt man jemanden, der sich nicht an die Verkehrsregeln hält? Richtig, Verkehrskritiker.
Wie nennt man jemanden, der in Villen einbricht? Richtig, Villenkritiker.
Also nennt man jemanden, der den G-8-Gipfel mit kriminellen Methoden zu stören versucht, natürlich einen Globalisierungskritiker.
So zum Beispiel der Sender Phoenix fast durchweg in seiner heutigen Berichterstattung; so viele andere Medien.
Newspeak nannte George Orwell eine solche Sprache, die in die Irre führt, die verhüllt und verharmlost, statt den Sachverhalt zu bezeichnen.
Hier wären richtige Bezeichnungen “Randalierer” oder “Gewalttäter”; von mir aus auch “Störer”, das ist wohl der von der Polizei meist verwendete Ausdruck.
Quelle: Zettels Raum
Unberechtigt kommt dieser Beitrag nicht daher. Es ist schon auffallend, dass sich viele westliche Medienvertreter im Zuge der G8-Proteste nicht so recht getrauen, die Dinge beim Namen zu nennen, sprich: die gewalttätigen Störenfriede als das zu bezeichnen, was sie nun einmal sind.
Derartige rhetorische Verharmlosung sticht gar nicht mehr sofort ins Auge, weil Newspeak an der Tagesordnung steht. Bestes Beispiel darfür: die “Berichterstattung” über den Nahostkonflikt. Da wird die Terroristenbande der Hamas mit chronischer Selbstverständlichkeit euphemistisch als “radikal-islamisch” bezeichnet – eine Selbstverständlichkeit, die die westliche Realitätsverleugnung im Bezug auf den palästinensischen Terror gegen Israel exemplarisch veranschaulicht.
Aber es hat freilich seine triftigen Gründe, dass die Dinge nicht beim Namen genannt werden – sowohl im Bezug auf die G8-Randalierer, als auch in Sachen palästinensischer Terroristen. In ersterem Fall will man durch eine verzerrte Benennung der Gewalttätigen in vorauseilender Solidarität verhindern, den friedlichen Demonstranten Unrecht zu tun, die den Kapuzenmännern in naivem Gutglauben eine Plattform boten; in Sachen Nahostkonflikt muss mit allen Mitteln das “Feindbild Israel” bedient werden.
Antizionismus blüht und gedeiht – nicht zuletzt im vorgeblich neutralen Europa. Von diesem Phänomen ist auch Österreich nicht auszunehmen. Die Selbstverständlichkeit der Verurteilung Israels wird nicht zuletzt in der vielfach äußerst antiisraelischen Berichterstattung der westlichen Medien offenbar. Aus dem aktuellen Anlass der jüngsten Wiederaufnahme der terroristischen Aktivitäten gegen Israel und den damit einhergehenden Wahrnehmungsstörungen in unseren Breitengraden habe ich einen Gastbeitrag für Lizas Welt verfasst. (more…)
Der Expertenbericht über die israelische Militäroperation im Libanon, die im Sommer 2006 internationale Besorgnis erregte und ihres dazu beitrug, dass der Nahostkonflikt wieder ins Blickzentrum rückte, fällt ein eindeutiges Urteil: Israel habe sowohl bei der Entscheidungsfindung für den Libanonkrieg als auch im Verlauf des blutigen Konflikts schwere Fehler begangen; Premier Olmert sei dafür in die Verantwortung zu nehmen. Gerade im Angesicht der Kritik an Israels Vorgehen sollte man sich vor Augen führen, weshalb es letztendlich zu einer militärischen Intervention gekommen war. Denn dass die (westliche) Berichterstattung bezüglich der Nahost-Problematik über weite Strecken eine offensichtliche Benachteiligung der Darstellung der israelischen Position hervorbringt, ist evident. (more…)
Der Iran entlässt die britischen Soldaten. Das Zustandekommen ist interessant. Nach einigen Tagen der Blockade haben wohl die gemäßigteren Kräfte in Teheran die Oberhand gewonnen und auch die weltweiten Reaktionen Wirkung gezeigt. Das stimmt zuversichtlich für die nahe Zukunft. Erstens kann die internationale Gemeinschaft ganz offensichtlich auch im Iran etwas bewirken, wenn sie nur entschlossen und geschlossen genug auftritt. Zweitens scheinen auch die Befürchtungen entkräftet, das iraner Regime sei nur mit blanker Gewalt zur Vernunft zu bringen. (more…)
Es kann kein Ende in Aussicht gestellt werden: Die prekäre Situation, die durch die Festnahme fünfzehn britischer Soldaten durch den Iran entstand, spitzt sich aufgrund des konfrontativen Gehabes Teherans vielmehr weiter zu. Denn Iran gibt sich trotz der entschlossen die unverzügliche Freilassung fordernden Haltung der internationalen Gemeinschaft, die, abgesehen von den üblichen Querulanten, erfreulicherweise eine starke außenpolitische Einheit präsentiert, unnachgiebig. Nunmehr wurde sogar das Gerücht kolportiert, den gefangenen Briten könnte wegen des angeblichen Eindringens in iranische Hoheitsgewässer der Prozess gemacht werden. (more…)
Die iranische Reaktion auf die gerechtfertigte Verschärfung der Sanktionen durch den UN-Sicherheitsrat bestärkt die Befürchtungen jener, die Ahmadinejads Regime als apokalyptische Bedrohung der Zukunft darstellen: Ein Einschränken der Zusammenarbeit mit der Atomenergieorganisation IAEO verkauft der Iran quasi als Bestrafung für die angeblich „ungesetzliche, unnötige und ungerechtfertigte“ (Zitat von Irans Außenminister Mottaki) Ausweitung des wirtschaftlichen Drucks von internationaler Seite. (more…)
Der diesjährige Eurovision Song Contest, der am 10. Mai in Finnland über die Bühne gehen wird, garantiert Kontroversen. Israel wird durch die Band „Teapacks“ vertreten sein, die mit dem Song „Push The Button“ – zu Deutsch: „Drück’ den Knopf“ – auftreten wird. Die Brisanz an der Sache: Der Liedtext handelt nicht wie jener des gleichnamigen Songs der „Sugar Babes“ von einer weiblichen Aufforderung an die angehimmelte Männerschönheit, endlich den „Knopf der Liebe“ zu drücken. Die israelischen Musiker spielen vielmehr auf die atomare Bedrohung Israels durch Iran und werden damit voraussichtlich vor einem Millionenpublikum ein äußerst brisantes weltpolitisches Thema zum musikalischen Aufreger machen. (more…)
“Das Steyr HS .50 ist ein großkalibriges Einzellader-Scharfschützengewehr der Firma Steyr Mannlicher. Die Waffe verwendet das für Maschinengewehre entwickelte Kaliber 12,7 x 99 mm NATO.“, sagt die Wikipedia. Angenommen der Verdacht bewahrheitet sich, und 100 in Österreich produzierte Stück dieser Waffe seien im Irak aufgetaucht, dann herrscht vielerorts Erklärungsbedarf. (more…)




