Beiträge zu "Rauchen"
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Sanfte Brise gefällig?
2 K., Tom Schaffer, 13. November 2007
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Fanatisches Rauchverbot? Mitnichten.
22 K., Tom Schaffer, 31. October 2007
Als Replik auf diesen Beitrag von Philip Steiner (relator) in meinem Blog.
Ich kann mich dir nur anschließen. Mir macht es schon sorgen, wie fanatisch Tom mittlerweile schon die Anti-Raucher-Bewegung interpretiert. Ich bin selbst Nichtraucher und hasse es, wenn mir jemand Rauch ins Gesicht bläst.
Aber die ganze Nichtraucherpanik hat langsam etwas von Bevormundung, wie Mitmenschen in Zukunft zu leben haben. Raucher dürfen und können sich gerne selbst zerstören, in eigenen Zimmerln. Ein totales Rauchverbot in Lokalen befürworte ich daher absolut nicht, ein abgeschlossenes Raucherzimmer soll genügen.
Man muss es nicht übertreiben, außer man will ein gefiltertes (Haha …) 1984.
Soso, ich bin also fanatisch? (more…)
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Im Zentrum (ORF): Rauchverbot
26 K., Tom Schaffer, 28. October 2007
Elmar Oberhauser als Moderator verhöhnte(!) einen Lungenfacharzt wieder und wieder. Beppo Mauhart und zwei andere alte Ignoranten wiederholten wieder und wieder mitunter brüllend dieselben idiotischen Stammtisch-Parolen. Wenn sie nicht mehr weiterwussten und nur noch durcheinanderkeiften, stoppte sie Oberhauser als würde er sagen “Ganz ruhig, ich mach das schon” und erzählt einen dermaßen großen Pleampl. Ich hab wirklich richtig Magenweh. Diese Sendung war ein Skandal. Keine für die Nichtraucher eingeladen Personen konnte ein Wort sagen, ohne dass diese vier argumentativen Eier reinschrieen.
Wie lange werden die Nichtraucher sich noch für blöd verkaufen lassen? Sie werden offensichtlich von der Gastronomie als minderwertige Kunden gesehen. Wann wird es koordinierte Boykottaktionen geben? Und wann wird der ORF endlich ein würdiges Diskussionsformat einführen, bei dem keine parteiischen Polemiker Regie führen?
PS: Und wann werden Frauen oder Minderheit in dieser Sendung endlich angemessen repräsentiert?
PPS: Beschwerden sind hier möglich.
PPPS: Forderung nach einem öffentlichen Rauchverbot hier eintragen und per Post einschicken.
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Seit 10 Minuten…
4 K., Tom Schaffer, 31. August 2007
…bin ich wieder ein Stück mit der ÖBB versöhnt. (gepostest um 0:10)
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Böse Nichtraucherschutz-Befürworter
18 K., Philipp Heimberger, 22. May 2007
Ich erachte es als durchaus verständlich, dass viele überzeugte Raucher kategorisch jegliche (gesetzliche) Einschränkung ihrer Bofel-Aktivität in der Öffentlichkeit ablehnen. Kaum verwunderlich also, dass politischen Vorhaben in Sachen staatlicher Nichtraucherschutz in der Öffentlichkeit erzürnter Widerstand aus der Raucherecke entgegenschlägt. Menschlich ist es bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, dass so manchen Nikoton-Konsumenten die blanke Angst ergreift, wenn es um ernsthafte Gedanken über eine Aufhebung der ungestraften öffentlichen Raucherei geht. Dass die Argumentation der rauchenden Widerstandskämpfer nicht gerade durch Stringenz besticht, sondern vielmehr genüsslich an den Haaren herbeigezogen wird und somit die Hilflosigkeit des Versuchs zu einer Bewahrung der uneingeschränkten Raucherlaubnis in der Öffentlichkeit offenbart, ist evident. Wirkliches Unverständnis beginnt jedoch erst zu keimen, wenn auch deklarierte Nichtraucher (unter dem Deckmantel des Liberalismus) anprangern, dass ein Rauchverbot im öffentlichen Raum eine Verletzung der menschlichen Grundfreiheit darstellte. (more…)
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War ich das etwa?
11 K., Tom Schaffer, 21. May 2007
Es ist kein Monat her, da war ich über die nichtraucherfeindlichen Auswüche in Österreichs Zügen so empört, dass ich nach Jahren des stillen Leidens einen Brief an die ÖBB geschickt habe. Nicht länger dazu bereit, für einen Stehplatz auf einem überfüllten, verrauchten Gang den Vollpreis zu zahlen, während in stinkenden Raucherabteilen ein bis zwei Leute sich die Beine ausstrecken konnten, platzte mir einfach der Kragen. (more…)
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Fürs Rauchen belohnt?
4 K., Tom Schaffer, 23. February 2007
Unternehmer zahlt 100 Euro mehr Lohn
Das Modell eines Unternehmers aus Brunn am Gebirge hatte diese Woche für Aufsehen gesorgt. Seine Mitarbeiter bekommen 100 Euro Prämie im Monat, wenn sie mit dem Rauchen aufhören.
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Das einfachste Rauchgesetz
10 K., Tom Schaffer, 20. February 2007
Ich knüpfe an die Debatte des letzten Beitrags von Philipp an und behaupte, dass es kein kompliziertes Rauchgesetz bräuchte. Es gilt, sich an die Prinzipien des Liberalismus (unter besonderer Berücksichtigung des Nichtraucherschutzes) zu halten. Im Folgenden ein Versuch der allgemein verständlichen, lückenlosen, gerechten, unfaschistischen Gesetzesformulierung. (more…)
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Rauchverbot am Steuer?
12 K., Philipp Heimberger, 19. February 2007
Die Diskussion um Rauchverbote in der Öffentlichkeit greift in großen Teilen Europas um sich. Auch in Österreich wird die Thematik heiß diskutiert: Seit dem 1. Februar diesen Jahres wird in der Gastronomie überprüft, ob Gastwirte ihrer Verpflichtung nachkommen, die vorgeschriebene Anzahl an Sitzplätzen für Nichtraucher bereitzustellen. Bei den bislang durchgeführten Kontrollen sind bereits einige Totalverweigerer ertappt worden, die sich partout nicht an die Vorschrift halten wollen; andere Gastwirte fügen sich nur äußert widerwillig und unter lauten Protesten. Auch aus der Bevölkerung sind zahlreiche Stimmen des Widerstands zu vernehmen. (more…)
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Grüne beim Rauchverbot auf Abwegen?
10 K., Tom Schaffer, 13. February 2007
Am Wochenende in einem Restaurant, dessen Nichtraucherzone dadurch definiert war, dass auf manchen Tischen ein Papier-Hütchen stand, während am Nebentisch gepafft wurde (vielleicht war die gute Luft ja unter diesem Hütchen versteckt, man weiß es nicht), wurde mir der “Sinn” des oft beschworenen “österreichischen Wegs” nur allzu schmerzhaft vor Augen geführt. Und dann das:
Die Presse: Finden Sie Rauchverbote okay?
Van der Bellen: Sie wissen ja, dass ich da ein bisschen befangen bin. Es wird Sie vielleicht überraschen: Auch ich hasse nichts mehr, als kaltverrauchte Lokale. Wirklich.
Die Presse: Sie sind für räumliche Trennungen?
Van der Bellen: Das hat schon seinen Sinn. Für Wirte am Land ist es aber ein Problem. In der Stadt löst das der Markt. Da gibt’s eben Raucher- und Nichtraucherlokale.
Autsch! Wo ist das klare Statement von vor der Wahl?
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Als Replik auf diesen Beitrag von Philip Steiner (relator) in meinem Blog.
Ich kann mich dir nur anschließen. Mir macht es schon sorgen, wie fanatisch Tom mittlerweile schon die Anti-Raucher-Bewegung interpretiert. Ich bin selbst Nichtraucher und hasse es, wenn mir jemand Rauch ins Gesicht bläst.
Aber die ganze Nichtraucherpanik hat langsam etwas von Bevormundung, wie Mitmenschen in Zukunft zu leben haben. Raucher dürfen und können sich gerne selbst zerstören, in eigenen Zimmerln. Ein totales Rauchverbot in Lokalen befürworte ich daher absolut nicht, ein abgeschlossenes Raucherzimmer soll genügen.
Man muss es nicht übertreiben, außer man will ein gefiltertes (Haha …) 1984.
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Elmar Oberhauser als Moderator verhöhnte(!) einen Lungenfacharzt wieder und wieder. Beppo Mauhart und zwei andere alte Ignoranten wiederholten wieder und wieder mitunter brüllend dieselben idiotischen Stammtisch-Parolen. Wenn sie nicht mehr weiterwussten und nur noch durcheinanderkeiften, stoppte sie Oberhauser als würde er sagen “Ganz ruhig, ich mach das schon” und erzählt einen dermaßen großen Pleampl. Ich hab wirklich richtig Magenweh. Diese Sendung war ein Skandal. Keine für die Nichtraucher eingeladen Personen konnte ein Wort sagen, ohne dass diese vier argumentativen Eier reinschrieen.
Wie lange werden die Nichtraucher sich noch für blöd verkaufen lassen? Sie werden offensichtlich von der Gastronomie als minderwertige Kunden gesehen. Wann wird es koordinierte Boykottaktionen geben? Und wann wird der ORF endlich ein würdiges Diskussionsformat einführen, bei dem keine parteiischen Polemiker Regie führen?
PS: Und wann werden Frauen oder Minderheit in dieser Sendung endlich angemessen repräsentiert?
PPS: Beschwerden sind hier möglich.
PPPS: Forderung nach einem öffentlichen Rauchverbot hier eintragen und per Post einschicken.
…bin ich wieder ein Stück mit der ÖBB versöhnt. (gepostest um 0:10)
Ich erachte es als durchaus verständlich, dass viele überzeugte Raucher kategorisch jegliche (gesetzliche) Einschränkung ihrer Bofel-Aktivität in der Öffentlichkeit ablehnen. Kaum verwunderlich also, dass politischen Vorhaben in Sachen staatlicher Nichtraucherschutz in der Öffentlichkeit erzürnter Widerstand aus der Raucherecke entgegenschlägt. Menschlich ist es bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, dass so manchen Nikoton-Konsumenten die blanke Angst ergreift, wenn es um ernsthafte Gedanken über eine Aufhebung der ungestraften öffentlichen Raucherei geht. Dass die Argumentation der rauchenden Widerstandskämpfer nicht gerade durch Stringenz besticht, sondern vielmehr genüsslich an den Haaren herbeigezogen wird und somit die Hilflosigkeit des Versuchs zu einer Bewahrung der uneingeschränkten Raucherlaubnis in der Öffentlichkeit offenbart, ist evident. Wirkliches Unverständnis beginnt jedoch erst zu keimen, wenn auch deklarierte Nichtraucher (unter dem Deckmantel des Liberalismus) anprangern, dass ein Rauchverbot im öffentlichen Raum eine Verletzung der menschlichen Grundfreiheit darstellte. (more…)
Es ist kein Monat her, da war ich über die nichtraucherfeindlichen Auswüche in Österreichs Zügen so empört, dass ich nach Jahren des stillen Leidens einen Brief an die ÖBB geschickt habe. Nicht länger dazu bereit, für einen Stehplatz auf einem überfüllten, verrauchten Gang den Vollpreis zu zahlen, während in stinkenden Raucherabteilen ein bis zwei Leute sich die Beine ausstrecken konnten, platzte mir einfach der Kragen. (more…)
Unternehmer zahlt 100 Euro mehr Lohn
Das Modell eines Unternehmers aus Brunn am Gebirge hatte diese Woche für Aufsehen gesorgt. Seine Mitarbeiter bekommen 100 Euro Prämie im Monat, wenn sie mit dem Rauchen aufhören.
Ich knüpfe an die Debatte des letzten Beitrags von Philipp an und behaupte, dass es kein kompliziertes Rauchgesetz bräuchte. Es gilt, sich an die Prinzipien des Liberalismus (unter besonderer Berücksichtigung des Nichtraucherschutzes) zu halten. Im Folgenden ein Versuch der allgemein verständlichen, lückenlosen, gerechten, unfaschistischen Gesetzesformulierung. (more…)
Die Diskussion um Rauchverbote in der Öffentlichkeit greift in großen Teilen Europas um sich. Auch in Österreich wird die Thematik heiß diskutiert: Seit dem 1. Februar diesen Jahres wird in der Gastronomie überprüft, ob Gastwirte ihrer Verpflichtung nachkommen, die vorgeschriebene Anzahl an Sitzplätzen für Nichtraucher bereitzustellen. Bei den bislang durchgeführten Kontrollen sind bereits einige Totalverweigerer ertappt worden, die sich partout nicht an die Vorschrift halten wollen; andere Gastwirte fügen sich nur äußert widerwillig und unter lauten Protesten. Auch aus der Bevölkerung sind zahlreiche Stimmen des Widerstands zu vernehmen. (more…)
Am Wochenende in einem Restaurant, dessen Nichtraucherzone dadurch definiert war, dass auf manchen Tischen ein Papier-Hütchen stand, während am Nebentisch gepafft wurde (vielleicht war die gute Luft ja unter diesem Hütchen versteckt, man weiß es nicht), wurde mir der “Sinn” des oft beschworenen “österreichischen Wegs” nur allzu schmerzhaft vor Augen geführt. Und dann das:
Die Presse: Finden Sie Rauchverbote okay?
Van der Bellen: Sie wissen ja, dass ich da ein bisschen befangen bin. Es wird Sie vielleicht überraschen: Auch ich hasse nichts mehr, als kaltverrauchte Lokale. Wirklich.Die Presse: Sie sind für räumliche Trennungen?
Van der Bellen: Das hat schon seinen Sinn. Für Wirte am Land ist es aber ein Problem. In der Stadt löst das der Markt. Da gibt’s eben Raucher- und Nichtraucherlokale.
Autsch! Wo ist das klare Statement von vor der Wahl?




