Beiträge zu "Repliken"
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Fanatisches Rauchverbot? Mitnichten.
22 K., Tom Schaffer, 31. October 2007
Als Replik auf diesen Beitrag von Philip Steiner (relator) in meinem Blog.
Ich kann mich dir nur anschließen. Mir macht es schon sorgen, wie fanatisch Tom mittlerweile schon die Anti-Raucher-Bewegung interpretiert. Ich bin selbst Nichtraucher und hasse es, wenn mir jemand Rauch ins Gesicht bläst.
Aber die ganze Nichtraucherpanik hat langsam etwas von Bevormundung, wie Mitmenschen in Zukunft zu leben haben. Raucher dürfen und können sich gerne selbst zerstören, in eigenen Zimmerln. Ein totales Rauchverbot in Lokalen befürworte ich daher absolut nicht, ein abgeschlossenes Raucherzimmer soll genügen.
Man muss es nicht übertreiben, außer man will ein gefiltertes (Haha …) 1984.
Soso, ich bin also fanatisch? (more…)
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Ein halber Jubelpost um Philip eine Freude zu machen
1 K., Tom Schaffer, 26. July 2007
Schaut her liebe Leute, ich freue mich. Ich freue mich, dass die geplagten Spieler des Irak im Asiencup-Semifinale sind, die früher unter Saddam Husseins Regime von einem sadistischen Sportverantwortlichen gefoltert und gequält wurden, wenn sie nicht wie gewünscht gespielt haben. Natürlich gönnt man Menschen mit derartigen Lebensgeschichten so einen Erfolg von Herzen. Und natürlich ist speziell das besser, als das was früher im Irak war. Ich sage das alles so demonstrativ, weil die Kollegen von Liberal in Austria es so vermissen, dass Leute das offen sagen.
Was allerdings nicht besser ist, das steht hier. Statt dass Spieler gefoltert werden, sterben heute Menschen. Warum ich es völlig abwegig finde, dass man die Nichterwähnung des irakischen Halbfinaleinzuges in herkömmlichen Medien für Antiamerikanismus hält, hab ich ja unter Philips Post bereits gesagt.
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Newspeak
33 K., Philipp Heimberger, 7. June 2007
Wie nennt man jemanden, der sich nicht an die Verkehrsregeln hält? Richtig, Verkehrskritiker.
Wie nennt man jemanden, der in Villen einbricht? Richtig, Villenkritiker.
Also nennt man jemanden, der den G-8-Gipfel mit kriminellen Methoden zu stören versucht, natürlich einen Globalisierungskritiker.
So zum Beispiel der Sender Phoenix fast durchweg in seiner heutigen Berichterstattung; so viele andere Medien.
Newspeak nannte George Orwell eine solche Sprache, die in die Irre führt, die verhüllt und verharmlost, statt den Sachverhalt zu bezeichnen.
Hier wären richtige Bezeichnungen “Randalierer” oder “Gewalttäter”; von mir aus auch “Störer”, das ist wohl der von der Polizei meist verwendete Ausdruck.
Quelle: Zettels Raum
Unberechtigt kommt dieser Beitrag nicht daher. Es ist schon auffallend, dass sich viele westliche Medienvertreter im Zuge der G8-Proteste nicht so recht getrauen, die Dinge beim Namen zu nennen, sprich: die gewalttätigen Störenfriede als das zu bezeichnen, was sie nun einmal sind.
Derartige rhetorische Verharmlosung sticht gar nicht mehr sofort ins Auge, weil Newspeak an der Tagesordnung steht. Bestes Beispiel darfür: die “Berichterstattung” über den Nahostkonflikt. Da wird die Terroristenbande der Hamas mit chronischer Selbstverständlichkeit euphemistisch als “radikal-islamisch” bezeichnet – eine Selbstverständlichkeit, die die westliche Realitätsverleugnung im Bezug auf den palästinensischen Terror gegen Israel exemplarisch veranschaulicht.
Aber es hat freilich seine triftigen Gründe, dass die Dinge nicht beim Namen genannt werden – sowohl im Bezug auf die G8-Randalierer, als auch in Sachen palästinensischer Terroristen. In ersterem Fall will man durch eine verzerrte Benennung der Gewalttätigen in vorauseilender Solidarität verhindern, den friedlichen Demonstranten Unrecht zu tun, die den Kapuzenmännern in naivem Gutglauben eine Plattform boten; in Sachen Nahostkonflikt muss mit allen Mitteln das “Feindbild Israel” bedient werden.
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Die verlogene Elite?
1 K., Tom Schaffer, 27. May 2007
Der Blumenau schreibt gestern wieder einmal was recht Lesenswertes:
Ein bisserl sagt der Stimeder (der Klaus heißt, damit er hier nicht vornamenlos herumrennen muss) da auch sowas Ähnliches wie vor nicht allzu langer Zeit unser Chef, Herr Wrabetz. Nämlich etwas über die Kultur-Verlogenheit der hiesigen Intellektuellen, Bürger, Bobos, Oberschichtler etc.
Dass sie nämlich eh in Wahrheit lieber Germanys Next Bohlen-Klum-Trottel anschauen, anstatt die von ihnen offiziell geforderten Opern anzusehen, oder eben das von ihnen erwünschte unabhängige und gut und wirklich journalistsiche Blatt [gemeint: das DATUM] zu unterstützen oder einfach etwas auch wirklich fertigzulesen ehe man dann Worte darüber verliert.
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Böse Nichtraucherschutz-Befürworter
18 K., Philipp Heimberger, 22. May 2007
Ich erachte es als durchaus verständlich, dass viele überzeugte Raucher kategorisch jegliche (gesetzliche) Einschränkung ihrer Bofel-Aktivität in der Öffentlichkeit ablehnen. Kaum verwunderlich also, dass politischen Vorhaben in Sachen staatlicher Nichtraucherschutz in der Öffentlichkeit erzürnter Widerstand aus der Raucherecke entgegenschlägt. Menschlich ist es bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, dass so manchen Nikoton-Konsumenten die blanke Angst ergreift, wenn es um ernsthafte Gedanken über eine Aufhebung der ungestraften öffentlichen Raucherei geht. Dass die Argumentation der rauchenden Widerstandskämpfer nicht gerade durch Stringenz besticht, sondern vielmehr genüsslich an den Haaren herbeigezogen wird und somit die Hilflosigkeit des Versuchs zu einer Bewahrung der uneingeschränkten Raucherlaubnis in der Öffentlichkeit offenbart, ist evident. Wirkliches Unverständnis beginnt jedoch erst zu keimen, wenn auch deklarierte Nichtraucher (unter dem Deckmantel des Liberalismus) anprangern, dass ein Rauchverbot im öffentlichen Raum eine Verletzung der menschlichen Grundfreiheit darstellte. (more…)
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Blogger sind keine Journalisten,…
3 K., Tom Schaffer, 22. May 2007
…sagt zumindest der Helge in einem jüngsten Blogeintrag. Damit hat er grundsätzlich Recht. Aber sie können es sein. Ich habe dafür kurz bevor wir zum Bundesparteitag eingeladen wurden schon einmal das Wort dafür erhoben, dass zumindest gewisse Blogger durchaus als neue Journalisten wahrgenommen werden sollten und auch deren Rechte genießen sollen. Dabei bleibe ich. (more…)
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Zum jugendlichen Saufwahnsinn
5 K., Philipp Heimberger, 3. May 2007
Blogger-Kollege Philip Steiner geißelt in seinem jüngsten Beitrag die Saufkultur der Jugend und argumentiert schlüssig, was der Hintergrund für ausufernde und regelmäßige Alkoholexzesse junger Menschen ist. Den Schlussfolgerungen kann grundsätzlich nur beigepflichtet werden: Der steigende gesellschaftliche Druck trägt maßgeblich zu den hochprozentigen Verzweiflungsschreien Jugendlicher bei; Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit führen nicht selten zu einer brandgefährlichen „Scheiß drauf. Geb’ ma uns die Kantn, weil brauchn tuat uns eh kana“-Mentalität, die dann logischerweise erst recht nach hinten losgeht. Insofern wäre es wesentlich, alles daran zu setzen, um den betroffenen Menschen wieder Chancen und eine Alternative zum übertriebenen Alkoholkonsum, der die Realität verdrängen und tilgen soll, aufzuzeigen. Hier muss die Politik zweifelsohne zu rascher und zielgerichteter Aktivität getrieben werden. (more…)
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Blogger am Parteitag – Was bringts?
1 K., Tom Schaffer, 21. April 2007
Kollege Philip Steiner, der bedauerlicherweise nicht selbst eingeladen wurde, hat sich nach Beobachtung unserer bisherigen Berichte die Frage gestellt, was dieser heutige erste Schritt der Blog-Szene denn bringen wird? Er fürchtet, dass Streits rund um uns neue Medienschaffende entstehen könnten und fordert eine Einbindung von Blogs in herkömmliche Medien. (more…)
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Somalische Regierung zieht nach Mogadischu & eine Debatte über mögliche Lösungen
0 K., Tom Schaffer, 16. March 2007
In Somalia zieht die pro-westliche Übergangsregierung nun wieder in die Hauptstadt Mogadischu, während das Mediennetzwerk Shabelle Journalistenmisshandlungen durch Truppen melden, die eben diese Regierung stützen. Das sind zwei sehr entscheidende Symbole in einem Land, wo der Guerilla-Terror der Unterstützer der UIC gerade entfacht.
Ich hatte unlängst eine E-Mail-Konversation mit Frank Crigler, dem ehemaligen US-Gesandten für Ruanda und Somalia. (more…)
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Spannende Politik
0 K., Tom Schaffer, 5. March 2007
Heute bei DIEkolumne.tk:
Österreichs Politiker haben vor einiger Zeit ein neues Wort in ihre Rhetorik aufgenommen: “Spannend”. Eine “spannende” Aufgabe, eine “spannende” Idee, vor allem seit Anfang der neuen Legislaturperiode sind diese Floskeln allgegenwärtig.
Es ist ja schon ein sehr dankbares Wort: Hört sich gut an, gibt aber keinerlei Auskunft über die tatsächliche Gesinnung des Politikers zum behandelten Thema.
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Als Replik auf diesen Beitrag von Philip Steiner (relator) in meinem Blog.
Ich kann mich dir nur anschließen. Mir macht es schon sorgen, wie fanatisch Tom mittlerweile schon die Anti-Raucher-Bewegung interpretiert. Ich bin selbst Nichtraucher und hasse es, wenn mir jemand Rauch ins Gesicht bläst.
Aber die ganze Nichtraucherpanik hat langsam etwas von Bevormundung, wie Mitmenschen in Zukunft zu leben haben. Raucher dürfen und können sich gerne selbst zerstören, in eigenen Zimmerln. Ein totales Rauchverbot in Lokalen befürworte ich daher absolut nicht, ein abgeschlossenes Raucherzimmer soll genügen.
Man muss es nicht übertreiben, außer man will ein gefiltertes (Haha …) 1984.
Soso, ich bin also fanatisch? (more…)
Schaut her liebe Leute, ich freue mich. Ich freue mich, dass die geplagten Spieler des Irak im Asiencup-Semifinale sind, die früher unter Saddam Husseins Regime von einem sadistischen Sportverantwortlichen gefoltert und gequält wurden, wenn sie nicht wie gewünscht gespielt haben. Natürlich gönnt man Menschen mit derartigen Lebensgeschichten so einen Erfolg von Herzen. Und natürlich ist speziell das besser, als das was früher im Irak war. Ich sage das alles so demonstrativ, weil die Kollegen von Liberal in Austria es so vermissen, dass Leute das offen sagen.
Was allerdings nicht besser ist, das steht hier. Statt dass Spieler gefoltert werden, sterben heute Menschen. Warum ich es völlig abwegig finde, dass man die Nichterwähnung des irakischen Halbfinaleinzuges in herkömmlichen Medien für Antiamerikanismus hält, hab ich ja unter Philips Post bereits gesagt.
Wie nennt man jemanden, der sich nicht an die Verkehrsregeln hält? Richtig, Verkehrskritiker.
Wie nennt man jemanden, der in Villen einbricht? Richtig, Villenkritiker.
Also nennt man jemanden, der den G-8-Gipfel mit kriminellen Methoden zu stören versucht, natürlich einen Globalisierungskritiker.
So zum Beispiel der Sender Phoenix fast durchweg in seiner heutigen Berichterstattung; so viele andere Medien.
Newspeak nannte George Orwell eine solche Sprache, die in die Irre führt, die verhüllt und verharmlost, statt den Sachverhalt zu bezeichnen.
Hier wären richtige Bezeichnungen “Randalierer” oder “Gewalttäter”; von mir aus auch “Störer”, das ist wohl der von der Polizei meist verwendete Ausdruck.
Quelle: Zettels Raum
Unberechtigt kommt dieser Beitrag nicht daher. Es ist schon auffallend, dass sich viele westliche Medienvertreter im Zuge der G8-Proteste nicht so recht getrauen, die Dinge beim Namen zu nennen, sprich: die gewalttätigen Störenfriede als das zu bezeichnen, was sie nun einmal sind.
Derartige rhetorische Verharmlosung sticht gar nicht mehr sofort ins Auge, weil Newspeak an der Tagesordnung steht. Bestes Beispiel darfür: die “Berichterstattung” über den Nahostkonflikt. Da wird die Terroristenbande der Hamas mit chronischer Selbstverständlichkeit euphemistisch als “radikal-islamisch” bezeichnet – eine Selbstverständlichkeit, die die westliche Realitätsverleugnung im Bezug auf den palästinensischen Terror gegen Israel exemplarisch veranschaulicht.
Aber es hat freilich seine triftigen Gründe, dass die Dinge nicht beim Namen genannt werden – sowohl im Bezug auf die G8-Randalierer, als auch in Sachen palästinensischer Terroristen. In ersterem Fall will man durch eine verzerrte Benennung der Gewalttätigen in vorauseilender Solidarität verhindern, den friedlichen Demonstranten Unrecht zu tun, die den Kapuzenmännern in naivem Gutglauben eine Plattform boten; in Sachen Nahostkonflikt muss mit allen Mitteln das “Feindbild Israel” bedient werden.
Der Blumenau schreibt gestern wieder einmal was recht Lesenswertes:
Ein bisserl sagt der Stimeder (der Klaus heißt, damit er hier nicht vornamenlos herumrennen muss) da auch sowas Ähnliches wie vor nicht allzu langer Zeit unser Chef, Herr Wrabetz. Nämlich etwas über die Kultur-Verlogenheit der hiesigen Intellektuellen, Bürger, Bobos, Oberschichtler etc.
Dass sie nämlich eh in Wahrheit lieber Germanys Next Bohlen-Klum-Trottel anschauen, anstatt die von ihnen offiziell geforderten Opern anzusehen, oder eben das von ihnen erwünschte unabhängige und gut und wirklich journalistsiche Blatt [gemeint: das DATUM] zu unterstützen oder einfach etwas auch wirklich fertigzulesen ehe man dann Worte darüber verliert.
Ich erachte es als durchaus verständlich, dass viele überzeugte Raucher kategorisch jegliche (gesetzliche) Einschränkung ihrer Bofel-Aktivität in der Öffentlichkeit ablehnen. Kaum verwunderlich also, dass politischen Vorhaben in Sachen staatlicher Nichtraucherschutz in der Öffentlichkeit erzürnter Widerstand aus der Raucherecke entgegenschlägt. Menschlich ist es bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, dass so manchen Nikoton-Konsumenten die blanke Angst ergreift, wenn es um ernsthafte Gedanken über eine Aufhebung der ungestraften öffentlichen Raucherei geht. Dass die Argumentation der rauchenden Widerstandskämpfer nicht gerade durch Stringenz besticht, sondern vielmehr genüsslich an den Haaren herbeigezogen wird und somit die Hilflosigkeit des Versuchs zu einer Bewahrung der uneingeschränkten Raucherlaubnis in der Öffentlichkeit offenbart, ist evident. Wirkliches Unverständnis beginnt jedoch erst zu keimen, wenn auch deklarierte Nichtraucher (unter dem Deckmantel des Liberalismus) anprangern, dass ein Rauchverbot im öffentlichen Raum eine Verletzung der menschlichen Grundfreiheit darstellte. (more…)
…sagt zumindest der Helge in einem jüngsten Blogeintrag. Damit hat er grundsätzlich Recht. Aber sie können es sein. Ich habe dafür kurz bevor wir zum Bundesparteitag eingeladen wurden schon einmal das Wort dafür erhoben, dass zumindest gewisse Blogger durchaus als neue Journalisten wahrgenommen werden sollten und auch deren Rechte genießen sollen. Dabei bleibe ich. (more…)
Blogger-Kollege Philip Steiner geißelt in seinem jüngsten Beitrag die Saufkultur der Jugend und argumentiert schlüssig, was der Hintergrund für ausufernde und regelmäßige Alkoholexzesse junger Menschen ist. Den Schlussfolgerungen kann grundsätzlich nur beigepflichtet werden: Der steigende gesellschaftliche Druck trägt maßgeblich zu den hochprozentigen Verzweiflungsschreien Jugendlicher bei; Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit führen nicht selten zu einer brandgefährlichen „Scheiß drauf. Geb’ ma uns die Kantn, weil brauchn tuat uns eh kana“-Mentalität, die dann logischerweise erst recht nach hinten losgeht. Insofern wäre es wesentlich, alles daran zu setzen, um den betroffenen Menschen wieder Chancen und eine Alternative zum übertriebenen Alkoholkonsum, der die Realität verdrängen und tilgen soll, aufzuzeigen. Hier muss die Politik zweifelsohne zu rascher und zielgerichteter Aktivität getrieben werden. (more…)
Kollege Philip Steiner, der bedauerlicherweise nicht selbst eingeladen wurde, hat sich nach Beobachtung unserer bisherigen Berichte die Frage gestellt, was dieser heutige erste Schritt der Blog-Szene denn bringen wird? Er fürchtet, dass Streits rund um uns neue Medienschaffende entstehen könnten und fordert eine Einbindung von Blogs in herkömmliche Medien. (more…)
In Somalia zieht die pro-westliche Übergangsregierung nun wieder in die Hauptstadt Mogadischu, während das Mediennetzwerk Shabelle Journalistenmisshandlungen durch Truppen melden, die eben diese Regierung stützen. Das sind zwei sehr entscheidende Symbole in einem Land, wo der Guerilla-Terror der Unterstützer der UIC gerade entfacht.
Ich hatte unlängst eine E-Mail-Konversation mit Frank Crigler, dem ehemaligen US-Gesandten für Ruanda und Somalia. (more…)
Heute bei DIEkolumne.tk:
Österreichs Politiker haben vor einiger Zeit ein neues Wort in ihre Rhetorik aufgenommen: “Spannend”. Eine “spannende” Aufgabe, eine “spannende” Idee, vor allem seit Anfang der neuen Legislaturperiode sind diese Floskeln allgegenwärtig.
Es ist ja schon ein sehr dankbares Wort: Hört sich gut an, gibt aber keinerlei Auskunft über die tatsächliche Gesinnung des Politikers zum behandelten Thema.




