Am 21.2.2011 versammelten sich zahlreiche Menschenrechts- und Hilfsorganisationen vor dem Innenministerium um gegen die zahlreichen Gesetzesverschärfungen im Asylgesetz zu demonstrieren.
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Am 21.2.2011 versammelten sich zahlreiche Menschenrechts- und Hilfsorganisationen vor dem Innenministerium um gegen die zahlreichen Gesetzesverschärfungen im Asylgesetz zu demonstrieren.
Eine Antwort auf „Aktion vor dem Innenministerium zum Fremdenpaket“
Bei aller berechtigter Kritik am neuen Gesetz muss aber schon auch gesagt werden, dass wieder einmal die Begriffe Asyl und Zuwanderung sehr unlauter vermischt wurden.
Jeder Staat (das sind wir alle) hat das Recht und vor allem auch die Pflicht die Interessen seiner Bürger und Bürgerinnen zu wahren.
Was Asyl angeht hat Österreich in den letzten 60 Jahren hinlänglich bewiesen, dass es Menschen (Nachbarn) in Not hilft. Ich habe viele Kollegen, Kunden und Freunde die als Kriegsflüchtlinge ins Land kamen und blieben.
Nunmehr ist es aber so, dass es an keiner einzigen österreichischen Aussengrenze einen bewaffneten Konflikt gibt. Ergo kann niemand unmittelbar vor Kriegsgefahr direkt nach Österreich fliehen.
All jene Menschen die via von organisierter Kriminalität geführter Schlepperbanden nach Österreich einreisen, sind demnach keine Asylanten sonder Wirtschaftsflüchtlinge.
Und so sehr das Streben nach Glück ein Menschenrecht ist, obliegt es dennoch einem Staat und seinen Bürgern selbst zu entscheiden mit welchen Mitteln er dieses Streben unterstützen kann und möchte.
Unsere Bobo Schickeria hätte es vermutlich auch nicht gerne wenn der Bauhackler aus Simmering in der 120qm Wohnung in Neubau auftauchen würde mit den Worten „I wü a in aner schenen großen Wohnung leben, Du kannst dir´s leisten oiso muasst ma hölfn das i mir´s a leisten kann“ 😉
lg
S.