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Landtagswahl Wien 2010 – Die Vorab-Analyse

Wien wählt am Sonntag eine neue Landesregierung. Welche Ergebnisse die Parteien fürchten und nach welchen sie lechzen – Die Vorab-Analyse von Tom Schaffer

Auch zur Wien-Wahl wird hier wie schon vor zwei Wochen in der Steiermark mit dem Eintreffen der Ergebnisse losanalysiert. Schon im Vorfeld überlegen wir, welche Ergebnisse für die Parteien was bedeuten würden.

Wahlbeteiligung: 1.144.510 Menschen sind in Wien wahlberechtigt, Traditionell ist die Beteiligung eher niedrig. In den letzten 25 Jahren lag der Höchstand bei86,46% (1996), am Wenigsten Menschen gingen mit 60,81% zuletzt (2005) zur Wahl. Ich glaube, dass die Lager besser mobilisiert werden können und denke, dass etwa 725.000 Menschen zur Wahl gehen werden (~63%). 60-70.000 Stimmen werden wohl nicht in Mandate umgemünzterden, weil sie ungültig abgegeben werden oder an Kleinparteien gehen.

SPÖ (2005: 49,09%, 333.611 Stimmen)
Für die Bürgermeisterpartei steht nicht weniger als die absolute Mehrheit auf dem Spiel. Keine Koalition zu benötigen um Michael Häupl als Stadtoberhaupt zu behalten, gilt das das große Ziel. Der Bundestrend spricht gegen die Roten, die zuletzt immer ein signifikantes Minus verkraften mussten. Mit Einbußen ist auch in Wien zu rechnen, wenn auch weniger starken. Ein sehr gut ausgeschöpftes Wählerpotential würde etwa 345.000 Menschen bedeuten.
Gut wäre: Über 48%
Normal wäre: Zwischen 45 und 48%
Schlecht wäre: Weniger als 45% bzw. der Verlust der Absoluten
Desaströs: Ein Ergebnis bei dem sich Rot-Grün nicht ausginge

ÖVP (2005: 18,77%, 127.531)
Es ist schwer abzusehen, woher die Volskpartei in diesem Wahlkampf neue Wähler lukrieren könnte. Die Partei konnte im Wahlkampf außer leeren Worthülsen eigentlich nichts thematisieren und fiel vorrangig mit schicken Häupl-Plakaten auf. Alles andere als ein Minus würde mich überraschen. Mit 130.000 Stimmen wäre die Volkspartei am Zenit.
Gut wäre: Über 20%
Normal wäre: Zwischen 17 und 20%
Schlecht wäre: Weniger als 17%
Desaströs wäre: Weniger als die Grünen zu bekommen

Grüne (2005: 14,63% 99.432)
Es hätte die große Wahl für die Grünen sein können. Zwei bis drei Prozent zulegen, als Wahlsieger die Vizebürgermeisterin stellen und endlich Rot-Grün in Österreich erleben. Aber das bundesweite Stagnieren der letzten Jahre und medial ausgebreitete, interne Querelen (Parteiaustritte und Grüne Vorwahlen) haben diesen Job für die in den TV-Duellen enorm gut auftretende Maria Vassilakou erschwert, auch wenn mit Alexander Van der Bellen der grüne Wunderwuzzi mithilft. Die Umfragen sahen zuletzt wieder besser aus als zu Beginn des Wahlkampfes, dennoch wäre ein Halten des Ergebnisses oder ein kleines Plus unter diesen Voraussetzungen bereits ein Erfolg. 110.000 Stimmen sind ein sehr gut ausgeschöpftes Wählerpotential.
Gut wäre: Über 15%
Normal wäre: Zwischen 12,5 und 15%
Schlecht wäre: Weniger als 12,5%
Desaströs wäre: Einstellig

FPÖ (2005: 14,83%, 100.780)
Die Strache-Partei braucht keinen Wahlerfolg, obwohl sie dringend einen nötig hätte. Mit der Wien-Wahl endet die Wiederauferstehung nach der selbstverschuldeten Parteiexplosion zur Mitte des Jahrzehnts. In all den jüngsten Wahlen stand deshalb ein klares Plus zu Buche, in allen Fällen wurde das Wählerpotential bei weitem nicht so gut wie in den besten Haider-Zeiten ausgeschöpft. Trotzdem verleihen die Medien der Partei ein Siegerimage. Eigentlich müsste man Strache an seiner einstigen Ankündigung messen, er würde Bürgermeister von Wien werden. An diesem Sonntag wird ihm das jedenfalls nicht gelingen, aber ein ordentlicher Zuwachs ist natürlich zu erwarten. 175.000 Wähler sind für die FPÖ bei sehr geglücktem Wahlkampf zu erreichen.
Gut wäre: Über 25%
Normal wäre: 22-25%
Schlecht wäre: Unter 22%
Desaströs wäre: Ein 1er vorne

BZÖ (2005 1,15%, 7.824)
Die Sonnleitner-Landestruppe hat einen Wahlkampf a la Hans Peter Martin geführt. Bürgerlichkeit war die Pose, Kontrolle war das Thema. Langsam bilden sich diese beiden Dinge als Parteilinie heraus. Im Gegensatz zur Steiermark waren so gut wie keine rechten Rülpser von Orange zu vernehmen. Durch die neuerliche Parteispaltung in Kärnten ist das BZÖ dem Hypo-Sumpf etwas entwichen. Die Partei wird wieder etwas wachsen, aber wohl auch in Wien nicht die Einzugshürde in den Landtag schaffen. 35.000 Stimmen dürften im Optimalfall zu erreichen sein.
Gut wäre: Über 4%
Normal wäre: 2-4%
Schlecht wäre: Unter 2%
Desaströs wäre: Schlechter als die KPÖ zu sein

Für das LIF und die KPÖ wäre jede Erwartung eines Landtagseinzuges illusorisch. Beiden Parteien fehlen populäre Gesichter, ein politisches Momentum und eigentlich auch Themen, bei denen man ihnen mehr als anderen zutraut. Beide Parteien wären mit 2% sehr gut bedient. Bei mehr als 15.000 Wählern dürfen die Parteizentralen feiern.

Frage an euch: Auf welche Ergebnisse tippt ihr?

Von Tom Schaffer

ist Journalist, studiert Politikwissenschaft in Wien und ist der Gründer von zurPolitik.com, ballverliebt.eu und rebell.at.

12 Antworten auf „Landtagswahl Wien 2010 – Die Vorab-Analyse“

SPÖ – 46,1%
Häupl hat wahlkampftechnisch eigentlich nichts falsch gemacht. Das Argument „unterm Strich gehts uns in Wien ja eh gut“ greift nach wie vor – ohne handfesten, öffentlichkeitswirksamen Skandal á la Hypo wird die SP nicht von der Absoluten zu trennen sein.

FPÖ – 19,8%
Wiener Blut und Steinschleuderaffäre haben zwar für Aufregung gesorgt, glaube aber nicht, dass sich damit außergewöhnlich viele Leute von der gelassenen Landeskaiserperformance Häupls loseisen lassen. Dazu ist die Stimmung nicht aufgeheizt genug, meiner Wahrnehmung nach.

ÖVP – 17.1%
Marek wäre eine gute Kandidatin gegen die Grünen gewesen, wenn sie sich nicht im Wahlkampf völlig lächerlich gemacht hätte. Weil sie zwar die Sympathien vieler liberalerer Bürgerlichen hat, aber vielen dann doch zu peinlich ist, ein Minus, zumindest ein saftiger Prozentpunkt.

GRÜNE – 14,3%
Schwer zu sagen: Schlechte Presse über lange Zeit hinweg, starkes Finish. Wiener Blut, Nudlaugenaffäre und widerliche Abschiebeaktionen kamen vom Timing her aber – gepaart mit ausgezeichneten Vassilakou-Auftritten – gerade recht, um den Status quo zu halten. Ich schätze, ein leichtes Minus wegen der Bezirksquerelen, könnte aber auch ein leichtes Plus sein. In beide Richtungen aber keine signifikante Bewegung.

KPÖ und BZÖ schaffen beide 2%, so aus dem Bauch heraus. Zum einen ist Sonnleitner moderat und sympathisch, wenn auch planlos, zum anderen habe ich die KPÖ als pointiert linkskämpferisch und präsenter als zuletzt im Hinterkopf.

Alle verlieren, ändern tut sich nichts. Nachgerechnet hab ich jetzt nicht, ob sich das ausgeht 🙂

Es ist leider ziemlich das, solch oberflächliche und einseitige „Analysen“ lesen zu müssen. Bei der F wäre also erst ein Ergebnis von +10% „gut“ (25 wurden im übrigen von keinem einzigen demoskopen prognostiziert.

Die ÖVP wäre auch erst bei +2% „gut“ (auch 20 wurden nie prognostiziert)

Bei häupl wären aber schon -2% „gut“ (man läge damit auch innerhalb der Prognosen der demoskopen). Bei den grünen reicht Stagnation, um dem schaffer Tom ein „gut“ zu entlocken.

Einfach lächerlich. Setzen.5

Wie schon bei den Landtagswahlen in der Steiermark wird das Ergebnis in absoluten Stimmen sehr interessant werden. (Danke für Eure Ausführungen) Leider ist die Wahrscheinlichkeit bei der Österreichischen nicht hinterfragenden Medienkultur hoch, dass auch in Wien ein Wahlsieger zum medialen Verlierer wird und umgekehrt… Was die Prozentaussagen betrifft muss ich hier meinem Vorredner in gewissen Punkten recht geben. Ich kann nicht ganz nachvollziehen wie Du in Deiner Einschätzung auf die Prozentspannen kommst… Spannend wird wer die Nicht- bzw. Stammwähler mobilisieren kann… Dass die internen Streitereien der Grünen die Medien beschäftigt hat ist schade, warum das ein Auswirkungen auf den Gemeinderat haben soll verstehe ich nicht. Bezirk und Wahlkreis/Stadt werden getrennt gewählt und lassen daher Differenzierung zu. Ich glaube auch, dass Vassilakou in den TV Konfrontationen überzeugen konnte… 175.000 Wähler finde ich für die FPÖ auch in der momentan günstigen Situation übertrieben, gerade auch im Betracht darauf, dass die Wahlbeteiligung wohl weiter zurück gehen wird… Nicht zu vergessen ist schließlich die Mandatsverteilung die nur bedingt mit den erreichten Stimmen zu tun hat und in diesem Video sehr gut erklärt wird: http://www.youtube.com/watch?v=s4wC1YtzYiA

Wie ich schon sagte, gehe ich von einer Wahlbeteiligung von 63% aus. Das entspricht etwa 725.000 Menschen – davon gehen etwa 60-70.000 in den „zählt nix“-Topf (25k bzö, 15k kpö, 10k lif, 15k ungültig, 5k sonstige).

Der FPÖ setze ich deshalb eine höhere Latte, weil die relativen Werte zur letzten Wahl bei einer Partei die sich einfach mal so selbst in die Luft gesprengt haben keinen Aufschluss über das tatsächliche Potential geben. In Wien haben bei der NR-Wahl 2008 172.000 Menschen die FPÖ gewählt. Seitdem hat die Partei eigentlich keine besonderen medienwirksamen Rückschläge hinnehmen müssen, ich halte es deshalb für legitim, in etwa das als optimale Mobilisierungszahl anzuwende (ein guter Erfolg steht bei 20%, das wären in meiner Rechnung etwa 165.000 Menschen.)

(1996 als zum letzten Mal eine funktionale FPÖ als Oppositionspartei unter Haider in Wien antrat, haben sogar 206.000 Menschen sie gewählt. Das herzunehmen wäre ungerecht gewesen, aber prinzipiell scheint das für eine solche Partei möglich zu sein.)

Solche Dinge berücksichtige ich bei der Interpretation. Für mich sind +7% bei der FPÖ morgen kein Riesenerfolg für die Partei sondern ein logischer Zuwachs, weil die letzte Wahl für die FPÖ kein bisschen repräsentativ war, sondern eine Folge von Knittelfeld. Ich sage aber auch nicht, dass ein solcher Zuwachs schlecht wäre, sondern ein Erfolg im logischen Rahmen. 2005 war für die FPÖ das schlechteste Wien-Ergebnis der letzten 20 Jahre.

@zak Auch bei den anderen Parteien beziehe ich Trends und das allgemeine Potential ein. Die ÖVP hat 2005 in Wien ihr bestes Ergebnis seit 1987 eingefahren. Sie ist eine Regierungspartei ohne jedes Momentum. Von daher sind große Sprünge einfach nicht zu erwarten und im Rahmen dessen wäre ein Zuwachs auf über 20% schon ein sehr gutes Ergebnis.

Ähnliches gilt für die Grünen, die 2005 in Wien ihr mit Abstand bestes Ergebnis aller Zeiten hatten. Damit man sich von denen einen Zwuachs von 10% erwarten dürfte, hätte irgendwas außergewöhnliches passieren müssen. Der Bundestrend deutet aber eher auf leicht schrumpfende oder bestenfalls ganz leicht dazugewinnende Grüne hin. Wenn die also trotz höherer Wahlbeteiligung und schlechtem Trend morgen die 15% überspringen, wäre das ein hervorragendes Ergebnis.

Sicher kann man jetzt über das ein oder andere Prozent oder halbe Prozent anderer Meinung sein (eben die will ich ja gerne hören und begründen wissen), aber ich hoffe damit erklärt zu haben, wie ich auf diese Zahlen komme. Sie sind weder politisch motiviert noch frei erfunden, sondern an dem orientiert, was man meiner Ansicht nach morgen in den jeweils günstigsten oder schlechtesten Fällen erwarten kann.

Übrigens: Wenn jede Partei die jüngsten Umfragen bestätigt, dann sind in meiner Skala alle im Bereich „normales Ergebnis“. Und in den schlechtesten Umfragen zu dieser Wahl lag jede Partei einmal im Bereich „schlecht“ und keine im Bereich „gut“. Ungerechtigkeit lasse ich mir also nicht vorwerfen.

Die FPÖ würde übrigens zwar nie bei 25% gesehen (ebensowenig wie die Grünen bei 15 oder die ÖVP bei 20), aber bei unterschiedlichen Instituten (IMAS und Gallup) sehr wohl bei 24 (und fast immer liegen die 25% im angegebenen Schwankungsbereich der Umfragen).

Sorry. Aber merkt du nicht, dass deine Einschätzung v.a. der spö (mit einschränkungen auch grün) sich diametral von den anderen unterscheiden. Die övp wird nie und nimmer auf ein „gutes“ Ergebnis (20) kommen. Bei der spö ist dies hingegen sehr realistisch (laut demoskopen und hausverstand).

Ganz grotesk wird es dann bei der fpö.25 Prozent, das Sie bei Wahlen überhaupt erst einmal erreicht haben und fern jeder umfrage liegen, sind erst gut? Sorry, aber das ist unseriös.

Mir ist schon klar dass du ein Hasser der fpö bist und die övp auch nicht magst. Aber dann nenne deinen Wahlaufruf für rot und grün nicht Analyse.

Ich wähle übrigens grün, nur damit keine Missverständnisse aufkommen.

Deine Polit-Gehversuche in Ehren, aber so kann Dich -niemand objektiver ernst nehmen. sorry

Mfg

Die letzten Umfragen von allen sechs agierenden Instituten die ich kenne sind:

Humaninstitut/GMK/Market/Gallup/IMAS/OGM = DURCHSCHNITT (Gut wären)
SP: 43/44/47/44,5/48/43,5 = 45 (48 = -3)
VP: 17/17/17/17,5/16/16,5 = 16,8 (20 = -3,2)
FP: 22/22/22/23,5/20/23,5 = 22,1 (25 = -2,9)
GR: 11/13/12/12,5/13/12,5 = 12,3 (15 = -2,7)

Wie oft rutschen Parteien da in welche meiner Skalenabschnitte?
Gut: SP 1, VP/FP/GR 0
Normal: FP 5, VP/GR 4 SP 1
Schlecht: SP 4, GR/VP 2, FP 1

In vier der sechs aktuellsten Umfragen liegt die SPÖ im „schlechten“ Bereich – einmal liegt sie im „normal“-Bereich einer Umfragen kommt sie zufälligerweise in den „guten“ Bereich. Und du interpretierst das als Gefälligkeit für die SPÖ?

In zwei von fünf Umfragen liegen die Grünen im „schlechten“, viermal „normal“, nie im „guten“. Und das ist gefällig gegenüber den Grünen?

Die ÖVP ist viermal „normal“ und zweimal „schlecht“ und steht damit genauso da wie die Grünen, die ich morgen wählen werde.

Und die FPÖ, die in fünf Umfragen „normal“ liegt und nur im einen massiven statistischen Ausreißer in den „schlechten“ rutscht, soll schwer benachteiligt von mir sein? Nur weil ich nicht vor Ehrfurcht erzittere, dass das aus Parteisicht schwer katastrophale Ergebnis von 2005 vermutlich deutlich überboten wird?

Mir hier ein politisches Motiv zu unterstellen, dass ich der SPÖ oder den Grünen ein „gutes Ergebnis“ andichten möchte, ist einfach nur eine schwer selektive Wahrnehmung oder eine miese Masche. Wenn man sich die Prognosen ansieht (was ich vorher gar nicht tat, denn mir gings um meine Schätzung von Potentialen und Trends), dann haben SP und Grüne eine höhere Chance auf ein „schlechtes“ Ergebnis als die FP oder die VP. Keiner wird demnach ein „gutes“ Ergebnis erreichen.

Was bitte wären denn deine ach so „objektiven“ Erfolgs- und Misserfolgs-Spannen? Ich mein, wenn du „Hausverstand und Demoskopen“ einsetzt, ist das natürlich offen für so gut wie jede Idee, weil das im Grunde (im Gegensatz zu meiner Betrachtung der bereits einmal erreichten und demnach auch potentiellen Wählerstimmen) keine empirische Basis bedingt, aber mich würds ja trotzdem interessieren.

Selbstverständlich bleibe ich dabei, dir unredliche Motive zu unterstellen. Nichts Ärger, aber ich glaube, du willst dir das Ergebnis prophylaktisch schönreden.

Wem glaubst du, soll diese eigenartige „analyse“ nützen? Auch als grün Sympathisanten sollte man aufrichtig sein. Finde ich.

Es ist keineswegs ein schlechtes Ergebnis, sollte die f 22% erreichen. Es wäre das zweitbeste ihrer Geschichte. 25 Erst als gut zu bezeichnen (von dem du weißt, dass sie das nicht erreichen werden), ist einfach nur dumm.

Die schwarzen wären nach deiner diktion erst beim Beeren Ergebnis der letzten 25 Jahre zufrieden? das ist doch ein Holler.

Ganz anders die spö. 45% (und damit -5 und das zweitschlechteste Ergebnis ihrer parteigeschichte) wären also noch „normal“

Sorry. Aber das alles ist entweder dumm oder manipulativ. Such dir was aus.

Und schau bitte der Realität ins Auge

Ganz anders die spö,

Ich denke, der Wahltipp der neuwal.com-Leser wird leider recht nahe am korrekten Ergebnis sein… Wobei mein größeres Problem darin liegt, dass ich die SPÖ als zu feig einschätze, um rot-grün zu probieren. ::soifz::

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„Nichts Ärger, aber ich glaube, du willst dir das Ergebnis prophylaktisch schönreden.

Wem glaubst du, soll diese eigenartige “analyse” nützen? Auch als grün Sympathisanten sollte man aufrichtig sein. Finde ich.“
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Nochmal: Die Grünen sind laut meiner Skala und den Prognosen weit weg von einem „guten“ Ergebnis und nah dran an einem schlechten. Bitte check mal deine Fakten.

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Es ist keineswegs ein schlechtes Ergebnis, sollte die f 22% erreichen
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Eh nicht, es wäre ein „normales“.

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Ganz anders die spö. 45% (und damit -5 und das zweitschlechteste Ergebnis ihrer parteigeschichte) wären also noch “normal”
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Ja, angesichts des SPÖ-Bundestrends würde ich das so sehen. Die Großparteien haben heute nicht mehr den Status wie vor 25 Jahren. Die FPÖ ist hingegen überhaupt erst seit der Machtübernahme Haiders Mitte der 80er eine Partei die hohe Ergebnisse einfahren kann. Für beide (bzw alle) Parteien gelten heute andere Parameter als damals.

Ich find es unter aller Sau, dass du mir meine Meinung damit aberkennen willst, dass du sie als unaufrichtig, dumm oder „manipulatives“ politisches Kalkül diffamierst.

Is zwa jetz schon im Nachhinein, aber ich hab mir die posts jetzt mal durchgelsen.

@Zak:
warum du einen Aufstand gemacht hast weißt du wohl selbst nicht so genau. Zu nörgeln es sei unrealistisch, dann auch noch Statistiken zu bekommen (sogar mit Quellenangaben, also sichtlich unverfälscht), weiter zu nörgeln und nicht mal irgendetwas handfestes zu bringen um seine eigene Meinung zu untermauern… Wie man gesehen hat warn die 25% der blauen dann ja doch nich so unrealistisch und die vorhersagen hier im allgemeinen ganz gut.

Danke mal an den Autor für die Ganzen Mühen, die er sich hier macht!

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