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Rauchverbot ab Juli?

Gesundheitsminister Stöger legt im Konflikt mit den Gaststättenbetreibern einen Gang zu. Er ist nicht zufrieden mit der bisherigen Umsetzung der aktuellen Nichtraucherregelung (Anm.: Wie könnte er auch, ich hab selten so ein Wischi-Waschi-Gesetz gesehen). Folglich droht er – trotz aktuell fehlender Mehrheit im Nationalrat – mit einem absoluten Rauchverbot in Lokalen ab Juli.

Der deutsche Kabarettist Volker Pispers zum Thema:

Von Georg Pichler

Hightech-Journalist, Stimmwunder und Meister des Spezialtiramisus. Trotz des österreichischen Irrsinns immer noch ein Homo Politicus.

17 Antworten auf „Rauchverbot ab Juli?“

Das wird in Österreich vermutlich wieder die EU regeln müssen – womöglich ist’s 2013 soweit. Dann hat die „rauchende“ Volksseele wieder einen Grund mehr, auf die „böse“ EU böse zu sein…

@Oliver: Ja, das ist genau das was ich mir schon länger denke. Ganz nach der Devise „ja nix trauen, sollens doch auf Brüssel böse sein“. Blöd halt, dass die Nichtraucher sich wegen dieser Feigheit den Qualm in den Lokalen noch ein paar Jahre lang geben müssen…

Keine Angst Jungs, die Alltagsfaschisten setzen sich sicher durch. Es kann nur passieren, dass sie in ihrer überbordernden Gutheit dafür sorgen, dass HC Strache doch noch zum Bundeskanzler gewählt wird. Auf die EU würde ich aber nicht so große Hoffnung setzen. Mir kommt es fast so vor, als ob man dort in Sachen Bürgerbevormundung schon (etwas zaghaft zwar) zurückrudern würde… 🙂

Wer ist der Faschist? Der, der allgmeine Rücksicht auf seine Gesundheit verlangt, oder der, der seine Sucht über alles stellt, weil er es für ein Menschenrecht hält, sie überall ausüben und auch anderen damit schaden zu dürfen?

Vorsicht mit so starken Worten, so ein schwerer Bumerang lässt sich nämlich nicht gut fangen.

Hehe, ein Alltagsfaschist ist jemand, der religionsartig anderen ihren Willen abspricht und unter Vorspiegelung der guten Sache diesen seinen eigenen Willen, seine eigene Art zu leben etc aufzwingt.

Und keine Sorge, ich habe schon so viel auf den Schädel bekommen, da kann der Bumerang so schwer gar nicht sein, dass er noch viel Schaden anrichtet… 🙂

Dann meinst du anscheinend nicht den Großteil jener Leute, die ein Rauchverbot in Lokalen wollen.

Die sprechen den Rauchern nämlich nicht den Willen ab, sondern verlangen bloß Respekt vor ihrer Gesundheit.

Übrigens: Nicht alles was den Status Quo ändert ist automatisch Bevormundung jener, die ihn beibehalten wollen.

Ich weiß nicht, wie oft wir schon versucht haben dem guten Kritikus das zu erklären. Lass es. 😉 Wer nicht drauf steht am Wochenende in giftigen Rauchschwaden zu verweilen oder seine Kinder dort verweilen zu lassen, ist ein Faschist. Nur der ehrliche Raucher ist wirklich frei.

Liebe Österreicherinnen, liebe Österreicher,

Herzlich willkommen auf der Seite der Initiative für das Volksbegehren
„Nicht rauchen in Lokalen und auf öffentlichen Veranstaltungen in
geschlossenen Räumen“

Gestartet hat diese Initiative in dem Social Network Facebook.
Innerhalb kurzer Zeit haben sich viele Mitbürgerinnen und Mitbürger
für die Teilnahme an dieser Initiative registriert. Mittlerweile sind
es über 100.000, die das Volksbegehren unterstützen.

Eine Registrierung auf Facebook ist jedoch für ein Volksbegehren nicht
rechtsgültig. Jetzt geht es darum, dass Sie mit Ihrer Unterschrift auf
einer Unterstützungserklärung Ihren Beitrag leisten, damit ein
rechtsgültiges Einleitungsverfahren für ein Volksbegehren gestartet
werden kann. Teilnehmen können alle in Österreich wahlberechtigten
Personen.

Die Ziele sind klar: Wir wollen mit diesem Volksbegehren die
notwendigen gesetzlichen Änderungen erwirken, damit die nicht
rauchende Bevölkerung, ihre Familien und die ArbeitnehmerInnen in der
Gastronomie auch in Österreich endlich wirksam vor den Schadstoffen
und dem Gestank des Passivrauchens geschützt werden.

Viele Länder Europas und weltweit haben bereits diesen konsequenten
Nichtraucherschutz eingeführt und erfolgreich umgesetzt. Jetzt ist
Österreich dran. Österreich soll im internationalen Vergleich nicht
länger Schlusslicht beim Nichtraucherschutz bleiben.

Betonen wollen wir, dass diese Initiative keinerlei wie auch immer
gearteten parteipolitischen Hintergrund hat und lediglich der Sache
unter Zuhilfenahme direkt demokratischer Mittel dient.

Bitte unterstützen Sie dieses Anliegen mit Ihrer Unterschrift.
Hier gehts zur Unterstützungserklärung :

http://www.nichtraucheninlokalen.at/

Übrigens: Nicht alles was den Status Quo ändert ist automatisch Bevormundung jener, die ihn beibehalten wollen.
Der Status Quo entsteht nicht durch Bevormundung. Als Nichtraucher werde ich aktuell nicht bevormundet.
Wäre dem nicht so, gäbe es ja von eurer Seite auch kein Verlangen nach Verboten durch eine Tyrannei der (angeblichen) Mehrheit oder durch die undemokratische EU.

Eine Mehrheit bei irgendwelchen – üblicherweise tendenziösen – Umfragen, bedeutet noch lange keine Mehrheit bei einem Volksentscheid. Außerdem kann von einer ausreichenden Information der Öffentlichkeit keine Rede sein. Stattdessen werden wissenschaftlich unhaltbare Hiobsbotschaften über die angebliche Gefährlichkeit seltenen Passivrauchs verbreitet. Die Autoren dieser Seite scheinen geradezu eine pathologische Angst vor Passivrauch zu haben. Es bräuchte mal eine Studie über die psychogenen Auswirkungen emotionalisierter und hysterischer Angstmache.

Ich gehe davon aus, dass ihr auch strikte EU-Verbote von niederländischen Coffee-Shops und die etwaige Einführung dieser in Österreich fordert und die Position der österreichischen Grünen dazu strikt verurteilt.

Anstatt das Rauchen zu verbieten, wäre es doch schön, wenn die EU stattdessen das Verbot von schwedischem Snus aufhebt. Das ist eine Art Tabak in einem Beutel, den man in den Mund nimmt und der wesentlich weniger Gesundheitsschädlich für den Konsumenten ist als Zigaretten und zudem zartbesaitete Nichtraucher nicht belästigt.
Die Schweden lobbyieren in diese Richtung. Vermutlich mit wenig Aussicht auf Erfolg.

Ich nehme an, dass die Kellnerinnen und Wirte, die durch ein Rauchverbot arbeitslos werden, von den hiesigen Schreiberlingen prompt auf das Konto des Neoliberalismus verbucht wird.

Jetzt hat die Forumssoftware mein blockquote geschluckt. Welche Tags stehen hier denn eigentlich zur Verfügung?

@dieter
Das SNUS gesünder ist als eie Zigarette (da es meist mit recht starkem Tabak dosiert ist) bezweifle ich doch. Aber: Was wie du richtig sagst, zerstört man damit nur sich selbst. Bitte, d’accor mit einer Forderung der Verbotsaufhebung (in Schweden ist das Zeug afair immer noch legal erhältlich, bist du sicher, dass es verboten wurde?)
Es gibt aber auch andere Alternativen, sogar mit mehr Zigarretenfeeling, die e-Zigarette zB.

Und was heisst pathologische Angst? Ich weiß dass Passivrauch doch recht gesundheitsschädlich ist, was mittlerweile auch als wissenschaftlich fundiertes Faktum anzuerkennen ist. Selbst Studien hinter denen direkt oder indirekt die Tabakindustrie steckt behaupten zumindest nicht, Passivrauch wäre überhaupt nicht schädlich. Und an sich ist es nur logisch, dass bei der Verbrennung von ohnehin schon gesundheitsschädlichen Substanzen was giftiges entsteht.

Ich fürchte zudem, dass man ein Rauchverbot in Lokalen UND eine Relegalisierung von Snus braucht, denn Zweiteres allein bewegt ja noch lange nicht alle Zigarettenraucher zum umstieg.

Ich nehme an, dass sich die Anzahl der durch das Rauchverbot verlorenen Jobs in Grenzen halten wird und bin zudem für eine entsprechende Vorlaufzeit, damit auch jeder Wirt die Möglichkeit hat, sich und sein Lokal entsprechend darauf einzustellen.

Ja sicher, ganz ohne Kollateralschäden wirds nicht gehen, granted. Aber rein politisch gesehen halte ich es für wichtiger mitunter tödliche Folgeschäden und damit Tote zu vermeiden als temporäre wirtschaftliche Konsequenzen.

Mit deinem Tyranneibegriff ist es wie bei der angeblichen Bevormundung. Ist derjenige, der keine unfreiwillige Gesundheitsbelastung verlangt ein Tyrann, oder derjenige der sich das Recht herausnimmt, dass stets als notwendigen Kollateralschaden seiner Suchtausübung verstehen zu dürfen?

Snus-Konsumenten erkranken wesentlich seltener an (Mund)Krebs. Es ist nicht das Nikotin, das den Krebs erzeugt, sondern die Verbrennungsrückstände.

Die Schweden hatten für sich eine Ausnahme herausgehandelt und lobbyieren gegen das EU-Verbot, weil sie das Zeug exportieren wollen.

Die epidemologischen Studien zum Passivrauch beziehen sich auf Familienmitglieder, die mit schweren Rauchern zusammenleben. Und selbst dann ist die Erkrankungswahrscheinlichkeit etwa doppelt so hoch wie bei sonstigen Nichtrauchern, also absolut immer noch sehr gering.

Der Hinweis auf die Tabakindustrie ist öd. Es profitiert immer wer. Die Rauchentwöhnungs-Industrie macht auch ein riesen Geschäft.

Die verlorenen Jobs bleiben permanent. Das weiß man aus unzähligen Ländern. Das hat mit der sinkenden Nachfrage zu tun.

Die angebliche Gesundheitsbelastung ist kein notwendiger Kollateralschaden, da man sich ja frei entscheiden kann, ob man in einem total verrauchten Beisl abhängen will.

Ich fühle mich als Nichtraucher überhaupt nicht bevormundet. Jeder, der was anderes behauptet, halluziniert. Und es ist offensichtlich, dass die energische Motivation hinter all den Verboten und die vorgeschobenen Argumente, primär darin besteht, verhasste Raucher per Zwang zu bekehren.
Das zeigen die absurden Verbote auf öffentlichen Plätzen oder das vorgeschobene Argument, dass man sich angeblich um die Gesundheit der Kellnerinnen kümmert, die man in die Arbeitslosigkeit schickt. Dann müsste man praktisch die Hälfte aller Berufe verbieten, inklusive das Kochen, bei dem karzinogene Stoffe entstehen. Das beim Zwiebelschneiden entstehende Nervengift, das uns zu Tränen rührt, ist langfristig wahrscheinlich auch nicht gesund. Da sollte man mal eine epidemologische Studie dazu machen.

Hier z.B. Chinesische Köche haben ein hohes Lungenkrebs-Risiko. Das Kochen mit Gas erhöht die Gefahr der durch das Kochen entstehenden Abgase zusätzlich:
http://www.independent.co.uk/life-style/health-and-families/health-news/cooking-with-gas-raises-risk-of-lung-cancer-1903000.html

Komisch, dass es keine Medienkampagne für das Zusperren von China-Restaurants gibt.

Auffällig ist, dass die Verbots- und Bevormundungsmaschinerie sich tendenziell an den Lastern der unteren Schichten echauffiert. Z.B. Solarium-Verbot gegen Krocha-Jugendliche.

Ich weiß nicht in welcher Metropole du wohnst, aber selbst in Wien ist die Auswahl an Nichtraucherlokalen einigermassen gering (und dann sind es meist teure Boboschuppen die mich so gar nicht ansprechen). Am Land gibts die Auswahl oft genug gar nicht. Soviel zur freien Wahl und etwa deswegen fühle ich mich bevormundet, weil ich viele meiner Lieblingslokale

Ich hasse übrigens nicht die Raucher, sondern den Rauch. Drum will ich auch den Rauch aus dem Lokal und nicht die Raucher. Wer als Raucger das nicht kapiert, hat ein Suchtproblem.

Zu den China-Köchen:
1. Ist es hier möglich und verlangbar (weil ein Arbeitsplatz), etwa einen Mundschutz anzuziehen. Das ist im Gästebereich nicht der Fall. Und zum Zwiebelschneiden: Essen ist im Gegensatz zu Rauchen lebensnotwendig.
2. Was soll der Hinweis? Machen „Abgasprobleme“ beim Zubereiten asiatischer Küche den Passivrauch gesünder? Was kommt als nächstes? Der selten dämliche Hinweis auf Autoabgase?

Ich kenne übrigens auch andere Zahlen zum Passivrauch, die etwas anderes als „nur“ doppeltes Risiko aussagen.

Ob da jetzt gezielt „Unterschichtenhobbies“ (angesichts des hohen Anteils an Rauchern in Österreich halte ich das hierzulande eher für ein Gerücht) attackiert werden weiß ich nicht. Ist mir auch wurscht. Ich will lediglich nicht gezwungen werden in Lokalen Giftqualm atmen zu müssen.

@dieter Wie viele Nebenschauplätze willst du aufmachen? Von mir aus soll es Coffeshops geben, in denen nur geraucht werden kann. Nicht mein Problem, ich würde da nicht hingehen müssen, weil ich nicht rauchen möchte. Es gibt keinen Grund für Nichtraucher, dorthin gehen zu wollen. Es würde nur Menschen betreffen, die das machen wollen.

Von mir aus soll auch das Kochen in Chinarestaurants reguliert werden, um gesundheitliche Risiken zu mindern. Ist auch nicht mein Thema. Muss ich hier überhaupt nicht beantworten, nur damit du nicht über das eigentliche Thema sprechen musst.

Was ich will, und was das Thema ist, ist folgendes: Ich will in Lokale gehen, und in Restaurants, und in Bierzelte, und in Discos. Menschen wollen das, weil das nunmal das gesellschaftliche Leben ist. Dafür gibt es eben gute Gründe.

Aber: Das kann ich aktuell nur dann machen, wenn ich mich wissentlich einer gesundheitsschädigenden Umgebung aussetze. Im Endeffekt ist das eine Einschränkung meiner Bewegungsfreiheit. Ich kann nur dann am normalen gesellschaftlichen Leben teilnehmen, wenn ich ohne eigene Schuld einen Nachteil und eine gesundheitliche Gefahr in Kauf nehme.

Halt! Das kann ich aber nur dann, wenn ich z.B. nicht schon ein gesundheitliches Problem habe, das mit Rauch nicht zusammenpasst. Eine nicht unwesentliche Anzahl von kranken Menschen wird durch die aktuelle Regelung überhaupt vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Ich kenne solche Menschen, ich finde es eine Frechheit, dass die einfach immer wieder ausgeblendet werden.

Im Klartext: Wir sprechen hier von einer unbestreitbaren Benachteiligung von Menschen die NICHTS schlechtes und niemandem etwas getan haben. Von NichtraucherInnen und von Kranken – auch von RaucherInnen die selbst Rücksicht nehmen und edie rauchen aber nicht passivrauchen wollen. Zugunsten von was beschränken wir die Rechte und Freiheit dieser Menschen? Zugunsten einer Luftvergiftung! WTF?

Es ist auch ein Problem für die ArbeitnehmerInnen in diesen Wirtschaftszweigen, aber das will ich jetzt gar nicht schon wieder ausführen. Es ist offensichtlich, dass man in einen nicht unwesentlichen Wirtschaftszweig nur dann eintreten kann, wenn einem die Gefahren und Folgen eines Lebens in verrauchten Räumen egal sind.

Fakt ist: All diese Probleme ließen sich ganz einach dadurch beseitigen, dass die Damen und Herren die diesen Rauch verursachen, EINFACH VOR DIE TÜR GEHEN. (BIST DU DEPPERT, EINE UNZUMUTBARKEIT SONDERGLEICHEN!)

Und weil die das leider nicht alle selbstständig aus Rücksichtnahme auf die Gesundheit ihrer Mitmenschen (geschweige denn sich selbst) tun, bin ich ein klarer Befürworter eines Rauchverbots in allen öffentlichen Bereichen. Damit meine ich auch die privatöffentlichen Hybriden, die zB Lokale darstellen. (Öffentlich bedeutet eben nicht dasselbe wie staatlich.)

Die Freiheit zu qualmen wo man will, ist IMO nicht über ein einziges der von mir beschriebenen Probleme und Rechte zu stellen. Rein moralisch/ethisch gibt es für den Status Quo überhaupt keine validen Argumente, abgesehen von einerrücksichtslos-egoistischen Vernunft zu der ich gleich noch komme.

Meistens kommt dann noch, wie von dir, das wirtschaftliche Argument. Da gehen dann ja ganz doll viele Arbeitsplätze verloren. Abgesehen davon, dass ich das für Humbug halte, wäre es aber auch wurst. Warum wird der wirtschaftliche Nachteil unterstellt? Weil Raucher angeblich zuhause bleiben würden.

Nur stellt sich auch da ein ethisches Problem: Wer den Rauch so liebt, dass er lieber daheim bleibt, als einige Stunden darauf zu verzichten oder beim Konsum der Gifststoffe vor die Tür/in ein Rauchkammerl zu gehen, ist süchtig. Diese Person nimmt eine bemerkenswerten Nachteil in Kauf um eine unbedeutende Sache tun zu können.

Nur um das klarzustellen: Die Leute sollen von mir aus süchtig sein wonach sie wollen. Mir ist das rein prinzipiell scheissegal, solang es mich nicht betrifft.

Nur schädigt diese Sucht halt auch alle anderen. Diese Sucht dominiert das öffentliche Leben.

Und dann gibts noch die bereits abgesprochene Gruppe, die klipp und klar sagt, dass ihr die Mitmenschen einfach scheissegal sind. Die will halt einfach bequem rauchen wo es ihr passt. Diese Leute, das sag ich ganz offen, sind mir sowieso scheissegal. Diese Argumentation übergeh ich beim Gesetzemachen ohne mit der Wimper zu zucken. So kann eine Gesellschaft meiner Ansicht nach nicht funktionieren.

Im Endeffekt läuft es darauf hinaus: Ich lasse mir und meinen unschuldigen Mitmenschen den Genuss, die Gesundheitsrechte und die Bewegungsfreiheit von der Drogensucht oder dem rücksichtslosen Genuss anderer Menschen nicht einschränken. Leider ergibt der unregulierte Markt aber genau diese Situation – zugunsten der Schädiger statt zugunsten der Schuldlosen.

Deshalb verlange eine gesetzliche Regelung dieser Ungerechtigkeit. Und wenn es ähnlich gelagerte Bereiche gibt, dann sollen das Menschen diskutieren, die sich damit besser auskennen. Ich rede jetzt hierüber.

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