Die Gefahren und Implikationen unseres Plastikzeitalters sind klar (falls nicht, ich habe es zum Beispiel hier thematisiert (und ein bisschen da)). Wie man eine große Quelle an Plastikmüll massiv reduzieren könnte, habe ich in einem kleinen Video für den th!nk2-Wettbewerb demonstriert.
Let plastic bottles dissappear from Tom Schaffer on Vimeo.
Und weil dem Georg meine gekünstelte Stimme nicht taugt, hat er das Ganze aus Spaß an der Freude nochmal neu vertont.
Let plastic bottles dissappear (new version) from Tom Schaffer on Vimeo.
Welche Version gefällt euch besser? Was haltet ihr von der Idee? Wie könnte sie zur Umsetzung kommen? Und welche habt ihr, um unsere Welt ohne große Verschlechterungen der Lebensqualität von einem Haufen Müll zu befreien?
4 Antworten auf „Video: Wie man ganz schön viel Plastik los wird“
[…] This post was mentioned on Twitter by Tom Schaffer, fatmike182. fatmike182 said: Pink glass beverages will save the world @wernerboote RT @schaffertom: Let plastic bottles disappear http://is.gd/5qyea #klimawandel #think2 […]
kohlensäure geht verloren. there’s nothing worse than flat drinks.
Und zum reisen sind Glasflaschen auch nicht so geil, leider. Kaputte Glasflasche voller Saft im Schulrucksack ist wohl allen schon passiert…
ich mag das gesprochene im ersten vid besser, aber leider sagst du „womans“.
das erinnert mich ein wenig ans konzept von ratiodrink – auch wenn das einen anderen hintergrund hat: man kauft nicht mehr die fertigen saftkonzentrats-packungen, sondern nur mehr das konzentrat selbst in großpackungen und mischt sich selbst das wasser dazu – ist günstiger (noch dazu bio) und man muss nicht mehr so schwer schleppen.
durch eine spezielle verdichtung kommt da beim öffnen auch keine luft rein und das ganze ist somit viel länger haltbar.. 🙂
@corrotto ich glaub, womans klingt nur so. kann mir ernsthaft nicht vorstellen, diesen fehler beim sprechen gemacht zu haben. ^^
btw. man kann sich zum reisen ja auch eine plastikflasche abfüllen.