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Die Nacht in der ich Teil der Radrowdy-Statistik wurde

Leere Gassen müssen vor Radfahrern geschützt werden. Die Politik macht Druck. – Eine Erfahrung von Tom Schaffer

Es war schon deutlich nach Mitternacht. Ich bog im Schritttempo aus der Wallnerstraße ums Eck, als ein Mann mit vielsagendem Kapperl mir „Guten Abend“ wünschte. Ich blieb stehen. „Guten Tag“. Er wies mich darauf hin, dass mein Licht nicht ging und dies eine Fußgängerzone war. Ich gestehe: Das war mir vorher bewusst. Trotzdem schien mir meine Vorgangsweise nach allen Maßstäben menschlicher Vernunft rechtfertigbar. Demonstrativ blickte ich mich um, lenkte seine Aufmerksamkeit auf die leere Gasse und verwies auf die taghell beleuchtete Szenerie. „Da vorne“, deutete ich in Richtung des dunklen Michaelerplatzes, „steig ich eh wieder ab“.

Das wollte ich wirklich. Man muss dazu wissen: Ich fuhr nicht einfach durch die dafür vorgesehene Herrengasse, weil das Licht des Rades kaputt ist, das mir nicht gehört, das ich aber benutze. Das ist meine eigene Schuld und theoretisch blöd, weil ich immer bis Mitternacht arbeite. Doch fahre ich mit dem Rad normalerweise zwar am Nachmittag zur Arbeit, schiebe es aber am Heimweg die 40 Minuten. Das klingt in skeptischen Ohren vielleicht unrealistisch, aber diese Praxis ist – mit einem guten Podcast ins Ohr gestoppelt – eine willkommene Entschleunigung nach dem Stress des Tagwerks.

Manchmal – so ist das, glaube ich, bei vielen Menschen – bin ich nach diesem aber sehr müde, und dann versuche ich doch etwas schneller nach Hause zu kommen. Statt mein Rad dann drei Minuten durch den meist verlassenen und ökologisch unsinnig hell beleuchteten Kohlmarkt zu schieben, rolle ich schon mal vorsichtig die zweihundert Meter in dreißig Sekunden. Jaja, soviel Wildsau steckt manchmal unter diesem unschuldigen Hut – so auch in dieser Nacht.

Der Mann mit dem Kapperl wollte nicht ungut sein. Immerhin hätte ich in dieser leeren, zwanzig Meter breiten Gasse mit meinem Tempo auch beim schlechtesten Willen niemanden gefährden können. Deshalb wollte er nur 21 Euro für das kaputte Licht. „Muss das sein?“, fragte ich den Polizisten etwas verlegen. „Ich habe gerade acht Stunden gearbeitet für dieses Geld“. Doch die Mitleidsschiene führte mich ins Nirgendwo und ließ mich dort stehen. Es musste sein, versicherte er mir, und dass er auch schon lange arbeitete.

Unser weiteres Gespräch verriet ihm, dass ich für den Online-Standard arbeite. Der Beamte wies mich darauf hin, dass er gerade vor einigen Minuten wohl einen Kollegen von mir weiter vorne erwischt hatte. Möglicherweise sollte mich das trösten. Hach! Ist die Welt nicht klein, im engeren Umkreis eines Ortes, an dem man regelmäßig viele Stunden verbringt?

Ich hatte mittlerweile das Geld zusammen gekratzt und gab es ihm. Das war meine erste Strafzahlung überhaupt und sie lehrte mich, dass es weh tut, erwischt zu werden. Jetzt wollte ich ihn an der Menschlichkeit packen! Während er mir einen Zettel ausfüllte, meinte ich noch einmal nach einem gedachten Strohhalm greifend: „Tagsüber versteh ich die Kontrollen hier ja eher, aber ich hätte gedacht, nachts wäre etwas mehr Kulanz möglich“. Er schien darauf vorbereitet. „Wissen Sie“, sagte der Mann mit der höchst offiziellen Kopfbedeckung, „mir ist das alles im Prinzip völlig egal“. Er meinte die Radfahrer in diesen menschenleeren, hell beleuchteten Gassen. Auch er war nicht so richtig davon überzeugt, dass diese speziellen Regeln Sinn ergaben. „Aber“, erzählt er, „gerade hier im ersten Bezirk bekommen wir so viel Druck von oben„.

In Wien werden nämlich im Moment – angeblich auf Druck von Innenministerin Mikl-Leitner – arme TouristInnen, die vor lauter Ablenkung einfach nicht darauf achten können, wohin sie gehen, vor gefährlichen Fahrradrowdies geschützt (Im Ernst, das ist die Begründung.). Ein sicherlich brennendes Problem.

Wenn er den zuständigen Stellen davon berichte, dass er zwar 15 Fahrradfahrer aufgehalten und abgemahnt habe, dann würde ihm angelastet, dass er keine Anzeigen getätigt habe, erzählte mir mein sommernächtlicher Gesprächspartner. Irgendwo in der Kette von oben nach unten, gibt wohl jemand die angekündigte „Milde“ der Vizebürgermeisterin nicht richtig weiter, sondern macht den Polizisten stattdessen Druck, mehr zu strafen. Welch Missverständnis! So ein Verwaltungsapparat kann ein fieses Stille Post-Spiel sein!

Irgendwas hatte sich an unserer Situation gedreht. „Ich mache hier auch nur meinen Job“, appellierte der Polizist nun an mein Mitleid. Ich sah die Richtigkeit seiner Aussage ein, machte ihm verbal „keinen Vorwurf“ und verabschiedete mich freundlich.

Von neuer Weisheit über besseres Verhalten erleuchtet, schob ich mein Fahrrad einige Meter weiter als geplant nach hause. Niemals wieder würde ich so ein rücksichtslos gemeingefährliches Verhalten an den Tag legen! Der Radfahrer, der mir am Ende des Kohlmarkts entgegen kam, musste mein Glück über dieser Erkenntnis gefühlt haben. Er stieg plötzlich wie von Zauberhand ab. „Danke“, sagte er. Das freute mich noch mehr. Ein zweiter Mensch fuhr also nicht diese leere Gasse hinab. Und dies war die Geschichte davon, wie eine politisch erdachte Schwerpunktaktion die Welt wieder viel besser gemacht hat.

Update: Die Polizei hat in den vergangenen zwei Monaten 180 Anzeigen und 150 Strafmandate gegen viele vermutlich ähnlich „rücksichtslose“ RadfahrerInnen in Wien ausgestellt. Es ist den Verantwortlichen nur zu gratulieren und absolut zu befürworten, dass weitere PolizistInnen dieser großen Gefahr für unsere Gesellschaft entgegentreten sollen. Es gäbe ja sonst nichts zu tun für die Ordnungshüter …

Fotocredit: Metro CentricCC2.0 BY

Von Tom Schaffer

ist Journalist, studiert Politikwissenschaft in Wien und ist der Gründer von zurPolitik.com, ballverliebt.eu und rebell.at.

21 Antworten auf „Die Nacht in der ich Teil der Radrowdy-Statistik wurde“

Na lol, sehr lustig. Zuerst wirst du verdächtigt – zu unrecht! – einen Anschlag auf die Ehre unseren Fussball Trainers ausgeführt zu haben und dann wirst du ja doch noch ein Verbrecher.

Ich gebe zwar zu, dass die „verbalen Ausrutscher“ unserer Regierung mal wieder völlig daneben sind, nichts desto trotz, die Verkehrsgepflogenheiten vieler Radfahrer ein Witz sind. Ich erledige an zwei Wochentagen die Aussetzung meines Nachwuchses bei seinen Großeltern, per Auto. An schönen Tagen kommen mir in der morgentlichen Rushhour dabei geschätzte 30 Radfahrer unter. 25 davon müssen grobe Sehschwächen oder ernsthafte seelische Probleme haben. Anders kann ich mir nicht vorstellen, warum sie sich vor die Motorhaube meines Vehikels schmeißen wollen. Damit das auf Dauer nicht fad wird, überlegen die Radler sich aber wenigstens immer wieder neue Möglichkeiten meine Reaktion zu testen – Geisterradler auf einer zweispurigen Fahrbahn; drei Pedalritter überholen gleichzeitig … nebeneinander; Überfahren einer roten Ampel vorzugsweise Fußgängerampel; am besten aber war bisher: festhalten am Verbau eines Kleinlasters und anschließendem Überholvorgang beim Bergabfahren auf der Gegenspur.

Um das ganze aber Abzumildern: auf dem gleichen Weg könnte ich wohl auch mit ähnlich vielen motorisierten Verkehrsteilnehmern aneinander geraten. Das Grundproblem sind also nicht die Radfahrer, sondern meiner Meinung nach der Respekt im Straßenverkehr gegenüber anderen und gegenüber den geltenden Regeln.

Beim Mitleidschinden darf man nicht sooo genau sein. 😉

@Markus: Das Grundproblem ist meiner Ansicht nach vor allem der Platz im Straßenverkehr. Räder sind im Prinzip das erwünschte Fortbewegungsmittel, vor allem sie werden aber überall nur dazugesteckt und haben sehr wenig eigene Zonen. Hauptsache wir haben überall in Wien 3- bis 4-spurige Autostraßen. Für was anderes ist dann kein Raum mehr da.

Kenne die Situation in Wien nicht. In Salzburg ists bei weitem nicht so schlimm.
Vor allem aber gibts auf besagten Wegen von mir neben der Strasse zu 80% der Strecke Radwege. Doch die werden halt nicht genutzt oder aber eben rücksichtslos benutzt.

Ich sage nicht, die Radler sind allesamt pöse. Durch Sohnemann bin ich selbst Vielradler. Ich sage, sämtliche Verkehrsteilnehmer sind das Problem: vom Fußgänger bis zum Busfahrer. Im Verkehr zeichnet sich von dir erwähnte Beschleunigung des Alltags extrem ab und so kommt die Rücksicht unter die Räder.

Ich verstehe allerdings nicht, wie die Leute vergessen, dass im Endeffekt sie selbst ja auch betroffen sind. Wenn ein Radler ohne zu schauen vom Radweg auf die Fahrbahn wechselt, hat das Aute ne Delle und im besten Fall das Rad halt auch im schlimmsten is er tot.

Herzzerreißende Story. Dieser böse Polizist kassierte doch glatt 21,- Euro, obwohl Du gar nichts getant hast. Apropos 21,- Euro für 8 Stunden Arbeit ergibt einen Stundenlohn von gerundet 2,63 Euro. Und das beim linksgerichteten „Standard“. Das ergibt einen Monatslohn -bei einer 40 Stundenwoche- von sage und schreibe 455,- Euro. Falls Du dort nicht zufällig als Sklave beschäftigt bist, solltest Du rechtliche Schritte gegen die rosarote Postille unternehmen.

Nur nebenbei erwähnt, fordern die Sozialisten und die Grünen mittlerweile einen monatlichen Mindestlohn von 1.300,- Euro. Dieser ist zwar utopisch, aber für Deinen Monatslohn fehlen mir die Worte.

MfG
Erich Reder

@Erich – ich hab nicht behauptet, dass ich nichts getan habe. ich hab aber dargelegt, warum ich mir für das was ich getan habe eher kulanz erwartet hätte (weil es keine möglichkeit gibt, dass ich irgendjemandem hätte schaden können – und genau für solche fälle sind die regeln in meinen augen eigentlich gedacht). zum monatslohn, siehe meine vorherige antwort, aber danke für deine sorge.

vorm nächsten posten bitte einmal tief luft holen, dann geifern.

Dein Unrechtsbewusstsein war eigentlich ein Nebenschauplatz und mein Kommentar dazu war eher sarkastisch gemeint. Interessant ist das Lohngefüge beim „Standard“. Diesem werde ich vermutlich heute noch einen eigenen Beitrag auf meiner Webseite widmen. Jedenfalls „Danke“ für diesen wertvollen Hinweis.
MfG
Erich Reder

guter blogeintrag bzw geschichte.

ABER kauf dir oder deinem bekannten/freund um ein paar euro ein licht (bzw. lass es fixen) bitte. 🙂 es gibt immer wieder die notwendigkeit in der nacht/dämmerung zu radln und das ist einfach ungut ohne, daß man gesehen wird (ist schon gefährlich/nervig genug, weil ander nicht schauen. aber wenn sie schauen und trotzdem nichts sehen…).

@Lohngefüge
Lohn setzt voraus dass man angestellt ist, normalerweise ist man beim Einstieg „selbstständig“ und bekommt nach ein paar Jahren als „Belohnung“ eine Anstellung, wenngleich nicht nach Journalisten-KV. Das ist online branchenüblich.

@linksgerichteten “Standard”
Man sollte halt nicht das Produkt mit der Firma verwechseln.

Um Tom muss man sicher aber keine Sorgen machen, er kann sich sehr gut selbst vermarkten und ist in seiner Sport-Nische auch noch sehr gut.

Gratuliere. Dein Blogbeitrag illustriert deine endlose Leseschwäche und hält sie bis in alle Ewigkeit für die Nachwelt fest. Chapeau für die vorbildliche Transparenz!

Ist aber schon ein bisserl peinlich, wenn man in seinem Blog um die Aufmerksamkeit eines D-Promis bettelt um wenigstens ein paar Klicks zu ernten. 😉

Aber Tom, jetzt bin ich wirklich traurig, weil Du bei mir eine Leseschwäche ortest. 🙁 Dabei habe ich mich wirklich bemüht, den Inhalt Deines Blogeintrags so real wie möglich wiederzugeben.

Aber auf Grund meines Beitrags kannst Du erkennen, wie liberal meine Webseite ist. Ich mache keinen Unterschied zwischen einem Straßenfeger, einem D-Promi oder dem Kaiser von China. Alle sind auf meiner Webseite herzlichst willkommen und ernten ihre 15 Minuten erstaunlichen Ruhm. Mit Bettelei hat das defintiv nichts zu tun. Solltest Du ein paar Klick benötigen, verlinke ich Dich doch gerne. Man soll den Schwachen immer behilflich sein. 🙂
Erich Reder
MfG

Das ist ja noch gar nichts.

Ich war unlängst in der Nacht im 21. unterwegs, aber mit Licht und Helm. Auch auf meinem Fahrradanhänger habe ich ein zusätzliches Led-Rücklicht im Betrieb. Die Ladung war sorgfältig gesichert.

200 Meter vor meiner Destination hielt mich ein Streifenwagen auf.

Polizist: „Können sie sich ausweisen?“
Ich: „Selbstverständlich.“
Polizist: „Ach, sie haben ja eh einen Führerschein…., warum keuchen sie denn dann so?“
Ich, etwas erstaunt ob der Frage: „Ähm, es ist heiß und mit Anhänger fahren ist anstrengend und hier geht’s bergauf.“
Polizist, nicht weiter wissend: „Hmm, was haben sie denn da geladen?“
Ich: „Aktenordner“
Polizistin schaut den Anhänger interessiert an, Schweigen im Walde…
Ich, um die Stille zu unterbrechen: „Der Anhänger ist StVO-konform und ich darf 40kg laden“.
Polizistin: „Hmm“.
Polizist: „Ja, ja, auf wiedersehen….“

Ich vermute: Radfahrer = verdächtig, schwitzender und keuchender Radfahrer = doppelt verdächtig, sicher auf der Flucht. Radfahranhänger = dreifach verdächtig, sicher mit Diebesgut geladen…. 😉

Wie gut, dass ich bei meinen Einbruchstouren, Drogenkurierdiensten und Waffendeals immer mein Auto nehme. LOL

Zum Ansehen des Radfahrers in Wien eine Posting-Anekdote:

Poster X auf Standard.at kritisiert das neue Gebäude am Westbahnhof, insbesondere die Fassade, und weist darauf hin, dass er vom Fach ist, genauer Bauingenieur. Er fahre täglich mit seinem Rad an dem Gebäude vorbei auf dem Weg zur Arbeit, und es schüttele ihn jedesmal vor Grauen.

Poster Y antwortet: „Ein Bauingenieur der mim Radl fahren muss? Gibts eigentlich ein stärkeres Indiz für berufliches Versagen? Es liegt also eindeutig nicht an der Fassade!“

Groß – artig. (Also denkt mal grundsätzlich über euren beruflichen Erfolg nach, Tom und Dieter. Ts ts ts)

Quelle: http://twitter.com/#!/Dyrnberg/status/103781248006225920

Lieber Herr Schaffer, das man es nicht so genau nimmt mit dem Gesetz ist wohl eine Eigenschaft des typischen Österreichers, es geht wohl auch nicht angesichts der Hülle und Fülle, daher kann ich Ihnen das gar nicht übel nehmen. Das Sie für € 2,625 pro Stunde arbeiten gehen will und kann ich Ihnen aber nicht glauben – es sind halt die € 21,- Strafe dividiert durch 8! Oder soll ich Ihnen dazu gratulieren das Sie beim Standard ihren Stundensatz von € 2,50 (eine Zahl mit der ein Arbeitgeber was anfangen kann) auf € 2,625 hoch verhandelt haben? Gut gefeilscht. Den dezenten kleine Hinweis „Ich bin Journalist beim Standard“, wie soll ich den interpretieren? Sorry, mir fällt dazu aber nur ein das Sie wohl gleicher sind als alle anderen als Journalist, auch wenn es um Verkehrsdelikte geht? Ich bin weiterhin der Meinung das Sie sehr intelligent und gescheit sind, viel besser schreiben als ich, aber nicht integer sind und keinen Anstand haben. Oder muss man so sein als Journalist in Österreich? 

 

Komm, kauf dir einen Krapfen und beruhige dich. Jeder Mensch, der sich kurz hinsetzt und 2 Sekunden nachdenkt vorm Posten, weiß, dass das schlichtes Mitleidschinden war (wenn er es schon nicht so weit schafft, dass er den expliziten Hinweis darauf im dritten Kommentar unter der Geschichte liest). So sehr dich das überraschen mag, aber wenn du um halb 1 in der früh nach acht Stunden Arbeit wegen genau garnix aufgehalten wirst und 20 Euro abdrücken sollst, dann rechnest du dem Polizisten das nicht so ganz genau vor. Lustig, dass sich die Leute an einer solchen Hausnummer so aufgeilen können und glauben, sie wären damit total originell und einer großen Sache auf der Spur (du bist jetzt schon der zehnte, der sich über diesen Fantasie-Stundenlohn lustig macht und damit nur die eigene Humorlosigkeit illustriert).

Und der Hinweis auf den Standard ist einfach die Wahrheit, sonst nix. Wenn dich wer fragt, wo du arbeitest, dann sagst du ihm das halt. Ich handhab das halt so. Warum sollte das irgendwas was mit „gleicher als andere Journalisten“ zu tun haben? Aber so ist das halt und ich versteh das schon. Wenn man eine böse Absicht hinter etwas vermuten will, dann kann man sich die auch ganz fest einbilden und wird sie überall sehen – und dann beleidigt man halt auch Leute, die man nicht einmal im Ansatz kennt. Mach dir nix draus. Das passiert auch Helden der Integrität und des Anstands wie dir.

Aha. Liest sich ja ganz anders, warum nicht gleich? Vielleicht ist es keine so gute Idee um halb zwei in der Früh nach dem kleinen unerfreulichen Erlebnis sowas zu schreiben. Besser wohl ein Bier trinken und am nächsten Tag schreiben. Kommt vielleicht was Gscheiteres raus. Wenn ich wieder in Wien bin kauf ich mir einen Krapfen. Und Dir auch wennst magst.

Das liest sich nicht anders, das ist nur die Ausführung dessen, was ohnehin offensichtlich wäre, wenn man nicht das Böseste hinter den Worte meines Textes vermuten will. 😉

Die Kommentare sind geschlossen.

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